Technisches Facility Management bleibt bei Strabag PFS: Die Immobiliendienstleisterin betreut das Bundesministerium der Finanzen in Berlin für weitere fünf Jahre.
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Strabag PFS bleibt für Technisches Facility Management im BMF verantwortlich. Der Auftrag läuft weitere fünf Jahre in Berlin.Bundesministerium der Finanzen
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Strabag PFS übernimmt in Berlin weiterhin das Technische Facility Management für das Bundesministerium der Finanzen. Der Auftrag läuft über fünf Jahre und umfasst 134.300 Quadratmeter. Entscheidend sind Betriebssicherheit, Instandhaltung, Störungsdienst und technische Koordination in denkmalgeschützten Bundesliegenschaften.
Strabag Property and Facility Services bleibt für weitere fünf Jahre für das Technische Facility Management im Bundesministerium der Finanzen in Berlin verantwortlich. Der erneuten Beauftragung ging eine öffentliche Ausschreibung voraus. Auftraggeberin ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Strabag PFS setzte sich in dem Verfahren erfolgreich durch und verantwortet weiterhin den sicheren und effizienten Betrieb zentraler Bundesliegenschaften.
Zum Leistungsumfang gehören der Betrieb und die Instandhaltung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen. Hinzu kommt ein 24-Stunden-Störungsdienst, der die Betriebs- und Versorgungssicherheit gewährleisten soll. Auch die technische Unterstützung sowie die Koordination regelmäßig stattfindender Veranstaltungen sind Teil des Auftrags. Damit reicht das Leistungsspektrum über den klassischen Anlagenbetrieb hinaus und umfasst auch organisatorisch anspruchsvolle Aufgaben im laufenden Betrieb.
134.300 Quadratmeter in denkmalgeschützten Gebäuden
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Die von Strabag PFS betreuten Liegenschaften umfassen insgesamt 134.300 Quadratmeter. Dazu zählen das Detlev-Rohwedder-Haus in der Wilhelmstraße sowie der sogenannte Postblock in der Mauerstraße, das ehemalige Reichspostamt. Das Detlev-Rohwedder-Haus wird neben dem Bundesministerium der Finanzen in Teilbereichen auch vom Bundesrat genutzt. Beide Gebäudekomplexe stehen unter Denkmalschutz und bestehen aus mehreren Bauteilen.
Warum der Betrieb hohe Anforderungen stellt
Der technische Betrieb solcher Liegenschaften verlangt besondere Expertise. Die Kombination aus Größe, Nutzung, Denkmalschutz und mehreren Gebäudeteilen macht eine präzise Koordination erforderlich. Im Mittelpunkt stehen nach Angaben von Strabag PFS technische Verlässlichkeit, klar definierte Abläufe und eingespielte Teams vor Ort. Die erneute Beauftragung unterstreicht zugleich die Position der Immobiliendienstleisterin als Partnerin der öffentlichen Hand.
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„Bei Liegenschaften dieser Größenordnung und Nutzung stehen Verlässlichkeit, Expertise und ein reibungsloses Zusammenspiel aller technischen Prozesse im Mittelpunkt. Das gelingt nur mit klar definierten Abläufen, einer konstanten Servicequalität und eingespielten Teams vor Ort“, erläutert Maria Fragou, Direktionsleiterin Key Accounts Deutschland bei Strabag PFS.
Quelle: Strabag PFS
FAQ: Technisches Facility Management beim BMF
1. Was umfasst das Technische Facility Management beim BMF?
Es umfasst Betrieb und Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, einen 24-Stunden-Störungsdienst sowie technische Unterstützung bei Veranstaltungen.
2. Wer übernimmt das Technische Facility Management für das BMF?
Strabag Property and Facility Services übernimmt den Auftrag für weitere fünf Jahre.
3. Wo findet das Technische Facility Management statt?
Betreut werden Liegenschaften des Bundesministeriums der Finanzen in Berlin, darunter das Detlev-Rohwedder-Haus und der Postblock.
4. Wie groß ist die Fläche im Technischen Facility Management?
Die bewirtschaftete Fläche beträgt 134.300 Quadratmeter.
5. Warum ist das Technische Facility Management anspruchsvoll?
Die Liegenschaften sind groß, denkmalgeschützt, bestehen aus mehreren Bauteilen und erfordern hohe technische Expertise sowie koordinierte Abläufe.