Nachhaltigkeit bei Infineon

Infineon-Nachhaltigkeit: 16. Index-Aufnahme

Infineon-Nachhaltigkeit bleibt international sichtbar: Der Halbleiterhersteller wurde zum 16. Mal in Folge in die Dow Jones Best-in-Class Indizes aufgenommen.

Der Halbleiterhersteller Infineon ist erneut in Dow Jones Best-in-Class Indizes gelistet. Dies gilt als Benchmark für Nachhaltigkeit.

Summary: Infineon Technologies wurde erneut als Mitglied der Dow Jones Best-in-Class Indizes Global und Europe genannt. Die Aufnahme gab S&P Dow Jones Indices kürzlich in New York bekannt. Grundlage sind wirtschaftliche, governancebezogene, ökologische und soziale Kriterien sowie Fortschritte bei Klimazielen, Lieferkette und CO2-Reduktion.

Bekannt gegeben wurde die Aufnahme durch S&P Dow Jones Indices kürzlich in New York. Der Dow Jones Best-in-Class-Index dient Investoren als Benchmark und repräsentiert weltweit Topperformer nach wirtschaftlichen, governancebezogenen, ökologischen und sozialen Kriterien. „Wir sind sehr stolz darauf, zu den weltweit nachhaltigsten Unternehmen zu gehören“, betont Elke Reichart, Mitglied des Vorstands und Chief Digital and Sustainability Officer bei Infineon. „Die Aufnahme in den Index zum 16. Mal in Folge zeigt, dass wir unsere Ambition konsequent umsetzen, ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit zu sein. Dies bestärkt uns klar darin, diesen Weg weiter zu beschreiten. Wir sind überzeugt: ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand.“

Welche Rolle Halbleiter für die Transformation spielen

Nach Angaben von Infineon leisten die Halbleiter des Unternehmens einen wichtigen Beitrag zur grünen und digitalen Transformation. Die Produkte gelten demnach als Bausteine für zentrale industrielle und gesellschaftliche Entwicklungen. Dazu zählt Infineon die fundamentale Transformation des Energiesektors, saubere und sichere Mobilität, energieeffizientere Künstliche Intelligenz sowie das intelligente und sichere Internet der Dinge. Das Nachhaltigkeitsengagement soll nicht nur das eigene Wachstum des Unternehmens unterstützen, sondern auch den Übergang zu einer nachhaltigeren und resilienteren Welt beschleunigen.

Infineon treibt Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran

Das Engagement des Unternehmens reicht über die eigenen Produkte hinaus. Im Jahr 2025 habe Infineon weitere Fortschritte bei der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie erzielt. Ein Meilenstein war die Bestätigung der Klimaziele durch die Science Based Targets Initiative. Die Ziele für Scope 1 und Scope 2 stehen demnach im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens und erfüllen die ambitionierteste SBTi-Kategorie für kurzfristige Emissionsziele. Darüber hinaus validierte SBTi auch das Scope-3-Ziel von Infineon. Dieses umfasst die Emissionen in der gesamten Lieferkette und damit den größten Teil des CO2-Fußabdrucks. Da Infineon dort den größten Hebel sieht, hat das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Lieferkette intensiviert.

Wie Infineon Lieferanten stärker einbindet

Innerhalb seines Supplier Engagement Programs kooperiert Infineon mit mehr als 100 Lieferanten. Ziel ist es, Emissionen effektiv zu senken und die Nachhaltigkeitsstrategie über die eigene Organisation hinaus in der Lieferkette zu verankern. Parallel setzt Infineon seine Initiative „Product Carbon Footprint“ fort. Damit erhöht das Unternehmen die Transparenz auf Produktebene gegenüber Kunden. Für die Industrie ist dieser Ansatz besonders relevant, weil produktbezogene CO2-Daten zunehmend Teil von Beschaffungs-, Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsentscheidungen werden.

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CO2-Neutralität bis 2030 bleibt das Ziel

Infineon sieht sich auf einem sehr guten Weg, bis 2030 CO2-neutral zu werden. Dieses Ziel hatte sich das Unternehmen bereits 2020 gesetzt und geht über die Scope-1- und Scope-2-Anforderungen von SBTi hinaus. Das Zwischenziel, die Emissionen bis Ende des Geschäftsjahres 2025 gegenüber dem Basisjahr 2019 um 70 Prozent zu senken, wurde übertroffen. Tatsächlich erreichte Infineon eine Reduktion von über 80 Prozent. Technisch nicht vermeidbare Restemissionen sollen durch den Kauf hochwertiger Kompensationszertifikate ausgeglichen werden.

Quelle: Infineon

FAQ zur Infineon-Nachhaltigkeit

1. Was bedeutet Infineon Nachhaltigkeit im aktuellen Kontext? 

Infineon wurde zum 16. Mal in Folge in die Dow Jones Best-in-Class Indizes Global und Europe aufgenommen.

2. Warum ist Infineon-Nachhaltigkeit für Investoren relevant? 

Der Dow Jones Best-in-Class-Index dient Investoren als Benchmark für wirtschaftliche, governancebezogene, ökologische und soziale Kriterien.

3. Welche Rolle spielt Infineon Nachhaltigkeit in der Lieferkette? 

Infineon arbeitet über sein „Supplier Engagement Program“ mit mehr als 100 Lieferanten zusammen, um Emissionen zu senken.

4. Wie weit ist Infineon-Nachhaltigkeit beim CO2-Ziel?

Infineon will bis 2030 CO2-neutral werden und hat sein Zwischenziel für 2025 mit über 80 Prozent Emissionsreduktion übertroffen.

5. Welche Produkte stützen Infineon-Nachhaltigkeit?

Infineon nennt Halbleiter für Energietransformation, saubere Mobilität, energieeffizientere KI und das sichere Internet der Dinge.

6. Welche Klimaziele umfasst Infineon-Nachhaltigkeit?

Die Klimaziele für Scope 1 und 2 stehen im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens; das Scope-3-Ziel umfasst die Lieferkette.

7. Wie schafft Infineon-Nachhaltigkeit auf Produktebene mehr Transparenz? 

Mit der Initiative „Product Carbon Footprint“ erhöht Infineon die Transparenz zu produktbezogenen CO2-Daten gegenüber Kunden.