Fokusthema Schrott

Fokusthema Schrott

Schrott, speziell Stahlschrott, ist für die Industrie ein wertvoller Rohstoff. Er ist eine kosteneffektive, qualitativ hochwertige und nachhaltige Quelle für die Stahlerzeugung. Darum ist der Preis für Schrott, seine Herkunft, seine Handelswege und seine Verarbeitung für die Branche von großem Unteresse. Besonders der Schrottpreis der verschiedenen Klassen und Güten spielt in der Produktionsplanung eine große Rolle.

TArcelorMittal mahnt eine klare Industriepolitik an. Nur wenn international wettbewerbsfähige Preise für erneuerbare Energien sowie Wasserstoff in ausreichender Menge langfristig gesichert sind, kann der Umstieg auf eine CO₂-neutrale Stahlproduktion in Deutschland gelingen.
Wasserstoff und Co.

ArcelorMittal: Energiepreise sind Top-Faktor für Investitionen

Der Stahlkonzern AccelorMittal fordert wettbewerbsfähige Preise für erneuerbare Energien sowie Wasserstoff. Das seien entscheidende Faktoren für die finale Investitionsentscheidung des Konzerns zur Dekarbonisierung der Produktion in Deutschland.

Produktion in der Stahl-und Metallverarbeitung
Umfrage Ifo Institut

Frostige Stimmung in der Stahl- und Metallverarbeitung

Von Frühlingsgefühlen ist in der Stahl- und Metallverarbeitung momentan nichts zu spüren. Von 334 befragten Unternehmen sehen laut Ifo Institut nur noch knapp 19 Prozent aktuell eine gute Geschäftslage. Fast 32 Prozent bewerten sie als schlecht.

Aluminiumschrott
Aluminiumindustrie

Chemetall eröffnet neues globales Aluminium-Kompetenzzentrum

Chemetall feiert die Eröffnung eines globalen Kompetenzzentrums für Aluminium in Giussano, Italien. Das moderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globaler Anbieter von Lösungen für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.

Aluminium
Standort Deutschland

Deutsche Aluminiumindustrie in der Krise

Sowohl der Rückblick auf das Jahr 2023 als auch der Blick in die Zukunft zeigen die angespannte Situation der deutschen Aluminiumindustrie. Um die Situation wieder zu verbessern, ist vor allem mehr wirtschaftspolitische Vernunft gefragt.

Eine erfreuliche Nachricht: lt. WSM Umfrage setzen Unternehmen stärker auf Erweiterungsinvestitionen
WSM-Umfrage

Fast jeder vierte investierte Euro geht in Drittländer

Die WSM-Umfrage zeigt auf, wo Handlungsbedarf für den Erhalt des Industriestandorts Deutschland der Stahl und Metall verarbeitenden Industrie in Punkto Investitionen besteht. Mehr über den politischen Anforderungskatalog erfahren Sie hier.