Planungssicherheit trotz volatiler Strompreise
Steigende Preisvolatilität erschwert Unternehmen die Planung ihrer Energiekosten. Wer seine Stromversorgung regelmäßig überprüft, kann Planungssicherheit schaffen und sich attraktive Konditionen sichern.
Besonders energieintensive Branchen wie die Produktion stehen vor der Herausforderung, auf zunehmend volatile Energiemärkte flexibel und wirtschaftlich reagieren zu müssen.
E.ON - iStock/SweetBunFactory
Energiewende erhöht den Handlungsdruck für Unternehmen
Die Energiewende verändert den Strommarkt grundlegend – und stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Bestand vor 2020 die Energieversorgung noch aus fossilen Quellen, bestimmen heute Wind- und Solarenergie zunehmend das Marktgeschehen. Da diese wetterabhängig einspeisen, werden das Stromangebot und die Kosten deutlich volatiler – mit direkten Auswirkungen auf Preise und Beschaffung.
Die Entwicklung lässt sich bereits an den Marktdaten ablesen: Seit 2020 haben sich die Energiekosten für Unternehmen etwa verdoppelt. Gleichzeitig ist die Preisvolatilität an den kurzfristigen Strommärkten um das 3,6-Fache gestiegen. Damit wird es immer schwieriger, Energiekosten langfristig zu planen.
Schwankende Strompreise erschweren die Planung
Hinzu kommt der steigende Strombedarf. Die fortschreitende Elektrifizierung von Industrie, Gebäuden und Mobilität, etwa durch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge, erhöht die Nachfrage kontinuierlich. Gleichzeitig wächst der Anteil erneuerbarer Energien weiter. Das führt dazu, dass sich Angebot und Nachfrage immer kurzfristiger verschieben und Strompreise stärker schwanken.
Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird. Laut einer Studie* der Universität zu Köln steigt die Preisvolatilität gegenüber 2023 am Day-Ahead-Markt um rund 20 Prozent. Noch deutlicher fällt der Anstieg im Intraday-Handel aus: Hier werden 56 Prozent höhere Schwankungen im Stundenhandel und sogar 64 Prozent im Viertelstundenhandel erwartet. Unternehmen müssen sich daher auf deutlich dynamischere Marktbedingungen einstellen.
Viele von ihnen passen ihren Stromverbrauch gezielt an günstige Börsenpreise an und verschieben energieintensive Prozesse in Zeiten niedriger Preise. Dadurch lassen sich zwar Kosten senken, gleichzeitig werden aber Lastverläufe schwieriger vorhersehbar. Für Energieversorger steigen damit sowohl die Anforderungen an die Netzstabilität als auch die Risiken bei der Energiebeschaffung.
Fest steht: Klassische Beschaffungsstrategien reichen in einem volatilen Energiemarkt immer seltener aus. Wer seine Energiekosten langfristig optimieren möchte, muss Strom nicht nur einkaufen, sondern den eigenen Energieverbrauch intelligent steuern und flexibel auf Marktbewegungen reagieren. Unternehmen, die ihre Energieflüsse an die neue Marktdynamik anpassen, können Preisrisiken reduzieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Handeln ist
Viele Unternehmen konzentrieren sich im Alltag auf Produktion, Vertrieb und operative Themen. Die regelmäßige Überprüfung der Stromversorgung gerät dabei häufig in den Hintergrund. Gerade in einem volatilen Marktumfeld kann es jedoch sinnvoll sein, bestehende Konditionen regelmäßig zu überprüfen und aktuelle Angebote einzuholen.
E.ON Tarifrechner - Schnell zum passenden Stromangebot
Eine regelmäßige Überprüfung der bestehenden Konditionen ist somit Handlungsempfehlung Nummer 1. Unterstützung dabei erhalten Unternehmen durch den praktischen Tarifrechner von E.ON. Mit dem E.ON Tarifrechner können Unternehmen in wenigen Schritten ein individuelles Stromangebot anfordern. Auf Basis des angegebenen Verbrauchs wird ein passender Tarif vorgeschlagen. So lässt sich schnell prüfen, welche Konditionen aktuell möglich sind.
Zusätzlicher Anreiz für schnelle Entscheidungen
Schnell sein lohnt sich: Wer sein individuelles Stromangebot anfordert und innerhalb von 72 Stunden annimmt, profitiert zusätzlich von einem Schnellstarter-Bonus von bis zu 300 €**. Die Bonusaktion läuft bis zum 30.09.2026 und staffelt sich wie folgt:
100 € bei 1 Jahr Vertragslaufzeit
200 € bei 2 Jahren Vertragslaufzeit
300 € bei 3 Jahren Vertragslaufzeit
* Quelle: Universität zu Köln, Preisvolatilität am Strommarkt – Endbericht (2025)
** Das Ihnen gemachte Angebot ist rechtsverbindlich und gilt 72 Stunden, gerechnet vom Empfang der E-Mail in Ihrem E-Mail-Account. Maßgeblich ist der Zeitstempel der rechtsverbindlichen Übermittlung; technische Probleme gehen zu Ihren Lasten. Wenn Sie das Angebot rechtzeitig annehmen, erhalten Sie als Neukunde mit einem Jahresverbrauch von 100.000 bis 1.000.000 kWh einen Schnellstarter-Bonus abhängig von der gewählten Vertragslaufzeit: 100 € bei 1 Jahr, 200 € bei 2 Jahren und 300 € bei 3 Jahren. Neukunde ist, wer in den letzten sechs Monaten vor Auftragseingang an der angegebenen Verbrauchsstelle kein E.ON Kunde war. Der Schnellstarter-Bonus wird einmalig mit der ersten Stromrechnung gutgeschrieben. Keine Barauszahlung. Pro Kunde und Verbrauchsstelle einmalig. Die Aktion endet am 30.09.2026.