Industry Insights: Podcast-Folge mit Remberg

Wie KI-Agenten die Instandhaltung verändern können

David Hahn, CEO und Co-Founder von Remberg erklärt im Podcast Industry Insights, wie KI-Agenten die Instandhaltung verändern und was Maschinenbauer von Start-ups lernen können.

Wie können KI-Agenten Instandhaltungsteams entlasten und was kann die Industrie dabei von Start-ups lernen? Darüber spricht Anja Ringel mit David Hahn, CEO und Co-Founder von Remberg, in der neuen Podcast-Folge von Industry Insights.
Wie können KI-Agenten Instandhaltungsteams entlasten und was kann die Industrie dabei von Start-ups lernen? Darüber spricht Anja Ringel mit David Hahn, CEO und Co-Founder von Remberg, in der neuen Podcast-Folge von Industry Insights.

  • David Hahn, CEO und Co-Founder von Remberg, erläutert im Podcast Industry Insights den Einsatz von KI-Agenten.

  • KI-Agenten können Informationen verarbeiten, Arbeitsschritte vorbereiten und daraus konkrete Aktionen ableiten.

  • Bei Störungsmeldungen sind unter anderem Übersetzung, Kategorisierung, Priorisierung und Zuordnung möglich.

  • Längere Maschinenlaufzeiten, wachsende Softwareanteile und der Verlust von Erfahrungswissen erhöhen die Anforderungen an die Instandhaltung.

Instandhaltung wird komplexer. Maschinen bleiben länger im Einsatz, neue Anlagen bringen mehr Software mit und zugleich geht Erfahrungswissen verloren, wenn Beschäftigte in den Ruhestand gehen. Für David Hahn, CEO und Co-Founder von Remberg, liegt deshalb ein wesentlicher Einsatzbereich für Künstliche Intelligenz nicht darin, Fachkräfte an der Maschine zu ersetzen. Vielmehr könnten KI-Agenten vor allem administrative und koordinierende Aufgaben übernehmen.

In der neuen Podcastfolge von Industry Insights spricht Hahn deshalb mit Anja Ringel darüber, was agentische KI von bisherigen Assistenzsystemen unterscheidet. Der entscheidende Schritt dabei: Statt lediglich Fragen zu beantworten, können Systeme mehrere Arbeitsschritte vorbereiten, Informationen aus verschiedenen Quellen verarbeiten und daraus konkrete Aktionen ableiten. Der Mensch soll dabei weiterhin über die Umsetzung entscheiden.

Was das für die Praxis bedeuten kann, zeigt Hahn anhand von Beispielen aus der Instandhaltung. Bei Störungsmeldungen können KI-Agenten etwa unterschiedliche Sprachen übersetzen, Meldungen priorisieren und einem passenden Team zuordnen. Um wie viel Prozent die Zeit zur Störungsbehebung in einem Kundenprojekt sank, erfahren Sie im Podcast.

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Remberg setzt auf frühe Praxiserfahrungen

Auch bei Wartungsplänen sieht Hahn Potenzial. Dokumentationen, Betreiberpflichten oder Informationen zu Ersatzteilen könnten automatisiert ausgewertet und für die Instandhalter vorbereitet werden. Entscheidend sei dabei nicht immer eine perfekte Datenbasis. Für manche Anwendungen könne bereits eine strukturierte Liste der vorhandenen Anlagen ausreichen.

Im Podcast spricht Hahn außerdem, wie sich Remberg im Laufe der Zeit neu positioniert hat. Ein Thema dabei ist das Entwicklungstempo: Produkte sollten früh genug in die Praxis kommen, um aus Rückmeldungen zu lernen, so Hahn. Die bereits ausgelieferten Kernfunktionen müssten jedoch zuverlässig funktionieren.

Wie KI-Agenten künftig mit ERP-, MES- und weiteren Systemen zusammenspielen könnten, warum Instandhaltungsleiter möglicherweise neben Menschen auch KI-Agenten koordinieren werden und was Maschinenbauer von Start-ups bei Fehlerkultur und Produktentwicklung lernen können, hören Sie in der neuen Folge von Industry Insights:


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