Defence-Geschäft bei Edag

Edag stärkt Defence-Geschäft mit Thomas Mailänder

Edag stärkt sein Defence-Geschäft: Thomas Mailänder übernimmt als Vice President Defence eine neu geschaffene Führungsrolle beim Engineering-Dienstleister.

Thomas Mailänder verantwortet ab sofort die strategische und operative Weiterentwicklung der Edag Group im Defence-Sektor.

Summary: Die Edag Group bündelt ihre Aktivitäten im Defence-Umfeld unter Thomas Mailänder. Als Vice President Defence soll er die strategische und operative Weiterentwicklung des Bereichs vorantreiben. Ziel ist es, Automotive- und Industriekompetenz stärker auf sicherheitskritische Anwendungen zu übertragen.

Die Edag Group verstärkt ihr Management und schafft dafür eine neue Führungsposition im Defence-Bereich. Thomas Mailänder übernimmt die Rolle des Vice President Defence. Damit bündelt der global tätige, unabhängige Engineering-Dienstleister seine Aktivitäten im Defence-Umfeld.

Edag betont mit der Personalie zugleich die strategische Bedeutung dieses Markts. Mailänder verantwortet künftig die strategische und operative Weiterentwicklung des Unternehmens im Defence-Sektor. Thomas Mailänder verfügt über jahrzehntelange Führungs- und Aufbauerfahrung in der Automobil- und Rüstungsindustrie. Er war in leitenden Funktionen unter anderem bei Daimler-Benz, Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann tätig; zudem als Geschäftsführer mehrerer internationaler Gesellschaften. Zu seinen Schwerpunkten zählen der Aufbau neuer Märkte, die Führung komplexer Programme sowie Weiterentwicklung von Organisationen und Geschäftsfeldern.

Defence als Wachstumsmarkt
für Edag

Harald Keller, CEO der Edag Group, ordnet die neue Rolle in die Unternehmensstrategie ein: „Defence ist für Edag bereits seit 20 Jahren ein strategisch wichtiger Geschäftsbereich und ein relevanter Wachstumsmarkt. Thomas Mailänder bringt die Erfahrung mit, nationale und internationale Programme zu führen und Organisationen gezielt weiterzuentwickeln. In seiner Position wird er die langjährige Automotive- und Industriekompetenz auf sicherheitskritische Anwendungen im Defence-Bereich übertragen und weiter vorantreiben“, erläutert Harald Keller.

Defence-Sektor ist Teil breiter Engineeringkompetenz

Damit rückt Edag die Verbindung von Engineeringkompetenz, Industrieerfahrung und sicherheitskritischen Anwendungen stärker in den Fokus. Der Defence-Sektor wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines breiteren Kompetenzspektrums aus Mobility, Defence, Industry und Public Solutions. Mailänder sieht vor allem im End-to-End-Ansatz von Edag einen relevanten Hebel für den Defence-Markt: „Edag steht für Engineeringkompetenz und einen konsequenten End-to-End-Ansatz. Genau diese Stärke wird im Defence-Umfeld immer wichtiger.“

Time to Market wird im Defence-Umfeld wichtiger

Gleichzeitig hat die aktuelle sicherheitspolitische Lage die Anforderungen an Geschwindigkeit und Time to Market massiv verändert. Die Branche sucht nach Wegen, Entwicklungszeiten deutlich zu verkürzen – genau hier kann Edag mit interdisziplinärer Engineering-Expertise und  ganzheitlichem Entwicklungsansatz einen entscheidenden Beitrag leisten“, beschreibt Thomas Mailänder. Es besteht ein zentraler Unterschied zwischen Automotive und Defence: Während Entwicklungszyklen im Fahrzeugumfeld stark durch Kosten- und Zeitdruck geprägt sind, stehen im Defence-Bereich missionsorientierte Systeme mit langen Lebenszyklen im Mittelpunkt.

Edag mit 360-Grad-Entwicklungsansatz

Edag ist ein globaler, unabhängiger Engineering-Dienstleister mit Experten in Mobility, Defence, Industry und Public Solutions. Das Unternehmen begleitet Kunden bei der Entwicklung komplexer Produkte, Systeme und Produktionslösungen. Mit rund 8.000 Expertinnen und Experten, etwa 70 Standorten und mehr als 55 Jahren Engineeringerfahrung verfolgt Edag einen 360-Grad-Entwicklungsansatz. Dieser umfasst moderne Mobilitätslösungen, industrielle Anwendungen, sicherheitswirksame Systeme sowie Entwicklungs- und Transformationsvorhaben für den öffentlichen Sektor. Industrieübergreifend entwickelt Edag Produkte, Produktionsfabriken und -anlagen. Dabei sollen fertigungsrelevante Prozesse ganzheitlich berücksichtigt und digital vernetzt werden. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das seit 2015 börsennotierte Unternehmen einen Umsatz von 714 Millionen Euro.

Quelle: Edag Group

FAQ zum Defence-Geschäft bei Edag

1. Was bedeutet das Defence-Geschäft bei Edag?

Edag bündelt damit seine Aktivitäten im Defence-Umfeld und stärkt die strategische Ausrichtung dieses Bereichs.

2. Wer leitet das Defence-Geschäft bei Edag? 

Thomas Mailänder übernimmt die neu geschaffene Rolle des Vice President Defence.

3. Warum ist das Defence-Geschäft für Edag wichtig? 

Edag bezeichnet Defence als seit 20 Jahren strategisch wichtigen Geschäftsbereich und relevanten Wachstumsmarkt.

4. Welche Erfahrung bringt Mailänder für das Defence-Geschäft mit? 

Er verfügt über Führungserfahrung in Automotive und Defence sowie Erfahrung mit komplexen Programmen.

5. Welche Rolle spielt Engineering im Defence-Geschäft von Edag? 

Edag will seine interdisziplinäre Engineeringexpertise und den End-to-End-Ansatz im Defence-Umfeld einbringen.