Werkserweiterung in Denzlingen

Werkserweiterung: Hummel reicht Bauantrag ein

Die Werkserweiterung bei Hummel in Denzlingen nimmt Form an: Nach der Planungsphase ist der Bauantrag eingereicht. Geplant sind zwei Neubauten und moderne Rückgewinnungstechnik.

Die Hummel-Werkserweiterung am Stammsitz Denzlingen umfasst zwei Neubauten sowie die Ausrüstung des Gesamtwerks mit einer hochmodernen Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung.

Summary: Hummel hat am Stammsitz Denzlingen den Bauantrag für eine Werkserweiterung eingereicht. Ab August 2026 sollen auf 6.500 Quadratmeter zwei Neubauten entstehen, die 2027 fertiggestellt werden. Das Projekt soll Produktion, Ressourceneffizienz, Arbeitsplätze und internationales Wachstum stärken.

Hummel treibt das Bauprojekt am Stammsitz Denzlingen weiter voran. Das Unternehmen hat nach Abschluss der Planungsphase den Bauantrag für die geplante Werkserweiterung eingereicht. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 35 Millionen Euro.

 Vorgesehen sind zwei Neubauten sowie die Ausrüstung des Gesamtwerks mit einer
hochmodernen Betriebsstoffrückgewinnung
und -aufbereitung. Damit soll die Produktionsinfrastruktur am Standort Denzlingen umfassend modernisiert werden. Ein zentraler Bestandteil des
Bauprojekts ist die Betriebsstoffrückgewinnung.

Wie Hummel Schmieröl und Ressourcen zurückgewinnt

Mit der Anlage wird das zur Metallverarbeitung benötigte Schmier- und Kühlöl aus der Abluft zurückgewonnen und erneut aufbereitet. Dadurch lassen sich jährlich rund 1.000 Liter Schmieröl einsparen. Auch in der geplanten neuen Werkshalle spielt Ressourceneffizienz eine wichtige Rolle. Dort soll nach Fertigstellung 2027 eine neue Anlage für die galvanische Vernickelung untergebracht werden. Diese soll mit ressourcenschonender Wärme- und Abwasserrückgewinnung ausgestattet sein.

Wie die Produktion am Standort gebündelt wird

Neben der neuen Vernickelung ist eine weitere strukturelle Veränderung geplant: Die Dreherei und Fräserei werden vom bisherigen Standort Waldkirch nach Denzlingen verlagert. Damit zentralisiert Hummel diese Fertigungsbereiche an einem modernen Produktionsstandort. Die Erweiterungsbauten umfassen insgesamt 6.500 Quadratmeter. Der Baubeginn ist für August 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung soll 2027 erfolgen. 

Wie Hummel die Produktion in Denzlingen modernisiert

„Mit der Einreichung des Bauantrags machen wir den nächsten Schritt, um die Produktionsinfrastruktur am Stammsitz Denzlingen nachhaltig zu entwickeln und auf den neuesten Stand zu bringen“, erklärt Markus Biller, Projektleiter Hummel.

Investition ist wertvoller Beitrag für regionale Wirtschaft

Mit dem Bauprojekt verbindet Hummel nicht nur technische Modernisierung, sondern auch wirtschaftliche Ziele. COO/CFO Patrick Kemper ordnet das Vorhaben ein: „Unser Investitionsvorhaben sichert nachhaltig Arbeitsplätze am Standort Deutschland und leistet einen wertvollen Beitrag für die regionale Wirtschaft. Damit steigern wir unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit und fördern das angestrebte internationale Wachstum unseres Unternehmens.“

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Werkserweiterung stärkt Hummel-Standort Denzlingen

Die Werkserweiterung in Denzlingen steht damit für eine Bündelung von Fertigung, Ressourceneffizienz und Standortentwicklung. Hummel setzt am Stammsitz auf moderne Produktionsinfrastruktur und eine langfristige Stärkung der industriellen Basis.

Mit Material von Hummel

FAQ zur Werkserweiterung bei Hummel

1. Was umfasst die Werkserweiterung bei Hummel?

Geplant sind zwei Neubauten sowie eine hochmoderne Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung für das Gesamtwerk.

2. Wann soll die Werkserweiterung in Denzlingen beginnen?

Baubeginn ist für August 2026 geplant.

3. Welche Investitionssumme ist für die Werkserweiterung vorgesehen? 

Das Bauprojekt ist mit rund 35 Millionen Euro veranschlagt.

4.  Welche Produktionstechnik zieht in die Werkserweiterung ein? 

Vorgesehen ist eine neue Anlage für die galvanische Vernickelung mit Wärme- und Abwasserrückgewinnung.

5. Warum ist die Werkserweiterung für Hummel wichtig? 

Sie soll die Produktionsinfrastruktur modernisieren, Arbeitsplätze sichern und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit stärken.