Maschinenbau Rumänien

Investitionen treiben den Markt

Der Maschinenbau Rumänien entwickelt sich zu einem wichtigen Markt für deutsche Anbieter. Modernisierungsbedarf, Nearshoring, EU-Fördermittel und Investitionen schaffen neue Geschäftschancen.

Rumäniens Maschinenbau gewinnt weiter an Bedeutung. Davon können deutsche Maschinenbauer profitieren.

  • Rumänien verfügt über rund 1.800 Maschinenbauunternehmen und etwa 12.300 Unternehmen in Metallverarbeitung und -konstruktion.

  • Deutsche Anbieter sind stark positioniert: 2025 kamen 24,4 % der rumänischen Maschineneinfuhren aus Deutschland.

  • Modernisierung, Automatisierung, Digitalisierung, Nearshoring sowie EU-Förderprogramme treiben Investitionen in der Industrie.

  • Deutsche Unternehmen sind mit Produktions-, Vertriebs- und Entwicklungsstandorten präsent; zugleich ist Rumänien ein wichtiger Beschaffungsmarkt.

Warum der Maschinenbau Rumänien für deutsche Firmen interessant ist

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Der rumänische Maschinenbau gewinnt für deutsche Unternehmen als Absatz-, Produktions- und Beschaffungsmarkt weiter an Bedeutung. Die traditionell engen wirtschaftlichen Beziehungen treffen auf einen hohen Modernisierungsbedarf in zahlreichen Industriezweigen. Chancen ergeben sich insbesondere bei Automatisierung, Produktionslinien, Digitalisierung sowie bei Service-, Reparatur-, Retrofit- und Engineering-Leistungen.

„Die Geschäftschancen für deutsche Maschinenbauer in Rumänien sind weiterhin sehr gut – sowohl im Vertrieb als auch im Bereich Sourcing und Nearshoring,“ betont Sebastian Metz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer. „Rumänien verfügt über eine breite industrielle Basis, eine starke Ingenieurs- und Technikertradition sowie eine strategische Lage zwischen EU, Schwarzmeerraum und Westbalkan. Gleichzeitig besteht in vielen Industriezweigen ein hoher Modernisierungsbedarf, insbesondere bei Automatisierung, Produktionslinien, Service, Reparatur und Digitalisierung. Für deutsche Anbieter entstehen daraus Lieferchancen für Maschinen, Komponenten, Automatisierungslösungen, Wartung, Retrofit- und Engineering-Dienstleistungen“, berichtet der Chef der AHK Rumänien weiter.

Die industrielle Basis ist breit aufgestellt. „Es gibt vor Ort bereits ein relevantes industrielles Umfeld von rund 12.300 Unternehmen in der Metallverarbeitung und -konstruktion sowie etwa 1.800 Unternehmen im Maschinenbau. Hinzu kommt, dass Rumänien weiterhin stark von Maschinenimporten abhängig ist: Rund ein Viertel aller Maschineneinfuhren stammen aus Deutschland. Das unterstreicht die starke Marktposition deutscher Anbieter und das Vertrauen in deutsche Technologien. Die Stärken des rumänischen Maschinenbaus liegen vor allem in der Kombination aus industrieller Erfahrung, Komplexität des Angebotes, technischer Kompetenz, wettbewerbsfähigen Kosten und guter Einbindung in europäische Lieferketten“, fährt Sebastian Metz fort.

Auch der VDMA verweist auf die langjährigen Verbindungen der Branche. „Die Beziehungen deutscher Maschinenbauer zu Rumänien sind traditionell eng,“ ergänzt Yvonne Heidler, Referentin Westeuropa/EU im VDMA. “Viele unserer Mitglieder sind – oft schon seit vielen Jahren - mit Niederlassungen in Rumänien vertreten - sowohl im Umkreis von Bukarest als auch im Westen des Landes, insbesondere in Siebenbürgen. Auch beim Thema "Nearshoring" gewinnt das Land zunehmend an Bedeutung“, berichtet die VDMA-Expertin weiter.

Wie entwickelt sich Rumäniens Wirtschaft?

Neben der industriellen Struktur spielt die gesamtwirtschaftliche Entwicklung eine wichtige Rolle. Rumänien zählt nach Einschätzung von Germany Trade & Invest zu den Wachstumsmärkten innerhalb der Europäischen Union.

„Rumäniens Wirtschaft zählt zu den Wachstumsmärkten in der EU und wird sich langfristig weiter dynamisch entwickeln,“ betont auch Dominik Vorhölter, Korrespondent von Germany Trade & Invest für Rumänien, Bulgarien und die Republik Moldau. „Das reale BIP-Wachstum Rumäniens fiel innerhalb der vergangenen fünf Jahre im Schnitt mit 2,8% pro Jahr knapp dreimal höher aus als das durchschnittliche jährliche reale BIP-Wachstum in Deutschland in diesem Zeitraum. Aktuell verliert die rumänische Wirtschaftsleistung zwar an Schwung, 2027 erwartet die EU-Kommission jedoch wieder ein Realwachstum von 2,3%“, berichtet der GTAI-Experte weiter.

Kurzfristig bestehen allerdings Belastungsfaktoren. „Der private Verbrauch, strukturell der größte Treiber der rumänischen Konjunktur, dürfte 2026 kaum zum Wachstum beitragen, sich aber mittelfristig erholen“, fährt Vorhölter fort. „Die durch hohe Energiepreise getriebene Inflation von 7% und die zuletzt stagnierenden Reallöhne bremsen derzeit die Nachfrage. Zusätzlich belasten hohe Zinskosten. Probleme bereiten auch die negative Außenhandelsbilanz, das hohe Staatsdefizit und die hohen Kapitalabflüsse ins Ausland.“

Impulse für ein mittelfristiges Wachstum erwartet die GTAI aus dem Ausbau der Straßeninfrastruktur, der Verteidigungswirtschaft, der Lebensmittelindustrie und der Energiewirtschaft.

EU-Förderprogramme treiben die Modernisierung

Ein wichtiger Faktor für Investitionen in der rumänischen Industrie sind staatliche Förderungen und Programme der Europäischen Union. Sie sollen unter anderem Investitionen in Energieeffizienz, Automatisierung, Digitalisierung und moderne Produktionstechnik ermöglichen.

„Vor allem staatliche und EU-Förder- und Finanzierungsprogramme spielen für die Modernisierung der rumänischen Industrie eine überaus wichtige Rolle,“ betont Sebastian Metz, der CEO der AHK Rumänien. „Zu den wichtigsten Instrumenten zählen der Wiederaufbaufonds mit rund 30 Mrd. Euro, der Modernisierungsfonds, der Innovationsfonds sowie das EU-Programm SAFE.
Die EU-Mittel unterstützen die Investitionen in Energieeffizienz, Digitalisierung, Automatisierung, moderne Produktionsanlagen und neue Technologien nachhaltig und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Zulieferer, was Rumänien als Nearshoring-Standort attraktiver macht.“

Auch der VDMA sieht darin einen wichtigen Impuls für Investitionen. „Dass der rumänische Maschinenbau große Hoffnungen auf die EU setzt, ist gut verständlich, denn Bukarest kann in diesem Jahr bis zu 13,5 Mrd. Euro Zuschüsse in Brüssel, vor allem für Straßen, Schienen, Stromnetze, Krankenhäuser und Digitalisierung, abrufen“; ergänzt die VDMA-Expertin Heidler. „Das dürfte das Geschäft mit Ausrüstungen in Bau-, Energie-, Umwelt- und Automatisierungstechnik beleben.“

Nach Angaben des VDMA kommen Wachstumschancen in der Rüstungs- und Luftfahrtindustrie, der Lebensmittelverarbeitung sowie bei Verpackungs- und Fördertechnik hinzu.

Welche Technologien sind im Maschinenbau Rumänien gefragt?

Ein konkretes Investitionsfeld ist die Produktionstechnik. „Wie wir vom rumänischem Maschinenbauverband hören, sind derzeit besonders CNC-Maschinen gefragt“, berichtet Yvonne Heidler weiter. „Investitionsaufträge dürften auch durch Nearshoring sowie Windkraft- und Schienenverkehrprojekte kommen, sofern die Ausschreibungen und Genehmigungen besser vorankommen. Zu den größten Herausforderungen für rumänische Maschinenbauer gehören ansonsten der häufig veraltete Maschinenpark, gestiegene Energie- und Lohnkosten, die hohe Inflation und die hohe Steuerlast.“

Private Investitionen haben für den rumänischen Maschinenbau ebenfalls großes Gewicht. Knapp ein Drittel der ausländischen Direktinvestitionen entfällt auf das verarbeitende Gewerbe. Im Jahr 2024 betrug der Bestand ausländischer Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in Rumänien nach Angaben der GTAI 18,7 Mrd. EUR. Nach Angaben der rumänischen Zentralbank floss der größte Teil davon in Ausrüstungen und den Bau neuer Produktionsstätten.

Hohe Exportquote prägt den Maschinenbau Rumänien

Die rumänische Maschinenbaubranche ist stark exportorientiert. Nach Angaben der GTAI liegt ihre Exportquote bei rund 80 %. Ausgeführt werden unter anderem elektronische Komponenten für Maschinen, Batterien, Kugellager, Haushaltsgeräte und CNC-Maschinen. Zu den wichtigsten Wettbewerbern rumänischer Unternehmen gehören Anbieter aus Italien und China.

Gleichzeitig hat die Branche eine wichtige Funktion als Zulieferer für andere Industriezweige. „Rumänische Maschinenbauer spielen andererseits eine wichtige Rolle als Zulieferer von Komponenten und Baugruppen für die Schlüsselindustrien des Landes, die Automobil- und Elektroindustrie, die Metallverarbeitung, die Gummi- und Kunststoffindustrie und die Verteidigungsindustrie,“ berichtet Dominik Vorhölter weiter. „Auch für deutsche Unternehmen ist der rumänische Maschinenbau ein wichtiger Beschaffungsmarkt. Nach Daten von UN-Comtrade bezog Deutschland im Jahr 2025 Maschinen und Anlagen im Wert von ca. 2 Mrd. Euro aus Rumänien.“

Der Warenstrom ist in beiden Richtungen bedeutend. „In der Gegenrichtung erreichte Deutschland nach Daten des Statistischen Bundesamtes und des VDMA mit Lieferungen von 2,6 Mrd. Euro an den gesamten rumänischen Maschineneinfuhren von 10,7 Mrd. Euro im Jahr 2025 einen Anteil von 24,4%“, ergänzt Yvonne Heidler vom VDMA. „Es folgten die immer stärker werdende chinesische Konkurrenz mit einem Lieferanteil von inzwischen 13,5% und Maschinenbauer aus Italien (12,5%). Im Ranking der Maschinenausfuhr von Deutschland liegt Rumänien auf Platz 25, bei den deutschen Maschinenimporten auf Platz 16,“ so die VDMA-Expertin weiter.

Bei den deutschen Maschinenlieferungen nach Rumänien war laut VDMA-Daten im Jahr 2025 die Antriebstechnik mit einem Anteil von 14,3 % besonders gefragt. Es folgten Landtechnik mit 10,9 %, Fördertechnik mit 6,0 % und Allgemeine Lufttechnik mit 5,2 %.

Warum deutsche Unternehmen stark vor Ort vertreten sind

„Die Geschäftschancen für deutsche Maschinenbauer in Rumänien sind weiterhin sehr gut – sowohl im Vertrieb als auch im Bereich Sourcing und Nearshoring,“ betont Sebastian Metz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer.

Rumänien ist für deutsche Maschinenbauunternehmen und Industriekonzerne sowohl Produktionsstandort als auch Absatzmarkt für Industrietechnik. Wie die Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer mitteilt, ist Deutschland mit rund 8.500 aktiven Unternehmen und 220.000 direkten Arbeitsplätzen größter ausländischer Investor im Land.

Rund 45 % der Investitionen entfallen demnach auf die verarbeitende Industrie. Es folgen Handel mit 21,5 % sowie Forschung und Entwicklung mit 10,5 %. Seit 2007 ist Deutschland zudem der wichtigste Handelspartner Rumäniens.

Viele deutsche Maschinenbauer betreiben eigene Vertriebs- oder Produktionsniederlassungen. Die Unternehmen kommen aus dem klassischen Maschinenbau sowie aus Bereichen wie Automatisierung, Antriebstechnik, Industrieausrüstung und Automotive. Als bedeutende deutsche Investoren im rumänischen Maschinenbauumfeld werden Schaeffler, Bosch Rexroth, Kuka, Dräxlmaier und Diehl genannt.

Auch die Kärcher-Gruppe hat im August dieses Jahres eine Erweiterung ihres Engagements in Rumänien angekündigt. Mit Investitionen von 115 Mio. EUR soll in Timișoara ein Global Business Services Center eröffnet werden, das internationale Geschäftsprozesse der Gruppe unterstützt. Kärcher ist bereits mit einer Vertriebsgesellschaft und drei Produktionsstätten in Curtea de Argeș vertreten und beschäftigt dort rund 1.000 Mitarbeitende. Weitere Investitionen in Argeș sind geplant.

„Die Beziehungen deutscher Maschinenbauer zu Rumänien sind traditionell eng,“ ergänzt Yvonne Heidler, Referentin Westeuropa/EU im VDMA.

„In den vergangenen drei Jahren haben auch deutsche Hersteller von elektrischen Motoren, Komponenten und Haushaltsgeräten neue Produktionsstätten in Rumänien eröffnet oder bestehende erweitert“, ergänzt Dominik Vorhölter. „Sie bilden ein starkes Cluster. Dazu gehören Unternehmen wie Zollner, Stiehl, emz-Hanauer oder ebm-Papst. Die deutschen Werkzeugmaschinenbauer Trumpf, DMG Mori und Homag bearbeiten Rumänien als Absatzmarkt.

Zu den deutsch-rumänischen Joint Ventures in der Rüstungsindustrie gehören Rheinmetall Automecanica, Rheinmetall Pirochim und Airbus Helicopters Romania, eine Kooperation zwischen Airbus und dem rumänischen Luftfahrtunternehmen IAR S.A. Brasov,“ so der GTAI-Experte weiter.

Auch mittelständische Unternehmen sind zum Teil bereits seit Jahrzehnten vor Ort. ifm electronic eröffnete 2023 auf einer Fläche von 13.000 qm in Sibiu eine „Green Factory“, die mit der Goldmedaille der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert wurde. Das Familienunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung.

Der Standort in Siebenbürgen wurde mit einer neuen Fabrik einschließlich Headquarter für den Vertrieb erweitert. Im Jahr 2025 feierte ifm electronic bereits 20 Jahre Präsenz auf dem rumänischen Markt.

In Sibiu ist außerdem die Gühring KG aus Albstadt mit einem Werk vertreten. Auch die familiengeführte Wittenstein-Gruppe aus Igersheim ist seit 2008 mit einem Werk in Șura Mica in der Region Sibiu präsent. Sibiu zählt als Universitätsstadt zu den Innovations- und Technologietreibern der Region.

Deutsche Unternehmen betreiben dort, häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Universitäten, eigene Tech-Center zur Entwicklung von Software und Serviceprozessen. Dabei nutzen sie die Qualifikation rumänischer Fachkräfte und tragen dazu bei, das Land als IT- und Outsourcing-Standort in Europa zu positionieren.

Was beim Einstieg in den Maschinenbau Rumänien zählt

Für neue Marktteilnehmer empfiehlt die AHK Rumänien einen langfristig orientierten Ansatz. „Newcomer sollten Rumänien nicht nur als kostengünstigen Standort betrachten, sondern als Markt mit regionalen Unterschieden, industriellen Kompetenzen und langfristigem Entwicklungspotenzial“, rät Sebastian Metz.

Günstige Perspektiven sieht die AHK in Bukarest unter anderem im rumänischen Stahl- und Leichtmetallbau, dem größten Sektor innerhalb der Metallsparte. Für Unternehmen, die Zulieferer für Metallkomponenten, Konstruktionsteile, Baugruppen oder industrielle Fertigungsdienstleistungen suchen, kann Rumänien damit als Beschaffungsmarkt interessant sein.

Anforderungen sollten dabei klar definiert, mögliche Partner sorgfältig geprüft und ausreichend Zeit für den Aufbau von Vertrauen und belastbaren Geschäftsbeziehungen eingeplant werden. Die AHK Rumänien unterstützt Unternehmen unter anderem bei Geschäftspartnersuche, Marktanalysen, Standortberatung und Personalsuche.

„Unserer Erfahrung nach sind deutsch-rumänische Kooperationen besonders dann erfolgreich, wenn sie nicht nur auf kurzfristige Kostenvorteile ausgerichtet sind, sondern auf langfristige Partnerschaften, Qualitätssicherung und gemeinsame Prozessentwicklung“, konstatiert der CEO der AHK Rumänien abschließend.

Was Sie zum Thema Maschinenbau Rumänien wissen müssen

  • Warum ist der Maschinenbau Rumänien für deutsche Unternehmen interessant? – Rumänien verbindet eine breite industrielle Basis mit Modernisierungsbedarf, Nearshoring-Potenzial und einer starken Nachfrage nach importierten Maschinen.

  • Welche Technologien sind im Maschinenbau Rumänien besonders gefragt? – Genannt werden unter anderem CNC-Maschinen, Automatisierungslösungen, Produktionsanlagen sowie Technologien für Energie-, Umwelt- und Fördertechnik.

  • Welche Rolle spielt Deutschland für den Maschinenbau Rumänien? – Deutschland erreichte 2025 mit Maschinenlieferungen von 2,6 Mrd. EUR einen Anteil von 24,4 % an den rumänischen Maschineneinfuhren.

  • Welche Bedeutung haben EU-Fördermittel für den Maschinenbau Rumänien? – Förderprogramme unterstützen Investitionen in Digitalisierung, Automatisierung, Energieeffizienz, moderne Produktionsanlagen und neue Technologien.

  • Welche Herausforderungen bestehen für den Maschinenbau Rumänien? – Genannt werden ein häufig veralteter Maschinenpark, gestiegene Energie- und Lohnkosten, hohe Inflation und eine hohe Steuerlast.