Smarte Produkte: Björn Müller von Item im Podcast

Wie Item smarte Produkte für die Produktion versteht

Björn Müller von Item spricht im Podcast Industry Insights über smarte Produkte, Signalisierung, modulare Systeme und dezentrale Intelligenz. Hören Sie rein!

Im Podcast Industry Insights spricht Anja Ringel mit Björn Müller, Produktmanager für smarte Produkte bei Item, über modulare Systemlösungen, Signalisierung, digitale Werkzeuge und dezentrale Intelligenz in der Produktion.
Im Podcast Industry Insights spricht Anja Ringel mit Björn Müller, Produktmanager für smarte Produkte bei Item, über modulare Systemlösungen, Signalisierung, digitale Werkzeuge und dezentrale Intelligenz in der Produktion.

Summary: Item feiert sein 50-jähriges Bestehen und blickt im Podcast Industry Insights auf die Entwicklung des eigenen Systembaukastens. Björn Müller erläutert, wie rund 4.500 Komponenten, digitale Werkzeuge und smarte Funktionen zusammenspielen. Im Fokus stehen Maschinen- und Anlagenbau, Produktionsarbeitsplätze, Intralogistik sowie dezentrale Intelligenz.

Item feiert sein 50-jähriges Bestehen und nutzt das Jubiläum auch für den Blick nach vorn. Aber von vorne: Seit der Gründung 1976 hat sich der Ansatz vom einzelnen Aluminiumprofil zu einem modularen Systembaukasten weiterentwickelt, der heute in unterschiedlichen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus eingesetzt wird.

In der neuen Folge von Industry Insights erklärt Björn Müller, Produktmanager Smarte Produkte, dass das Jubiläum für Item nicht nur Rückschau bedeutet, sondern auch die Frage aufwirft, wie sich standardisierte Komponenten, digitale Werkzeuge und smarte Funktionen künftig sinnvoll verbinden lassen.

Ein Thema ist dabei die Kompatibilität des Systembaukastens. Laut Müller umfasst dieser inzwischen rund 4.500 Komponenten. Entscheidend sei dabei nicht nur die Auswahl, sondern die Anschlussfähigkeit über lange Zeiträume hinweg: „Selbst Profile aus den 1980er-Jahren sind heute noch mit neuen Lösungen kompatibel“, berichtet er im Gespräch mit Anja Ringel.

Das versteht Item unter "smart"

Müller beschreibt außerdem, wie Item den Begriff „smart“ im industriellen Umfeld versteht. Gemeint ist demnach nicht zusätzliche Komplexität, sondern eher das Gegenteil. Produkte sollen einfacher zu integrieren und näher an der Anwendung sein. Als Vergleich zieht Müller den Smart-Home-Gedanken heran – allerdings übertragen auf Produktionsarbeitsplätze, Signalisierung und Materialfluss. Wie das bei LED-basierten Signalisierungslösungen aussehen kann, erfahren Sie im Podcast.

Erfahren Sie mehr über den Maschinenbau-Gipfel: Klicken Sie hier!

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Intralogistik. Müller erläutert, wie eine Freigabeeinheit für Rollenbahnen Materialflüsse steuern kann und welche Bedeutung dezentrale Intelligenz dabei hat. Interessant wird dieser Punkt besonders an Schnittstellen, an denen stationäre Fördertechnik und mobile Systeme wie fahrerlose Transportfahrzeuge zusammenkommen.

Warum einfache Konfiguration für Produktionsumgebungen an Bedeutung gewinnt und welche Rolle Nachhaltigkeit und dezentrale Intelligenz künftig spielen, hören Sie in der neuen Folge von „Industry Insights“.

Industry Insights mit Item

Die Folge mit Björn Müller können Sie unter anderem hier anhören:

Die Podcast-Folge wird präsentiert von Item.