Kemper steigert den Umsatz

Kemper - hier der Stammsitz in Vreden - hat seinen Umsatz gesteigert. - (Bild: Kemper)

Wie Kemper mitteilte, legte der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr im Vergleich zu 2014 um 11 Prozent zu. Die Erlöse stiegen demnach damit erneut im zweistelligen Bereich.

2014 hatte der Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für die metallverarbeitende Industrie seinen Umsatz bereits um 12 Prozent auf einem vergleichbaren Niveau gesteigert. Ausschlaggebend für die positive Geschäftsentwicklung 2015 waren laut Mitteilung vor allem Zuwächse bei den Seriengeräten. Das Unternehmen verzeichnete dabei einen Absatzsprung um 14 Prozent. Die Auftragseingänge insgesamt wuchsen im vergangenen Jahr gegenüber 2014 um 5 Prozent.

2016 will Björn Kemper, Geschäftsführer der GmbH, den Kurs beibehalten: "Wegen der aktuell vorherrschenden politischen und ökonomischen Krisen bleiben wir vorerst vorsichtig optimistisch. Wir rechnen uns aber gute Chancen aus, neue Märkte mit unseren Produkten zu erschließen." Im Fokus steht dabei Osteuropa.

Vor allem in Polen sieht Kemper großes Wachstumspotenzial. Im vergangenen Jahr baute das Unternehmen seine Präsenz im Nachbarland personell aus. 2016 präsentiert sich Kemper allein dort auf drei wichtigen Metall-Messen. Außerdem will der Hersteller sein Know-how für Arbeitsschutz und Luftreinhaltung auch in andere Branchen einbringen.

Kemper

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