Roter Mercedes in voller Fahrt

Der Mercedes CLS 450. - Bild: Daimler

In der Region Asien-Pazifik hat Mercedes im Februar 59.253 Pkw verkauft - ein Minus von 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Kernmarkt China entschieden sich im laut Unternehmensangaben traditionell verkaufs-schwächeren Monat des dortigen Neujahrsfestes 40.733 Kunden für ein Fahrzeug mit dem Stern. Das entspricht einem Minus von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Gleichwohl: Seit Jahresbeginn liegt der Mercedes Absatz bei 112.430 Einheiten – damit wurden in China in den ersten zwei Monaten des Jahres so viele Modelle mit dem Stern ausgeliefert, wie noch nie zuvor (ein Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Weltweit muss Mercedes aber bei den Verkäufen ein dickes Minus verbuchen.

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Warum Mercedes-Absatz weltweit schwächelt

Seit Jahresbeginn hat Mercedes-Benz weltweit 333.229 Pkw ausgeliefert (Minus 6,7 Prozent gegenüber Vorjahr). Im Februar wurden 152.690 Fahrzeuge mit dem Stern weltweit verkauft (ebenfalls Minus 6,7 Prozent gegenüber Vorjahr).

Auch im vergangenen Monat wirkten sich die Modellwechsel in den volumenstärksten Segmenten SUVs und Kompaktwagen auf den Absatz in allen Regionen aus, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung erklärt. Der weltweite Absatzrückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat sei dabei größtenteils auf den Auslauf der Vorgängermodelle des CLA und des GLE zurückzuführen.

Die Auslieferungen der neuen B-Klasse wirkten unterdessen positiv auf die Absatzentwicklung in Europa und erreichten dort im Monat der Markteinführung ein Plus von mehr als 16 Prozent - in Deutschland sogar eine Steigerung
von mehr als 40 Prozent.

Woraus die Mercedes-Vertriebschefin Hoffnung schöpft

„Wir freuen uns sehr, dass die neue B-Klasse bereits kurz nach Markteinführung in Europa ein Zeichen beim Absatz von Mercedes-Benz setzt. Auf dem Genfer Autosalon haben wir die jüngste Generation unseres SUV-Topsellers GLC vorgestellt, der im Jahresverlauf für weitere Begeisterung bei unseren Kunden sorgen wird“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Wir gehen davon aus, dass die laufenden Modellwechsel wesentliche Impulse beim Absatz in den kommenden Monaten setzen werden. Weltweit sehen wir bei Mercedes-Benz weiterhin eine hohe Nachfrage nach unseren aktuellen sowie neuen Modellen.“

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