Innenansicht des Amazon Logistikzentrums Bad Hersfeld

Amazon schafft zwei neue Logistikzentren in Deutschland und somit 200 neue Arbeitsplätze. in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. - Bild: Amazon

| von Julia Dusold

Amazon hat heute angekündigt, dieses Jahr zwei neue Logistikzentren zu eröffnen. In den Logistikzentren in Oelde, Nordrhein-Westfalen, und in Sülzetal, Sachsen-Anhalt, wird Amazon über 2000 neue Stellen schaffen. Mit der Eröffnung dieser zwei Logistikzentren erhöhen sich Amazons Investitionen in Deutschland von über 22 Milliarden Euro im letzten Jahrzehnt um mehr als 100 Millionen Euro.

Amazon erweitert das deutsche Logistiknetzwerk, um die wachsende Kundennachfrage zu bedienen, das Produktangebot zu vergrößern und die wachsende Zahl an kleinen, unabhängigen Verkäufern bei Amazon zu unterstützen, die für Versand und Lagerung ihrer Produkte die Logistik von Amazon nutzen.

"Wir sind stolz und begeistert, unseren Betrieb um zwei Logistikzentren in Oelde und Sülzetal zu erweitern", sagt Roy Perticucci, Vizepräsident Customer Fulfillment Europa. "Wir arbeiten seit über 20 Jahren in Deutschland, investieren stark in das Land und bieten Stellen für tausende talentierter Menschen an, die ab dem ersten Tag wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen erhalten. Diese neue Investition ist ein weiteres Zeichen unseres Einsatzes für die Menschen und Gemeinden in Deutschland. Sie schafft 2000 Vollzeitstellen und hilft uns, Kunden bundesweit noch schneller zu beliefern."

Wie sich Amazon-Experte Perticucci die Zukunft der Warenwirtschaft und Logistik vorstellt lesen Sie in diesem Beitrag:

Die Regionen, in denen die Logistikzentren entstehen, sind positiv gestimmt, denn die neuen Arbeitsplätze seien durchaus attraktiv. Laut Amazon verdienen die Mitarbeiter in den Amazon Logistikzentren ein wettbewerbsfähiges Grundgehalt und umfangreiche Zusatzleistungen.

Was verdienen die Logistik-Mitarbeiter von Amazon?

In Deutschland beginnen die Mitarbeiter mit einem Lohn von umgerechnet mindestens 11,10 Euro brutto pro Stunde. Inklusive leistungsbezogener Boni und Jahressonderzahlung kommt ein Mitarbeiter im Jahresschnitt nach 24 Monaten umgerechnet auf knapp 2.500 € brutto monatlich. Zusätzlich profitieren Mitarbeiter von beschränkten Aktien (RSU) und weiteren Zusatzleistungen wie z.B. Sondervergütung für Überstunden, eine Lebens- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder Beiträgen für die betriebliche Rentenversicherung.

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