Fischer Internationalisierung in Wachstumsmärkten

Fischer baut globale Strukturen für Befestigungstechnik aus

Die Fischer Internationalisierung geht in die nächste Runde: Mit neuen Gesellschaften in Malaysia und Bulgarien baut der Befestigungsspezialist seine Präsenz in Südostasien und Südosteuropa aus.

Kuala Lumpur ist Sitz der neuen operativen Gesellschaft von Fischer in Malaysia. Mit dem Standort baut der Befestigungsspezialist seine Präsenz in Südostasien weiter aus.

  • Fischer gründet seine 52. und 53. operative Gesellschaft in Malaysia und Bulgarien.

  • Die Standorte in Kuala Lumpur und Sofia sollen die direkte Präsenz in wichtigen Wachstumsmärkten stärken.

  • In Asien ergänzt die Expansion bestehende Produktions- und Vertriebsstrukturen in Indien, China und Vietnam.

  • Ziel sind mehr Kundennähe, schnellere Prozesse und weiteres nachhaltiges und profitables Wachstum.

𝗪𝗶𝗲 𝘁𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗙𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻?

Der Befestigungsspezialist Fischer setzt seinen internationalen Wachstumskurs fort. Mit der Gründung neuer Landesgesellschaften in Malaysia und Bulgarien erweitert das Unternehmen aus dem Nordschwarzwald seine globale Marktpräsenz. Malaysia ist die 52., Bulgarien die 53. operative Gesellschaft.

Damit verstärkt Fischer seine direkte Präsenz in Südostasien und Südosteuropa. Wie aus der Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, ist die fortschreitende Internationalisierung ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensentwicklung.

In den vergangenen Jahren hat Fischer nicht nur seine Vertriebsstrukturen erweitert, sondern auch lokale Produktionskapazitäten ausgebaut. Nach der Gründung einer Landesgesellschaft in Saudi-Arabien folgen nun Malaysia und Bulgarien.

„Die Gründung unserer 52. und 53. Landesgesellschaften ist ein klares Bekenntnis zu diesen dynamischen Regionen“, sagt Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe Fischer. „Wir wollen dort sein, wo Zukunft entsteht. Mit unserer direkten Präsenz vor Ort können wir unsere Kunden noch besser unterstützen und unsere innovativen Lösungen in diesen wichtigen Zukunftsmärkten etablieren.“

𝗠𝗮𝗹𝗮𝘆𝘀𝗶𝗮 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝘀𝗶𝗲𝗻-𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲

Die neue Gesellschaft in Malaysia hat ihren Sitz in Kuala Lumpur und bildet einen weiteren Baustein der Expansion in Asien. Nach Angaben von Fischer zählt Malaysia zu den wichtigen Entwicklungsmärkten Südostasiens und bietet langfristiges Potenzial.

Investitionen in Infrastruktur, Industrie, Energie und moderne Bauprojekte eröffnen dem Unternehmen nach eigener Darstellung verschiedene Anwendungsfelder für Befestigungstechnik.

Die neue Landesgesellschaft ergänzt die bestehenden Aktivitäten von Fischer in Asien. Erst kürzlich nahm das Unternehmen eine neue Produktion in Indien in Betrieb und erweiterte seine Fertigungskapazitäten in China. Seit 2022 produziert Fischer zudem im vietnamesischen Tây Ninh.

Lokale Produktions- und Vertriebsstrukturen sollen die Wettbewerbsfähigkeit stärken und zugleich die Flexibilität in einem zunehmend dynamischen globalen Umfeld erhöhen.

„Unser Fokus liegt auf nachhaltigem und profitablem Wachstum“, sagt Prof. Klaus Fischer. „Durch unsere neuen Gesellschaften schaffen wir die notwendige Nähe, um die komplexen Anforderungen optimal zu bedienen. Wir bauen damit unsere regionale Marktabdeckung konsequent aus und unterstreichen unsere Position als einer der führenden globalen Anbieter von Befestigungssystemen.“

Parallel zur Expansion in Asien verstärkt Fischer seine Aktivitäten in Südosteuropa. Die neue operative Gesellschaft in Bulgarien hat ihren Sitz in Sofia. Sie soll dazu beitragen, Kunden gezielter zu unterstützen, die Marktbearbeitung auszubauen und das Wachstum in der Region weiterzuentwickeln.

Bulgarien zählt laut Unternehmensmitteilung zu den aufstrebenden Wachstumsmärkten der Region. Infrastrukturprojekte, eine wachsende Bauwirtschaft und EU-Förderprogramme sorgen für zusätzliche Impulse. Hinzu kommt die Bedeutung der Häfen Warna und Burgas für internationale Logistik- und Handelsströme.

Mit der stärkeren lokalen Präsenz will Fischer diese Entwicklung begleiten und seine Marktaktivitäten ausbauen. Im Mittelpunkt stehen eine verbesserte Unterstützung vor Ort, schnellere Kommunikations- und Entscheidungsprozesse sowie langfristige Partnerschaften.

𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗻ä𝗵𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝘀 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺𝘀𝗸𝘂𝗿𝘀𝗲𝘀

Mit Malaysia und Bulgarien setzt Fischer seine Internationalisierung konsequent fort. Dabei steht neben der Erschließung neuer Märkte insbesondere die Nähe zu den Kunden im Fokus. Regionale Anforderungen sollen durch die lokalen Strukturen schneller und flexibler bedient werden können.

„Unsere Internationalisierung folgt konsequent den Bedürfnissen unserer Kunden und den Chancen der Märkte“, betont Alexander Bässler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Fischer. „Mit unseren neuen Gesellschaften schaffen wir die Voraussetzung für weiteres Wachstum und sichern gleichzeitig unsere Nähe zu den Menschen, die täglich mit unseren Produkten arbeiten.“

Mit Material von Fischer

𝗪𝗮𝘀 𝗦𝗶𝗲 𝘇𝘂𝗺 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝗙𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻

  • Welche Rolle spielen Malaysia und Bulgarien bei der Fischer Internationalisierung? – Mit den beiden neuen Landesgesellschaften verstärkt Fischer seine direkte Präsenz in Südostasien und Südosteuropa.

  • Wie viele operative Gesellschaften umfasst die Fischer Internationalisierung? – Malaysia ist die 52. und Bulgarien die 53. operative Gesellschaft des Befestigungsspezialisten.

  • Wo sitzen die neuen Gesellschaften der Fischer Internationalisierung? – Die Gesellschaft in Malaysia sitzt in Kuala Lumpur, die bulgarische Gesellschaft in Sofia.

  • Welche Ziele verfolgt die Fischer Internationalisierung? – Im Mittelpunkt stehen Kundennähe, regionale Marktabdeckung, schnellere Prozesse sowie nachhaltiges und profitables Wachstum.

  • Wie ergänzt Malaysia die Fischer Internationalisierung in Asien? – Die Gesellschaft ergänzt bestehende Produktions- und Vertriebsstrukturen sowie die Fertigungsaktivitäten in Indien, China und Vietnam.