Software Web 2.0
Mit einer richtig ausgewählten und entsprechend konfigurierten Softwarelösung können Unternehmen aus sich heraus deutlich schneller wachsen. - (Bild: FWI Group)

CRM-Module kommen überwiegend in Dienstleistungsbetrieben und verkaufenden Unternehmen zum Einsatz. Insbesondere für Betriebe, die einen Großteil der Verkäufe über das Internet durchführen, haben CRM-Module einen Vorteil. Da die Software im besten Fall mit der Lagerhaltung verknüpft ist und die Bestände im Lager automatisch registriert, bleiben die Daten im Onlineshop aktuell. Verkauft sich ein Produkt sehr häufig und sind nur noch wenige Stück auf Lager, lässt sich dies sogleich im Programm erkennen. Natürlich können CRM auch mit ERP verbunden werden.

Unternehmen sind gut beraten, sich zeitig mit der Einbindung solcher Softwaremodule und Lösungen zu beschäftigen. Selbst für kleine Betriebe ist ein CRM eine sinnvolle Anschaffung, vereinfacht es doch den gesamten Geschäftsbetrieb. Auch hinsichtlich der Inventur, Nachbestellung oder Produktion ermöglichen die Programme deutliche Vorteile und Vereinfachungen.

Während ERP-basierte Lösungen wie SAP häufig auf Großbetriebe ausgelegt sind, können verschiedene CRM-Lösungen durchaus im kleinsten Rahmen eingesetzt werden, ohne dass zu hohe Kosten entstehen. Für viele Onlineshop-Module gibt es bereits integrierte CRM-Lösungen und Programme, die diese Aufgabe mühelos übernehmen können.

Softwarelösungen beschleunigen die Prozesse

Gerade in der heutigen Zeit, in der Betriebe nicht allein auf eine gute Kundenbindung und Konkurrenzfähigkeit angewiesen sind, greifen Softwarelösungen unterstützend ein. Durch das Zusammenfassen mehrerer Unternehmensbereiche in einer Programmoberfläche werden die Geschäftsprozesse nachhaltig beschleunigt und intern vereinfacht. Dies schafft die Möglichkeit, Bestellungen oder Anfragen wesentlich rascher zu bearbeiten. Zugleich können sich die einzelnen Unternehmensbereiche besser austauschen und mit einem Blick in ein einziges Programm erkennen, wie ein bestimmter Kunde zu behandeln ist. Die Rechnungsabteilung kann beispielsweise ohne Rückfragen die Bestellhistorie des Kunden einsehen und die Rechnung ausstellen. Arbeitet ein Unternehmen mit einem CRM und baut dieses in den Onlineshop ein, erkennen Mitarbeiter direkt, ob bestimmte Produkte nachbestellt werden müssen und wie es um den Lagerbestand bestellt ist.

Die Investition in die Softwarelösungen ist grundsätzlich vorteilhaft und empfehlenswert, selbst wenn die Anschaffung eine Ausgabe darstellt. Die Vorteile überwiegen und selbst Komplettlösungen können mithilfe von Mitarbeiterschulungen relativ rasch eingeführt werden – ein solcher Schritt zahlt sich bereits nach kurzer Zeit aus.

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