Werden weitere Unternehmen dem Harley-Beispiel folgen?

BMW schreibt US-Handelsminister: Zölle schaden USA

BMW hat US-Handelsminister Wilbur Ross vor Importzöllen auf Autos gewarnt. "Die heimische Produktion von Automobilen hat keinen ersichtlichen Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit der USA", so BMW. Die Bayern betreiben in Spartanburg (South Carolina) ihr weltweit größtes Werk.

Selbst US-Autobauer General Motors hatte Trump vor neuen Einfuhrzöllen gewarnt. Sollte die Regierung die Handelsschranken für Autohersteller erhöhen, so berge dies Risiken, die auch in den USA der Wettbewerbsfähigkeit schaden und zu Jobverlusten führen könnten.

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