Solarenergie - eine umweltfreundliche Form der Energiegewinnung

Solarenergie - eine umweltfreundliche Form der Energiegewinnung. - (Bild: Panya Studio/adobe-stock.com)

Wenn Sie aus dem Fenster schauen, ist in der Regel die nächste Solaranlage nicht weit. Immer mehr Dächer sind mit Photovoltaik ausgestattet und produzieren so umweltfreundlich Strom. Die Sonne scheint schließlich gratis. Das Geschäft mit dem Sonnenlicht boomt daher seit Jahren. Doch wer produziert die Solaranlagen eigentlich und welche Unternehmen erwirtschaften in diesem Marktsegment das meiste Geld?

Das Statistik-Portal Statista hat den Umsatz ausgewählter Solarkonzerne aufgelistet. Klicken Sie sich einfach durch unsere Bildergalerie, um das Ranking anzuschauen. So viel sei schon mal verraten: Asiatische Hersteller dominieren das Ranking.

Solarenergie: Das sind die wichtigsten deutschen Unternehmen

Das Ranking basiert auf Umsatzzahlen aus dem Jahr 2021. In Deutschland gibt es unabhängig von dem Ranking einige renommierte Hersteller von Solartechnik, zu denen beispielsweise Schott Solar, Solarworld, Conergy oder Q-Cells oder SMA gehören. Weitere große Hersteller kommen vor allem aus Nordamerika – also aus den USA und aus Kanada - oder Asien und hier vor allem aus China. Aber auch in Südkorea gibt es mit Hanwha Q Cells einen etablierten Hersteller.

Das Schweizer Unternehmen Meyer Burger wiederum industrialisiert am Standort des Technologie- und Produktecenters in Hohenstein-Ernstthal Solarzellen-Technologien der neuesten Generation und entwickelt Massenproduktionssysteme, die in der eigenen Fertigungsstätte in Thalheim (Bitterfeld-Wolfen) zum Einsatz kommen.

Ehemaliges Solar-Valley wieder zum Leben erweckt

Im ehemaligen Solar-Valley will auch das baden-württembergische Unternehmen NexWafe preisgünstig Siliziumwafer in Massenproduktion herstellen - das bislang teuerste Bauteil der Solarmodule. Das Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, das den Siliziumverlust bei der Herstellung von Wafern um 90 Prozent reduzieren soll. Die Herstellungskosten der Wafer sollen sich – verglichen mit den derzeit führenden asiatischen Produzenten – halbieren.

Auch andere europäische Player steigern die Produktion: So erhöhte der norwegische Produzent von monokristallinen Siliziumblöcke und -wafer NorSun im vergangenen Jahr die jährliche Produktionskapazität von 450 MW auf ein GW, wodurch sich die Stückkosten um 30 Prozent reduzieren. NorSun plant bis 2024 eine Erweiterung der Produktion auf vier bis fünf GW.

Alles Wissenswerte zum Thema CO2-neutrale Industrie

Sie wollen alles wissen zum Thema CO2-neutrale Industrie? Dann sind Sie hier richtig. Alles über den aktuellen Stand bei der klimaneutralen Industrie, welche technischen Innovationen es gibt, wie der Maschinenbau reagiert und wie die Rechtslage ist erfahren Sie in dem Beitrag "Der große Überblick zur CO2-neutralen Industrie".

Um die klimaneutrale Industrie auch  real werden zu lassen, benötigt es regenerative Energien. Welche Erneuerbaren Energien es gibt und wie deren Nutzen in der Industrie am höchsten ist, lesen Sie hier.

Oder interessieren Sie sich mehr für das Thema Wasserstoff? Viele Infos dazu gibt es hier.

Große Hersteller für Solarprodukte kommen aus Nordamerika

Weitere große Hersteller kommen vor allem aus Nordamerika – also aus den USA und aus Kanada - oder Asien und hier vor allem aus China. Aber auch in Südkorea gibt es mit Hanwha Q Cells einen etablierten Hersteller.

Dossier Klimaneutrale Industrie - hier zum Download

Frau hält ein Tablet in der Hand und wählt auf dem Display Beiträge aus, die außerhalb des Tablets virtuell angezeigt werden
(Bild: mi connect)

Entdecken Sie, wie Sie den steigenden Energiekosten entkommen und gleichzeitig Ihr Unternehmen klimaneutral für die Zukunft aufstellen. Wie das geht, ist in dem Dossier Klimaneutrale Industrie verständlich erklärt. Hier gelangen Sie zur Leseprobe. Weitere Informationen und den Link zum Download der Studie gibt es hier.

Das erwartet Sie:

 

  • Wirtschaftliche Vorteile eines klimaneutralen Unternehmens
  • Welche pragmatischen Lösungen es für die Reduzierung von CO2-Emissionen gibt
  • Wie Sie an die richtigen Fördertöpfe kommen
  • Experteninterviews mit Tipps aus der täglichen Praxis und gezielten Lösungsstrategien zu Fragen wie „Was will ich erreichen, was kann ich erreichen und wo fange ich überhaupt an?“
  • Best Practice-Cases aus der Industrie

Sie möchten gerne weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos:

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Mit der Registrierung akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen der Portale im Industrie-Medien-Netzwerks. Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Sie sind bereits registriert?