Toyota, Panasonic, Akio Toyoda, Kazuhiro Tsuga

Unterzeichneten die Vereinbarung (v.l.): Toyota-Präsident und CEO Akio Toyoda und Panasonic-Präsident und CEO Kazuhiro Tsuga. - Bild: Toyota

| von Stefan Weinzierl

Mit der Vereinbarung reagieren Toyota und Panasonic auf die wachsende Nachfrage und die steigenden Erwartungen an Elektroautos. Beide Unternehmen planen innovative Lösungen, um so die Verbreitung von E-Fahrzeugen zu fördern, so die Mitteilung der beiden Konzerne.

Damit sollen zugleich drängende gesellschaftliche Probleme angegangen werden, darunter Erderwärmung, Luftverschmutzung, die Erschöpfung natürlicher Ressourcen und Energiesicherheit.

Toyota und Panasonic arbeiten bereits seit 1953 zusammen. Ihre Partnerschaft ist vom gegenseitigen Streben nach kontinuierlicher Verbesserung und immer neuen Höchstleistungen geprägt, insbesondere im Fertigungsbereich

Toyota kennt sich nach eigener Aussage auf diesem Gebiet aus: Mit der Einführung des Prius 1997 und der Brennstoffzellenlimousine Mirai 2014 habe man hohe Hürden gemeistert und den Weg für eine nachhaltige Mobilität bereitet. Aufbauend auf diesem Wissen und diesen Erfahrungen, arbeitet Toyota laut Mitteilung an einer kompletten Palette umweltfreundlicher Autos, die den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden gerecht wird. Neben Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeugen umfasst sie auch reine Elektroautos.

Bei Panasonic zählt die Entwicklung von automobilen Lithium-Ionen-Batterien zum Kerngeschäft des Unternehmens. Die Akkus, die viele verschiedene Anforderungen erfüllen, kommen bei mehreren Automobilherstellern weltweit zum Einsatz. Bei Panasonic ist es dabei das oberste Ziel, die Sicherheit und Kapazität seiner Autobatterien stetig weiter zu verbessern.

Toyota

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