So soll die neue Fabrik von Continental im ungarischen Debrecen aussehen

So soll die neue Fabrik von Continental im ungarischen Debrecen aussehen. - Bild: Continental

Mit der Entscheidung für Debrecen (Debrezin) als siebten ungarischen Standort will das Unternehmen nach eigener AUssage seine Elektronikproduktion für die europäischen Märkte weiter ausbauen. Der erste Spatenstich ist für das dritte Quartal 2018 vorgesehen. Continental plant, 450 neue Arbeitsplätze zu schaffen.

José Avila, Vorstandsmitglied von Continental und Leiter der Division Powertrain: „Mit der strategischen Entscheidung für ein neues Produktionswerk in Debrecen weitet Continental seine Präsenz in Europa weiter aus, um die steigende Nachfrage der Kunden nach Automobil-Elektronik noch besser bedienen zu können.“

„Die Erweiterung unseres Standorts in Europa mit dem neuen Werk in Debrecen ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Diversifikation unserer Produktion für modernste Automobil-Elektronik. Gemeinsam mit der ungarischen Regierung sind wir in der Lage, unsere Produktionskapazitäten deutlich auszuweiten und die Entwicklung neuer Technologien weiter voranzutreiben“, fügte Dr. Hans Jürgen Braun, Leiter der weltweit 30 Elektronikwerke von Continental, hinzu.

„Nachdem wir mit der erstklassigen Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen das Vertrauen unserer Kunden gewonnen haben, können wir unsere operativen Standorte auch auf dem Gebiet der Produktion von Sensoren und Aktuatoren sowie von Getriebesteuerungen ausbauen. Die Investition in Debrecen zeigt, dass Continental Ungarn als strategischen Partner und als verlässliches Land betrachtet, mit dem das Unternehmen für zukünftigen Erfolg zusammenarbeiten will. Ungarn bleibt ein strategisches Investitionsgebiet für Continental“, so Dániel Rábai, Leiter Focus Country, Continental Ungarn.

  • Platz 10: Unter die Top 10 schafft es Faurecia mit einem Umsatz von rund 20,18 Milliarden Euro im Jahr 2017. Seit der Gründung 1997 hat sich Faurecia zu einem bedeutenden Akteur der weltweiten Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen betreibt rund 300 Standorte, darunter 35 F&E-Zentren und beschäftigt 122.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Faurecia hat seine Technologiestrategie auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet.  – Bild: Faurecia

    Platz 10: Unter die Top 10 schafft es Faurecia mit einem Umsatz von rund 20,18 Milliarden Euro im Jahr 2017. Seit der Gründung 1997 hat sich Faurecia zu einem bedeutenden Akteur der weltweiten Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen betreibt rund 300 Standorte, darunter 35 F&E-Zentren und beschäftigt 122.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Faurecia hat seine Technologiestrategie auf Lösungen für den smarten Fahrzeuginnenraum und nachhaltige Mobilität ausgerichtet. – Bild: Faurecia

  • Platz 9: Michelin. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von gut 21,96 Milliarden Euro. Firmengründer Edouard Michelin gilt als Erfinder des demontierbaren Luftreifens, dem Vorgänger aller heutigen Reifen. Michelin produziert heutzutage jedes Jahr über 190 Millionen Reifen; der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der schwerste mehr als 5 Tonnen. – Bild: Michelin

    Platz 9: Michelin. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von gut 21,96 Milliarden Euro. Firmengründer Edouard Michelin gilt als Erfinder des demontierbaren Luftreifens, dem Vorgänger aller heutigen Reifen. Michelin produziert heutzutage jedes Jahr über 190 Millionen Reifen; der leichteste wiegt weniger als 200 Gramm, der schwerste mehr als 5 Tonnen. – Bild: Michelin

  • Platz 8: Bridgestone/Firestone. Auf dem achten Platz liegt ebenfalls ein Reifenhersteller. Das Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von circa 22,46 Milliarden Euro. Die Bridgestone Corporation hat ihren Hauptsitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren ist der Reifenhersteller am Markt. – Bild: Volkswagen

    Platz 8: Bridgestone/Firestone. Auf dem achten Platz liegt ebenfalls ein Reifenhersteller. Das Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von circa 22,46 Milliarden Euro. Die Bridgestone Corporation hat ihren Hauptsitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren ist der Reifenhersteller am Markt. – Bild: Volkswagen

  • Platz 7: Hyundai Mobis. Das koreanische Unternehmen erwirtschaftete 2017 gut 27,41 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Technologien für das autonome Fahren. – Bild: Hyundai Mobis

    Platz 7: Hyundai Mobis. Das koreanische Unternehmen erwirtschaftete 2017 gut 27,41 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Technologien für das autonome Fahren. – Bild: Hyundai Mobis

  • Platz 6: Aisin. Das 1949 gegründete japanische Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von rund 28,43 Milliarden Euro. An dem Automobilzulieferer ist unter anderem Toyota beteiligt. – Bild: NAIAS

    Platz 6: Aisin. Das 1949 gegründete japanische Unternehmen machte 2017 einen Umsatz von rund 28,43 Milliarden Euro. An dem Automobilzulieferer ist unter anderem Toyota beteiligt. – Bild: NAIAS

  • Platz 5: Magna. Gut 32,51 Milliarden Euro setzte der Automobilzulieferer im Jahr 2017 um. Magna fertigt in 348 Produktionsbetrieben und betreibt 91 Produktentwicklungs-, Engineering- und Vertriebszentren in 28 Ländern. Mehr als 174.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für das Unternehmen tätig. – Bild: Magna

    Platz 5: Magna. Gut 32,51 Milliarden Euro setzte der Automobilzulieferer im Jahr 2017 um. Magna fertigt in 348 Produktionsbetrieben und betreibt 91 Produktentwicklungs-, Engineering- und Vertriebszentren in 28 Ländern. Mehr als 174.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für das Unternehmen tätig. – Bild: Magna

  • Platz 4: ZF Friedrichshafen. 33,53 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Automobilzulieferers vom Bodensee im Jahr 2017. Auf dem Bild zu sehen:  Ein 8-Gang-Automatgetriebe, das ZF ab 2022 im Werk Saarbrücken fertigen wird. Der Zulieferer erhielt von BMW einen zweistelligen Milliardenauftrag für dieses Produkt. – Bild: ZF

    Platz 4: ZF Friedrichshafen. 33,53 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Automobilzulieferers vom Bodensee im Jahr 2017. Auf dem Bild zu sehen: Ein 8-Gang-Automatgetriebe, das ZF ab 2022 im Werk Saarbrücken fertigen wird. Der Zulieferer erhielt von BMW einen zweistelligen Milliardenauftrag für dieses Produkt. – Bild: ZF

  • Platz 3: Denso. Unter die Top 3 schafft es dieses japanische Unternehmen. 36,42 Milliarden Euro setzte Denso im Jahr 2017 um. Sadahiro Usui (im Bild) ist  Präsident und CEO von Denso International Europe.  – Bild: Denso

    Platz 3: Denso. Unter die Top 3 schafft es dieses japanische Unternehmen. 36,42 Milliarden Euro setzte Denso im Jahr 2017 um. Sadahiro Usui (im Bild) ist Präsident und CEO von Denso International Europe. – Bild: Denso

  • Platz 2: Continental. 44,01 Milliarden Euro Umsatz machte dieser Automobilzulieferer im Jahr 2017.  Im Bild: Der Prototyp von Sono Motors. Der E-Fahrzeug-Hersteller setzt für sein Elektroauto auf den Elektroantrieb von Conti. – Bild: Continental

    Platz 2: Continental. 44,01 Milliarden Euro Umsatz machte dieser Automobilzulieferer im Jahr 2017. Im Bild: Der Prototyp von Sono Motors. Der E-Fahrzeug-Hersteller setzt für sein Elektroauto auf den Elektroantrieb von Conti. – Bild: Continental

  • Platz 1: Bosch. Die Nummer 1 der Automobilzulieferer stammt aus Baden-Württemberg. 47,38 Milliarden Euro setzte der Zulieferer im Jahr 2017 um. Bosch arbeitet unter anderem an Lösungen für das automatisierte Fahren. – Bild: Bosch

    Platz 1: Bosch. Die Nummer 1 der Automobilzulieferer stammt aus Baden-Württemberg. 47,38 Milliarden Euro setzte der Zulieferer im Jahr 2017 um. Bosch arbeitet unter anderem an Lösungen für das automatisierte Fahren. – Bild: Bosch

„Als zweitgrößte Stadt in Ungarn, die auch ein regionales Zentrum mit einer hervorragenden Infrastruktur und hochqualifizierten Arbeitskräften ist, bildet Debrecen den idealen Standort für unsere nächste Expansion. In der Entscheidung kommt die Wertschätzung der bestehenden Continental-Organisation in Ungarn zum Ausdruck, die sich mit ihrer bisherigen Leistung großes Vertrauen erarbeitet hat“, erklärt Dr. Róbert Keszte, Geschäftsführer von Continental Automotive Ltd., und ergänzt: „Die ungarische Regierung und die Kommunalverwaltung haben uns bei der Vorbereitung der Investition sehr unterstützt, sodass wir schnell voranschreiten und die Bauarbeiten bis Mitte des Jahres 2019 abschließen können.“

Ungarn als attraktive Lösung

„Die Errichtung des neuen Produktionswerks von Continental ist ein weiterer Beweis dafür, dass Ungarn zu den attraktivsten europäischen Ländern für Investitionen im Automobilsektor zählt. Die Automobilunternehmen in Ungarn, die sich auf ungarische Kompetenz, Produktivität und Kreativität, den strategischen geografischen Standort und günstige Fertigungskosten stützen können, erweitern kontinuierlich ihre Präsenz, entwickeln ihre Produkte und gehen damit langfristige Verpflichtungen in dem Land ein. Das neue Werk von Continental wird die Wettbewerbsfähigkeit von Ungarn weiter verbessern und die Stellung des Landes als regionale Drehscheibe in der Automobilindustrie festigen“, so Róbert Ésik, Präsident der Hungarian Investment Promotion Agency (HIPA).

Produkte aus den Continental-Geschäftsbereichen Transmission und Sensors & Actuators sind die Ersten, die an der neuen Produktionsstätte auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern für den EU-Markt hergestellt werden sollen.

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