Stabilus, hier der Hauptsitz in Koblenz, wächst dank steigender Nachfrage.

Stabilus, hier der Hauptsitz in Koblenz, wächst dank steigender Nachfrage. - Bild: Stabilus

Wie der im SDax notierte Hersteller von Gasfedern, Dämpfern und elektrischen Antrieben am Montag mitteilte, stieg der Umsatz im ersten Geschäftsquartal (bis Ende Dezember) um 9,4 Prozent auf 230,6 Millionen Euro, verglichen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Bereinigt um Währungseinflüsse betrug das Plus gut 13 Prozent.

Das um Sonderposten bereinigte betriebliche Ergebnis (Ebit) kletterte vom Vorjahresquartal um 15,3 Prozent auf 33,9 Millionen Euro. Unter dem Strich sank der Gewinn jedoch um gut 27 Prozent auf 21,7 Millionen Euro. Grund war ein schlechteres Finanzergebnis als im Vorjahr.

Stabilus hat seinen Firmensitz in Luxemburg und eine Verwaltung in Koblenz. Die hergestellten Produkte wie Federn oder hydraulische Dämpfer kommen in der Autoindustrie, aber auch in der Landwirtschaft oder in der Möbelindustrie zum Einsatz. Im laufenden Geschäftsjahr will der Konzern weiter wachsen.

  • Platz 10: Unter die Top 10 schafft es Faurecia mit einem Umsatz von rund 20,18 Milliarden Euro im Jahr 2017. Seit der Gründung 1997 hat sich Faurecia zu einem bedeutenden Akteur der weltweiten Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen betreibt rund 300 Standorte, darunter 35 F&E-Zentren und beschäftigt 122.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Faurecia hat seine Technologiestrategie auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet.  – Bild: Faurecia

    Platz 10: Unter die Top 10 schafft es Faurecia mit einem Umsatz von rund 20,18 Milliarden Euro im Jahr 2017. Seit der Gründung 1997 hat sich Faurecia zu einem bedeutenden Akteur der weltweiten Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen betreibt rund 300 Standorte, darunter 35 F&E-Zentren und beschäftigt 122.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Faurecia hat seine Technologiestrategie auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet. – Bild: Faurecia

  • Platz 9: Michelin. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von gut 21,96 Milliarden Euro. Firmengründer Edouard Michelin gilt als Erfinder des demontierbaren Luftreifens, dem Vorgänger aller heutigen Reifen. Michelin produziert heutzutage jedes Jahr über 190 Millionen Reifen; der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der schwerste mehr als 5 Tonnen. – Bild: Michelin

    Platz 9: Michelin. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von gut 21,96 Milliarden Euro. Firmengründer Edouard Michelin gilt als Erfinder des demontierbaren Luftreifens, dem Vorgänger aller heutigen Reifen. Michelin produziert heutzutage jedes Jahr über 190 Millionen Reifen; der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der schwerste mehr als 5 Tonnen. – Bild: Michelin

  • Platz 8: Bridgestone/Firestone. Auf dem achten Platz liegt ebenfalls ein Reifenhersteller. Das Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von circa 22,46 Milliarden Euro. Die Bridgestone Corporation hat ihren Hauptsitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren ist der Reifenhersteller am Markt. – Bild: Volkswagen

    Platz 8: Bridgestone/Firestone. Auf dem achten Platz liegt ebenfalls ein Reifenhersteller. Das Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von circa 22,46 Milliarden Euro. Die Bridgestone Corporation hat ihren Hauptsitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren ist der Reifenhersteller am Markt. – Bild: Volkswagen

  • Platz 7: Hyundai Mobis. Das koreanische Unternehmen erwirtschaftete 2017 gut 27,41 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Technologien für das autonome Fahren. – Bild: Hyundai Mobis

    Platz 7: Hyundai Mobis. Das koreanische Unternehmen erwirtschaftete 2017 gut 27,41 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Technologien für das autonome Fahren. – Bild: Hyundai Mobis

  • Platz 6: Aisin. Das 1949 gegründete japanische Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von rund 28,43 Milliarden Euro. An dem Automobilzulieferer ist unter anderem Toyota beteiligt. – Bild: NAIAS

    Platz 6: Aisin. Das 1949 gegründete japanische Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von rund 28,43 Milliarden Euro. An dem Automobilzulieferer ist unter anderem Toyota beteiligt. – Bild: NAIAS

  • Platz 5: Magna. Gut 32,51 Milliarden Euro setzte der Automobilzulieferer im Jahr 2017 um. Magna fertigt in 348 Produktionsbetrieben und betreibt 91 Produktentwicklungs-, Engineering- und Vertriebszentren in 28 Ländern. Mehr als 174.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für das Unternehmen tätig. – Bild: Magna

    Platz 5: Magna. Gut 32,51 Milliarden Euro setzte der Automobilzulieferer im Jahr 2017 um. Magna fertigt in 348 Produktionsbetrieben und betreibt 91 Produktentwicklungs-, Engineering- und Vertriebszentren in 28 Ländern. Mehr als 174.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für das Unternehmen tätig. – Bild: Magna

  • Platz 4: ZF Friedrichshafen. 33,53 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Automobilzulieferers vom Bodensee im Jahr 2017. Auf dem Bild zu sehen:  Ein 8-Gang-Automatgetriebe, das ZF ab 2022 im Werk Saarbrücken fertigen wird. Der Zulieferer erhielt von BMW einen zweistelligen Milliardenauftrag für dieses Produkt. – Bild: ZF

    Platz 4: ZF Friedrichshafen. 33,53 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Automobilzulieferers vom Bodensee im Jahr 2017. Auf dem Bild zu sehen: Ein 8-Gang-Automatgetriebe, das ZF ab 2022 im Werk Saarbrücken fertigen wird. Der Zulieferer erhielt von BMW einen zweistelligen Milliardenauftrag für dieses Produkt. – Bild: ZF

  • Platz 3: Denso. Unter die Top 3 schafft es dieses japanische Unternehmen. 36,42 Milliarden Euro setzte Denso im Jahr 2017 um. Sadahiro Usui (im Bild) ist  Präsident und CEO von Denso International Europe.  – Bild: Denso

    Platz 3: Denso. Unter die Top 3 schafft es dieses japanische Unternehmen. 36,42 Milliarden Euro setzte Denso im Jahr 2017 um. Sadahiro Usui (im Bild) ist Präsident und CEO von Denso International Europe. – Bild: Denso

  • Platz 2: Continental. 44,01 Milliarden Euro Umsatz machte dieser Automobilzulieferer im Jahr 2017.  Im Bild: Der Prototyp von Sono Motors. Der E-Fahrzeug-Hersteller setzt für sein Elektroauto auf den Elektroantrieb von Conti. – Bild: Continental

    Platz 2: Continental. 44,01 Milliarden Euro Umsatz machte dieser Automobilzulieferer im Jahr 2017. Im Bild: Der Prototyp von Sono Motors. Der E-Fahrzeug-Hersteller setzt für sein Elektroauto auf den Elektroantrieb von Conti. – Bild: Continental

  • Platz 1: Bosch. Die Nummer 1 der Automobilzulieferer stammt aus Baden-Württemberg. 47,38 Milliarden Euro setzte der Zulieferer im Jahr 2017 um. Bosch arbeitet unter anderem an Lösungen für das automatisierte Fahren. – Bild: Bosch

    Platz 1: Bosch. Die Nummer 1 der Automobilzulieferer stammt aus Baden-Württemberg. 47,38 Milliarden Euro setzte der Zulieferer im Jahr 2017 um. Bosch arbeitet unter anderem an Lösungen für das automatisierte Fahren. – Bild: Bosch