VW-Patriarch Ferdinand Piëch sitzt in einem Prototypen.

Der legendäre VW-Patriarch Ferdinand Piëch ist tot. - Bild: Volkswagen

Er prägte Deutschlands größten Autokonzern Volkswagen über Jahrzehnte: Der frühere VW-Vorstands- und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch ist tot.

Die Witwe Piëchs, Ursula Piëch, bestätigte den Tod ihres Ehemannes. Ihr Mann sei am Sonntag "plötzlich und unerwartet verstorben", hieß es in einer Mitteilung Ursula Piëchs, die der Deutschen Presse-Agentur am Montagabend vom Anwalt der Familie, Christian Schertz, zugeschickt wurde.

Ursula Piëch schrieb: "Das Leben von Ferdinand Piëch war geprägt von seiner Leidenschaft für das Automobil und für die Arbeitnehmer." Er sei bis zuletzt ein begeisterter Ingenieur und Autoliebhaber gewesen. Die Beisetzung finde im engsten Familienkreis statt, hieß es weiter. Piëch hinterlasse eine große Familie mit 13 Kindern und mehr als doppelt so vielen Enkelkindern.

Legendäres Statement von Piëch in der Lopez-Affäre

Porträt des legendären Auto-Managers

Volkswagen und Ferdinand Piëch - lange galt dieses Gespann als eine Einheit. Sein erstes Erlebnis als Autofahrer aber brachte ihm Ärger: Mit neun Jahren blieb er bei seiner Jungfernfahrt mit der Stoßstange an der Garagentür hängen. Jahrzehnte später sollte der kleine Junge von damals als einer der mächtigsten Industriemanager der Welt ein Autoimperium lenken.

Piëch formte aus Volkswagen einen Weltkonzern. Doch dann entfremdete er sich von seinem Lebenswerk. 2015 sorgte er mit der Äußerung für Aufsehen, er sei "auf Distanz" zum damaligen Konzernchef Martin Winterkorn - er verlor den Machtkampf und warf im Zorn hin.

Lange Zeit war Volkswagen ohne Piëch schwer vorstellbar, jahrzehntelang war er eine dominante Figur in der Autobranche. Sein autoritärer Führungsstil war gefürchtet. "Mein Harmoniebedürfnis ist begrenzt", schrieb er in seiner Autobiografie von 2003. Kaum dürfte er damit gerechnet haben, den Machtkampf 2015 mit seinem langjährigen engen Vertrauten Winterkorn zu verlieren. Doch mit Hilfe einer Allianz aus dem Land Niedersachsen und dem mächtigen Betriebsrat setzte sich der Jüngere durch.

Piëch, am 17. April 1937 geborener Enkel des legendären Käfer-Konstrukteurs Ferdinand Porsche, trat als Aufsichtsratschef zurück, danach tauchte er nur noch selten in der Öffentlichkeit auf. Der gebürtige Österreicher zog sich zurück auf seine Residenz in Salzburg. Was ihm zunächst blieb, war das Aufsichtsratsmandat beim Volkswagen-Haupteigner Porsche SE - die Familien Porsche und Piëch halten 100 Prozent der Stimmrechte an der Firma. 14,7 Prozent davon gehörten zu dem Zeitpunkt Piëch. 2017 bot er seinen Verwandten den Großteil des Aktienpakets an, die griffen zu. Man könne sich Familie nicht aussuchen, kommentierte sein Cousin Wolfgang Porsche damals.

  • Wolfsburg: In der niedersächsischen Stadt befindet sich der größte VW-Standort, der zugleich Sitz von Marke und Konzern ist. Außerdem forscht VW dort an der Mobilität der Zukunft und auch große Teile der Konzern-IT sind dort zu Hause. Im Bild: Die deutsche Fußball-Nationalelf zu Besuch in der Pkw-Produktion. – Bild: Volkswagen

    Wolfsburg: In der niedersächsischen Stadt befindet sich der größte VW-Standort, der zugleich Sitz von Marke und Konzern ist. Außerdem forscht VW dort an der Mobilität der Zukunft und auch große Teile der Konzern-IT sind dort zu Hause. Im Bild: Die deutsche Fußball-Nationalelf zu Besuch in der Pkw-Produktion. – Bild: Volkswagen

  • Hannover – Heimat des Bulli: Die niedersächsische Hauptstadt ist der Hauptsitz von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Das Hannoveraner VW-Werk sieht dem in Wolfsburg in vielerlei Hinsicht ähnlich. Kein Wunder, schließlich stand das Wolfsburger Werk bei der Planung Modell. Rund 14.200 Mitarbeiter arbeiten am Standort Hannover. Die Werker produzieren in Hannover den VW T6 sowie den Pickup Amarok. Bekannt ist VW-Hannover zudem für seine Gießerei, wo unter anderem Zylinderköpfe und Saugrohre für den Konzernverbund hergestellt werden. – Bild: Volkswagen

    Hannover – Heimat des Bulli: Die niedersächsische Hauptstadt ist der Hauptsitz von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Das Hannoveraner VW-Werk sieht dem in Wolfsburg in vielerlei Hinsicht ähnlich. Kein Wunder, schließlich stand das Wolfsburger Werk bei der Planung Modell. Rund 14.200 Mitarbeiter arbeiten am Standort Hannover. Die Werker produzieren in Hannover den VW T6 sowie den Pickup Amarok. Bekannt ist VW-Hannover zudem für seine Gießerei, wo unter anderem Zylinderköpfe und Saugrohre für den Konzernverbund hergestellt werden. – Bild: Volkswagen

  • Braunschweig: Die sogenannte Löwenstadt ist der älteste Standort von Volkswagen mit dem Gründungsdatum 1938. In Braunschweig fertigt VW insbesondere Fahrwerkkomponenten, zum Beispiel Achsen. Deswegen nennt man den Standort in VW-Kreisen auch das „FahrWerk“. Rund 7.000 Menschen beschäftigt VW in der niedersächsischen Stadt. – Bild: Volkswagen

    Braunschweig: Die sogenannte Löwenstadt ist der älteste Standort von Volkswagen mit dem Gründungsdatum 1938. In Braunschweig fertigt VW insbesondere Fahrwerkkomponenten, zum Beispiel Achsen. Deswegen nennt man den Standort in VW-Kreisen auch das „FahrWerk“. Rund 7.000 Menschen beschäftigt VW in der niedersächsischen Stadt. – Bild: Volkswagen

  • Baunatal: Unweit von Kassel gelegen befindet sich dort das zweitgrößte deutsche Volkswagen-Werk, wo der Autobauer unter anderem E-Motoren und Hybridgetriebe fertigt. 16.500 Beschäftigte arbeiten an diesem Standort. Diese fertigen über vier Millionen Schalt- und Automatikgetriebe jährlich. – Bild: Volkswagen

    Baunatal: Unweit von Kassel gelegen befindet sich dort das zweitgrößte deutsche Volkswagen-Werk, wo der Autobauer unter anderem E-Motoren und Hybridgetriebe fertigt. 16.500 Beschäftigte arbeiten an diesem Standort. Diese fertigen über vier Millionen Schalt- und Automatikgetriebe jährlich. – Bild: Volkswagen

  • Emden: Dieses Volkswagen-Werk ist bekannt für die Fertigung des Passats. Zukünftig sollen dort E-Autos vom Band rollen. Des Weiteren ist Volkswagens Überseeverschiffung in Emden beheimatet. Dabei von Vorteil: Der Standort liegt direkt am Dollart respektive an der Emsmündung. – Bild: Volkswagen

    Emden: Dieses Volkswagen-Werk ist bekannt für die Fertigung des Passats. Zukünftig sollen dort E-Autos vom Band rollen. Des Weiteren ist Volkswagens Überseeverschiffung in Emden beheimatet. Dabei von Vorteil: Der Standort liegt direkt am Dollart respektive an der Emsmündung. – Bild: Volkswagen

  • Salzgitter: VW fertigt dort seit 1970 Motoren und Komponenten. Rund 900 Zulieferer liefern Material und Teile ins Werk. Oder anders ausgedrückt: Täglich erreichen und verlassen rund 250 Lkw und 40 Eisenbahnwaggons das Werk. – Bild: Volkswagen

    Salzgitter: VW fertigt dort seit 1970 Motoren und Komponenten. Rund 900 Zulieferer liefern Material und Teile ins Werk. Oder anders ausgedrückt: Täglich erreichen und verlassen rund 250 Lkw und 40 Eisenbahnwaggons das Werk. – Bild: Volkswagen

  • Osnabrück: Das traditionsreiche Werksgelände der Volkswagen Osnabrück GmbH befindet sich im Stadtteil Fledder der niedersächsischen Großstadt. Auf rund 430.000 Quadratmetern finden neben dem Fahrzeugbau auch die Technische Entwicklung und der Anlagen- und Werkzeugbau ihren Platz. Somit wird hier die gesamte automobile Wertschöpfungskette abgedeckt. Darüber hinaus gibt es auf dem Gelände eine Automobilsammlung. – Bild: Volkswagen

    Osnabrück: Das traditionsreiche Werksgelände der Volkswagen Osnabrück GmbH befindet sich im Stadtteil Fledder der niedersächsischen Großstadt. Auf rund 430.000 Quadratmetern finden neben dem Fahrzeugbau auch die Technische Entwicklung und der Anlagen- und Werkzeugbau ihren Platz. Somit wird hier die gesamte automobile Wertschöpfungskette abgedeckt. Darüber hinaus gibt es auf dem Gelände eine Automobilsammlung. – Bild: Volkswagen

  • Dresden: Der Volkswagen Standort Dresden entwickelt sich zum Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung der Marke Volkswagen. Seit Mai 2018 werden täglich 72 e-Golf gefertigt –hergestellt werden die Elektro-Golf in zwei Schichten. – Bild: Volkswagen

    Dresden: Der Volkswagen Standort Dresden entwickelt sich zum Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung der Marke Volkswagen. Seit Mai 2018 werden täglich 72 e-Golf gefertigt –hergestellt werden die Elektro-Golf in zwei Schichten. – Bild: Volkswagen

  • Chemnitz: Das Motorenwerk ist Lieferant für die Fahrzeugwerke des Volkswagen Konzerns. Das Produktionsportfolio umfasst aufgeladene Benzindirekteinspritzer (TSI-Motoren) sowie Motoren-Baugruppen wie Ausgleichswellen und integrierte Ventiltriebsmodule. Seit 1988 wurden am Standort Chemnitz mehr als 16 Millionen Volkswagen Motoren produziert, davon rund 800.000 Motoren im Jahr 2018. Außerdem wurden 2018 rund 860.000 Motorenkomponenten produziert. – Bild: Volkswagen

    Chemnitz: Das Motorenwerk ist Lieferant für die Fahrzeugwerke des Volkswagen Konzerns. Das Produktionsportfolio umfasst aufgeladene Benzindirekteinspritzer (TSI-Motoren) sowie Motoren-Baugruppen wie Ausgleichswellen und integrierte Ventiltriebsmodule. Seit 1988 wurden am Standort Chemnitz mehr als 16 Millionen Volkswagen Motoren produziert, davon rund 800.000 Motoren im Jahr 2018. Außerdem wurden 2018 rund 860.000 Motorenkomponenten produziert. – Bild: Volkswagen

  • Zwickau: In Zwickau werden der Golf, der Golf Variant, der Golf Alltrack, der Golf R Variant und der Golf Variant GTD produziert. Die Fahrzeuge werden in Links- beziehungsweise Rechtslenkerversion sowie in Front- und 4-Motion-Antrieb hergestellt. Im Jahr 2018 wurden 258.258 Fahrzeuge produziert. Seit der Gründung des Standorts 1990 verließen mehr als 5,8 Millionen Fahrzeuge die Werkhallen. – Bild: Volkswagen

    Zwickau: In Zwickau werden der Golf, der Golf Variant, der Golf Alltrack, der Golf R Variant und der Golf Variant GTD produziert. Die Fahrzeuge werden in Links- beziehungsweise Rechtslenkerversion sowie in Front- und 4-Motion-Antrieb hergestellt. Im Jahr 2018 wurden 258.258 Fahrzeuge produziert. Seit der Gründung des Standorts 1990 verließen mehr als 5,8 Millionen Fahrzeuge die Werkhallen. – Bild: Volkswagen

Im Machtzentrum des VW-Konzerns

Zuvor stand Ferdinand Karl Piëch, so sein voller Name, für viele Jahre mitten im Machtzentrum des VW-Konzerns. Der frühere Audi-Chef war von 1993 bis 2002 Vorstandsvorsitzender von Volkswagen und führte danach lange Zeit den Aufsichtsrat - als maßgeblicher Protagonist der Familien Porsche und Piëch, der VW-Großaktionäre. Seine Macht schien unbegrenzt, 2012 hievte er sogar seine Frau Ursula - genannt Uschi - in den VW-Aufsichtsrat.

Er galt als Strippenzieher und Königsmacher hinter den Kulissen. Als der frühere Vorstandschef Bernd Pischetsrieder 2006 gehen musste, soll Piëch seinen Einfluss ausgeübt haben.

Der detailverliebte Autonarr Piëch lenkte das immer größer werdende VW-Imperium schließlich zusammen mit Winterkorn mit strenger Hand, hierarchisch und zentralistisch - der "Spiegel" beschrieb die Atmosphäre bei Volkswagen unter dem Duo einmal als "Nordkorea minus Arbeitslager".

Nach der Ära der Alpha-Manager Piëch und Winterkorn - und vor allem nach dem einschneidenden Abgasskandal - blieb bei Volkswagen kaum ein Stein auf dem anderen. Ein "Kulturwandel" wurde von Winterkorns Nachfolger Matthias Müller ausgerufen: Weniger Zentralismus, mehr Verantwortung für die einzelnen Manager, mehr interne Kritik waren die Ziele. Die Mitarbeiter sollten nicht mehr zittern vor einem Patriarchen wie Piëch, der in Wolfsburg auch "der Alte" genannt wurde - oder von einem Kleinaktionär einmal "Göttervater".

VW Logo wird im Werk entpackt.
Der Volkswagen-Konzern war Piëchs Lebenswerk. - Bild: Volkswagen

Nach den Alpha-Managern folgte der Kulturwandel

Nach der Ära der Alpha-Manager Piëch und Winterkorn - und vor allem nach dem einschneidenden Abgasskandal - blieb bei Volkswagen kaum ein Stein auf dem anderen. Ein "Kulturwandel" wurde von Winterkorns Nachfolger Matthias Müller ausgerufen: Weniger Zentralismus, mehr Verantwortung für die einzelnen Manager, mehr interne Kritik waren die Ziele. Die Mitarbeiter sollten nicht mehr zittern vor einem Patriarchen wie Piëch, der in Wolfsburg auch «der Alte» genannt wurde - oder von einem Kleinaktionär einmal "Göttervater".

Dabei war er in einer schweren Krise nach Wolfsburg gekommen, Massenentlassungen drohten. Das verhinderte der von Piëch eingestellte Personalvorstand Peter Hartz zusammen mit Betriebsrat und Gewerkschaft - dank der Einführung der Vier-Tage-Woche, die erst Ende 2006 gekippt wurde. Der gebürtige Österreicher Piëch war aber nicht nur Manager - der technikversessene Maschinenbauer konnte auch einen Motor zusammenschrauben. Privat segelte er gerne, beschäftigte sich mit fernöstlicher Kultur und japanischer Ethik.

Schon zu Lebzeiten gab es viele Superlative für den VW-Patriarchen. "Ferdinand Piëch hat die Automobilbranche geprägt wie kein Zweiter", sagte beispielsweise Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) einmal. Der entgegnete, Autobauen sei nur sein Hobby.

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Porsche-Piëch-Dynastie hat auch weiterhin das Sagen

Was blieb vom autoverliebten "Alten"? Sein Nach-Nachfolger als VW-Aufsichtsratschef, Hans Dieter Pötsch, drückte es einmal diplomatisch aus: Er betonte seinen großen Respekt vor Piëch - "trotz der ein oder anderen atmosphärischen Eintrübung zuletzt".

Und weiter: "Ich persönlich denke, dass Herr Ferdinand Piëch unvergessene Meilensteine gesetzt hat im Automobilbau und dass er an der Existenz des Volkswagen-Konzerns, wie er sich heute präsentiert, maßgeblichen Anteil hat." Piëchs Leistungen würden unabhängig von anderen Themen "absolut unvergessen bleiben".

2017 dann die Zäsur: Piëch verkaufte ein milliardenschweres Aktienpaket, der frühere VW-Konzernlenker trennte sich von einem Großteil seiner Anteile an der VW-Dachgesellschaft Porsche SE - diese gingen an Verwandte. Die Dynastie Porsche-Piëch hat auch nach dem Tod des Ex-Patriarchen weiter das Sagen.

Mit Material von dpa und Volkswagen

Die Erklärung der Witwe von Ferdinand Piëch im Wortlaut

Der langjährige VW-Patriarch Ferdinand Piëch ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert die Erklärung der Witwe, die der dpa am Montagabend vom Anwalt der Familie, Christian Schertz, zugeschickt wurde.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Ehemann Prof. Dr. h.c. Ferdinand Karl Piëch ist am 25. August 2019 im Alter von 82 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben. Er hinterlässt eine große Familie mit dreizehn Kindern und über doppelt so vielen Enkelkindern.

Ferdinand Piëch wurde am 17. April 1937 als Sohn von Anton und Louise Piëch und Enkel von Ferdinand Porsche geboren. Sein berufliches Wirken begann bei Porsche und führte über Audi zu Volkswagen. Dort war er als Vorsitzender zunächst des Vorstands und im Anschluss des Aufsichtsrats tätig. Im Frühjahr 2015 zog sich Ferdinand Piëch aus den Aufsichtsratsgremien des Volkswagen-Konzerns zurück und widmete seine Zeit Familie und Freunden.

Das Leben von Ferdinand Piëch war geprägt von seiner Leidenschaft für das Automobil und für die Arbeitnehmer, die diese erschaffen. Er war bis zuletzt begeisterter Ingenieur und Autoliebhaber.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Wir bitten die Privatsphäre der Familie zu respektieren und von direkten Anfragen abzusehen, sondern sich hierzu an unseren Anwalt Prof. Dr. Christian Schertz, Schertz Bergmann Rechtsanwälte PartG mbB, Kurfürstendamm 53, 10707 Berlin zu wenden.

Salzburg, 26. August 2019

Ursula Piëch"

Um diese Wirtschaftsgrößen trauerte die Welt 2018

Von Fiat-Chef Sergio Marchionne bis Tengelmann-Patriarch Erivan Haub: Im Jahre musste die Welt von vielen großen Persönlichkeiten der Wirtschaft Abschied nehmen. Hier geht es zur Bildergalerie.