Wie Item smarte Produkte für die Produktion versteht
Björn Müller von Item spricht im Podcast Industry Insights über smarte Produkte, Signalisierung, modulare Systeme und dezentrale Intelligenz. Hören Sie rein!
Anja RingelAnjaRingelManaging editor and podcast host for 'Produktion'
Im Podcast Industry Insights spricht Anja Ringel mit Björn Müller, Produktmanager für smarte Produkte bei Item, über modulare Systemlösungen, Signalisierung, digitale Werkzeuge und dezentrale Intelligenz in der Produktion.Item, Anna McMaster; Grafik: Claudia Weber
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Summary:
Item feiert sein 50-jähriges Bestehen und blickt im Podcast Industry Insights auf die Entwicklung des eigenen Systembaukastens. Björn Müller erläutert, wie rund 4.500 Komponenten, digitale Werkzeuge und smarte Funktionen zusammenspielen. Im Fokus stehen Maschinen- und Anlagenbau, Produktionsarbeitsplätze, Intralogistik sowie dezentrale Intelligenz.
Item feiert
sein 50-jähriges Bestehen und nutzt das Jubiläum auch für den Blick nach vorn.
Aber von vorne: Seit der Gründung 1976 hat sich der Ansatz vom einzelnen
Aluminiumprofil zu einem modularen Systembaukasten weiterentwickelt, der heute
in unterschiedlichen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus eingesetzt wird.
In der neuen Folge
von Industry Insights erklärt Björn Müller, Produktmanager
Smarte Produkte, dass das Jubiläum für Item nicht nur Rückschau
bedeutet, sondern auch die Frage aufwirft, wie sich standardisierte
Komponenten, digitale Werkzeuge und smarte Funktionen künftig sinnvoll
verbinden lassen.
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Ein Thema ist dabei
die Kompatibilität des Systembaukastens. Laut Müller umfasst dieser inzwischen
rund 4.500 Komponenten. Entscheidend sei dabei nicht nur die Auswahl, sondern
die Anschlussfähigkeit über lange Zeiträume hinweg: „Selbst Profile aus den
1980er-Jahren sind heute noch mit neuen Lösungen kompatibel“, berichtet er im Gespräch
mit Anja Ringel.
Das versteht Item unter "smart"
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Müller beschreibt außerdem, wie Item den Begriff „smart“ im
industriellen Umfeld versteht. Gemeint ist demnach nicht zusätzliche
Komplexität, sondern eher das Gegenteil. Produkte sollen einfacher zu
integrieren und näher an der Anwendung sein. Als Vergleich zieht Müller den
Smart-Home-Gedanken heran – allerdings übertragen auf Produktionsarbeitsplätze,
Signalisierung und Materialfluss. Wie das bei LED-basierten Signalisierungslösungen
aussehen kann, erfahren Sie im Podcast.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Intralogistik. Müller
erläutert, wie eine Freigabeeinheit für Rollenbahnen Materialflüsse steuern
kann und welche Bedeutung dezentrale Intelligenz dabei hat. Interessant wird
dieser Punkt besonders an Schnittstellen, an denen stationäre Fördertechnik und
mobile Systeme wie fahrerlose Transportfahrzeuge zusammenkommen.
Warum einfache Konfiguration für Produktionsumgebungen an
Bedeutung gewinnt und welche Rolle Nachhaltigkeit und dezentrale Intelligenz
künftig spielen, hören Sie in der neuen Folge von „Industry Insights“.
Industry Insights mit Item
Die Folge mit Björn Müller können Sie unter anderem hier anhören: