gelber Industrieroboter von Schaeffler

Am neuen Labor an der NTU forscht Schaeffler unter anderem an mechatronischen Systemen für den wachsenden Robotikmarkt. (Bild: Schaeffler)

Schaeffler stärkt seine Forschungsaktivitäten mit der Eröffnung eines neuen Labors an der Technischen Universität Nanyang (NTU) in Singapur. Damit erweitert der Zulieferer sein laufendes Engagement an der NTU, das bereits 2016 mit der Etablierung eines Innovationszentrums für urbane Mobilität startete. Am neuen Labor forschen Schaeffler-Mitarbeitende im Zuge des Programms SHARE (Schaeffler Hubs for Advanced Research) gemeinsam mit Wissenschaftlern, Promovierenden und Studierenden der NTU an Zukunftsprojekten in den Bereichen Robotik, Digitalisierung und Industrie 4.0.

„Das SHARE-Programm ist ein wichtiger Bestandteil unserer Roadmap 2025“, sagt Uwe Wagner, Vorstand Forschung und Entwicklung von Schaeffler. „Unser Pioniergeist in Kombination mit externen Sichtweisen und einem agilen Umfeld trägt wesentlich dazu bei, Forschungsprojekte erfolgreich umzusetzen und Produkte noch schneller auf den Markt zu bringen. Mit Blick auf die zunehmende autonome Produktion werden wir unseren Kunden beispielsweise innovative mechatronische Systeme für den wachsenden Robotik-Markt bieten, und dabei wird das neue Labor unsere Innovationskraft maßgeblich steigern.“

Im neuen Labor an der NTU wird konkret an industrieorientierten Projekten in den Bereichen kollaborative Robotik, automatisierte mobile Roboterplattformen (AMR) sowie IoT für Smart-Factory-Anwendungen geforscht. Schaeffler bietet seinen Kunden hier bereits innovative Lösungen, etwa leistungsstarke und präzise Roboterarm-Aktuatoren sowie die IoT-Lösung OPTIME, die das Condition Monitoring von Maschinen in Produktionsprozessen effizient und kostengünstig gestaltet.

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Das steckt hinter dem SHARE-Netzwerk von Schaeffler

Das SHARE-Programm hat sich laut Unternehmen seit 2013 zu einem wichtigen Element im Bereich der Forschung und Entwicklung bei Schaeffler entwickelt und ist bereits an fünf führenden Universitäten weltweit etabliert – in Europa, Asien/Pazifik, China und Amerika. Das Netzwerk hat das Ziel, den aktuellen Stand der Technik zu erweitern und diese Erkenntnisse in interne Produktentwicklungsaktivitäten einfließen zu lassen.

Jedes SHARE hat einen speziellen Fokus auf strategisch wichtige Zukunftsthemen. „Unsere Präsenz direkt auf dem Universitätsgelände ermöglicht einen besonders intensiven Austausch und eine enge Zusammenarbeit zwischen Schaeffler-Mitarbeitenden und Wissenschaftlern. Mit unserem SHARE-Ansatz konzentrieren wir uns auf angewandte Forschung in Themenfeldern, die mit unserer strategischen Roadmap übereinstimmen – sowohl im Automobil- als auch im Industriebereich“, sagt Prof. Dr.-Ing. Tim Hosenfeldt, Leiter Forschung & Innovation und Zentrale Technologien bei Schaeffler.

Quelle: Schaeffler

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Die Technik entwickelt sich so schnell weiter wie noch nie. Neue Technologien halten ständig Einzug in unserem Leben. Natürlich heißt das nicht, dass alte Technologien verschwinden werden, aber die Relevanz wird sich verschieben. Welche Technologien und Konzepte wichtiger werden, was der aktuelle Stand ist und worin Chancen für die Industrie liegen, lesen Sie in unserer Rubrik "Zukunftstechnologien" - hier entlang!

 

Einen Überblick über die relevantesten Zukunftstechnologien und deren industrielle Einsatzmöglichkeiten hat unsere Redakteurin Julia Dusold in diesem Kompendium für Sie zusammengefasst: "Das sind die wichtigsten Zukunftstechnologien".

 

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