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Škoda legte im September 2016 einen Absatz-Rekord hin. - Bild: Škoda

| von Stefan Weinzierl

Kräftige Zuwächse erzielte die Marke in der Kernregion Europa und dem größten Einzelmarkt China. Bei den Modellen konnten insbesondere der Superb (plus 101,2 Prozent), Octavia (plus 12,4 Prozent) und Rapid (plus 30,0 Prozent) hohe Zuwachsraten verzeichnen.

„Wir freuen uns, den positiven Trend der letzten Monate auch im September fortsetzen zu können und dass unsere junge und moderne Modellpalette auf den Märkten gut ankommt“, sagt Werner Eichhorn, Škoda Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing.

Škoda erzielt in Westeuropa mit 45.800 Fahrzeugen ein Plus von 4,8 Prozent (September 2015: 43.700). In Deutschland liefert die tschechische Marke 16.300 Fahrzeuge aus und übertrifft damit das Vorjahresergebnis um 6,2 Prozent.

In zahlreichen westeuropäischen Ländern legen die Zuwachsraten sogar zweistellig zu, so unter anderem in Frankreich (2.400 Fahrzeuge; plus 12,0 Prozent), Italien (1.700 Fahrzeuge; plus 24,4 Prozent), Belgien (1.600 Fahrzeuge; plus 14,1 Prozent), der Schweiz (1.500 Fahrzeuge; plus 14,9 Prozent), Spanien (1.600 Fahrzeuge; plus 17,7 Prozent) und Finnland (900 Fahrzeuge; plus 27,3 Prozent). Auch in Großbritannien (12.300 Fahrzeuge; plus 7,2 Prozent), Schweden (1.500 Fahrzeuge; plus 8,1 Prozent) und Irland (300 Fahrzeuge; plus 1,7 Prozent) steigen die Verkaufszahlen.

In Zentraleuropa zeigt Škoda ebenfalls einen starken Aufwärtstrend. 15.100 Auslieferungen im September 2016 entsprechen einem Anstieg von 13,7 Prozent (September 2015: 13.300). Einen ähnlich positiven Anstieg verzeichnet die Traditionsmarke auf dem Heimatmarkt Tschechien: Mit 7.000 Einheiten legen die Verkaufszahlen um 13,2 Prozent zu. Deutlichen Zuwachs erzielt Škoda auch in Polen (4.800 Fahrzeuge; plus 23,9 Prozent), Slowenien (600 Fahrzeuge; plus 11,6 Prozent) und Kroatien (200 Fahrzeuge; plus 32,4 Prozent).

Auf den Märkten in Osteuropa ohne Russland kann Škoda das Ergebnis aus dem Vorjahresmonat toppen. Im Vergleich zum September 2015 (2.900 Fahrzeuge) steigt die Absatzzahl um rund 200 Einheiten auf 3.100 Exemplare, was einem Anstieg von 6,4 Prozent entspricht.

In Russland verkauft Škoda mehr Autos als im Vorjahresmonat: Die Zulassungszahlen steigen um 4,9 Prozent auf 4.800 Fahrzeuge.

Den anhaltenden Erfolgskurs in Israel und der Türkei setzt Škoda auch im September dieses Jahres fort. 2.100 Fahrzeuge übergibt der Hersteller an türkische Kunden – das entspricht einem Wachstum von 73,0 Prozent (September 2015: 1.200 Fahrzeuge). Ein ähnlich starkes Ergebnis erreicht Škoda mit einem Plus von 63,4 Prozent in Israel (1.600 Fahrzeuge).

In China feiert Škoda den absatzstärksten Monat aller Zeiten. Mit 32.000 verkauften Einheiten übertrifft die Marke das Niveau aus dem Vorjahresmonat um 34,4 Prozent (September 2015: 23.800 Fahrzeuge).

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