| von Stefan Weinzierl
Jürgen Brandes
Jürgen Brandes: "Der Wachstumseinbruch auf den Rohstoffmärkten hat zu einer erheblichen Verschärfung des Wettbewerbs besonders aus dem asiatischen Raum geführt. Deshalb sind wir gezwungen, uns auf diese Verhältnisse einzustellen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.". - Bild: Siemens

Im Gegenzug kündigte Siemens an, mit der Steigerung der Investitionen in Forschung und Entwicklung, Produktivität sowie für den weltweiten Vertrieb in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro in den kommenden Jahren auch die Zahl der Neueinstellungen auf hohem Niveau einzupendeln. So rechnet Siemens nach eigener Assage in den kommenden Jahren mit mindestens 25.000 Neueinstellungen weltweit jährlich, davon rund 3.000 in Deutschland.

"Der Wachstumseinbruch auf den Rohstoffmärkten hat zu einer erheblichen Verschärfung des Wettbewerbs besonders aus dem asiatischen Raum geführt. Deshalb sind wir gezwungen, uns auf diese Verhältnisse einzustellen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern", sagte Jürgen Brandes, CEO der Siemens Division Process Industries and Drives. "Daher müssen wir unser Fertigungsnetzwerk global optimieren und die Anzahl der Fertigungsstätten für ähnliche oder gleiche Produkte reduzieren. Und auch im Engineering der Geschäftseinheit Process Solutions gilt es, unsere globale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern."

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