Umsatz und operatives Ergebnis fielen besser aus. - Bild: doganmesut - stock.adobe.com

Sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis fielen besser aus als von Analysten zuvor geschätzt. - Bild: doganmesut - stock.adobe.com

Der Umsatz kletterte auch dank des Zukaufs der Haushaltsbatteriesparte um rund 140 Prozent auf 870 Millionen Euro, wie das MDax-Unternehmen am Donnerstag in Ellwangen auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Ohne den Zukauf wäre das Unternehmen um 47 Prozent gewachsen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um 145 Prozent auf 239 Millionen Euro zu. Sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis fielen damit besser aus als von Analysten zuvor geschätzt und übertrafen auch die jüngste Prognose des Konzerns.

Bereits am Vorabend hatte Varta mitgeteilt, wie in Aussicht gestellt erstmals seit dem Börsengang 2017 wieder eine Dividende zu zahlen. Je Aktie sollen es 2,50 Euro sein, insgesamt will der Konzern rund 100 Millionen Euro an die Aktionäre ausschütten. Im laufenden Jahr will Varta rund 940 Millionen Euro umsetzen und die bereinigte operative Marge (Ebitda) um bis zu 2,5 Prozentpunkte auf bis zu 30 Prozent steigern. Vor allem beim Umsatz hatten Analysten mit mehr gerechnet und im Schnitt über eine Milliarde Euro Erlös auf dem Zettel.

Varta erwarte ein hohes organisches Umsatzwachstum, hieß es vom Unternehmen. Die Nachfrage nach wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterien für teurere Konsumentenprodukte, vor allem kabellose Kopfhörer, sei weiterhin sehr hoch. Den detaillierten Jahresbericht inklusive aller Finanzzahlen wie dem Nettogewinn will Varta am 31. März vorlegen.

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