Zentrifugen stehen exemplarisch für Nachhaltigkeit in der Prozesstechnik: Recycling, Upcycling und lange Nutzungsdauer verbinden Ressourcenschonung mit wirtschaftlichem Betrieb.
Redaktion ProduktionRedaktionProduktion
Zentrifugen fördern Nachhaltigkeit: Centrimax zeigt, wie Recycling, Upcycling und Generalüberholung Ressourcen schonen.Centrimax
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Summary: Centrimax Winkelhorst Trenntechnik aus dem Bereich zentrifugale Trenntechnik setzt seit über 40 Jahren auf gebrauchte, generalüberholte Zentrifugen. Durch Ankauf, Generalüberholung, moderne Steuerungstechnik, Inbetriebnahme und After-Sales-Service entstehen nachhaltige Lösungen. Das schont hochwertige Werkstoffe, Energie und Kosten und eröffnet neue Einsatzfelder in Lebensmittel-, Pharma- und Chemieprozessen.
Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling sind drei Begriffe, die das produzierende Gewerbe regelmäßig hinterfragen sollte. Nachhaltig zu handeln bedeutet, verantwortungsbewusst mit Ressourcen umzugehen und eine ethische Haltung einzunehmen – ökonomisch wie ökologisch.
Ein besonders relevantes wirtschaftliches Gut ist dabei die zentrifugale Trenntechnik. Kaum ein Aggregat wird so multifunktional in der Prozesstechnik eingesetzt. Gleichzeitig bietet kaum eine Apparatur so viele Möglichkeiten, Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling praktisch umzusetzen. Centrimax Winkelhorst Trenntechnik hat sich seit über 40 Jahren der Nachhaltigkeit in diesem Sektor verpflichtet.
Heute zählt Centrimax zu den weltweit führenden Lieferanten gebrauchter, generalüberholter Zentrifugen, insbesondere Separatoren und Dekanter. Zentrifugen sind in der Herstellung material- und lohnkostenintensiv. Der Hintergrund ist technisch und wirtschaftlich relevant: Hohe Zentrifugalkräfte stellen besondere Anforderungen an die Festigkeit der Werkstoffe. Tragende Trommelteile bestehen meist aus weitgehend korrosionsfesten Werkstoffen, die geschmiedet oder im Schleudergussverfahren hergestellt werden.
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Warum lange Nutzung Ressourcen schont
Die Fertigung erfordert hohe Temperaturen, viel Energie und hochwertige Werkstoffe aus Chrom-Nickel-Molybdän. Da deren Bestandteile in der Natur endlich sind, ist eine möglichst lange Nutzung dieser Maschinen naheliegend. Auch die Weiterbearbeitung der Rohlinge zu präzisen Einzelteilen benötigt spezielle Werkzeugmaschinen, zusätzliche Energie und hohe Kosten. In der Konsequenz ist eine lange Nutzungsdauer wertvoller Zentrifugen technisch, ökologisch und wirtschaftlich erstrebenswert.
Wie Recycling und Upcycling praktisch ablaufen
Die erste Zentrifuge war die Milchzentrifuge, und die Aufgabe ist bis heute im Kern gleich geblieben: die Entrahmung von Vollmilch. Verändert hat sich vor allem die Struktur der Molkereien. Aus der handbetriebenen Zentrifuge mit rund 20 Liter Stundenleistung wurde eine Großmaschine mit bis zu 80.000 Liter pro Stunde. Durch Fusionen und Strukturwandel werden Zentrifugen frei, deren weitere Nutzung sinnvoll ist. Nach dem Ankauf einer stillgelegten Maschine erfolgt bei Centrimax die Generalüberholung, also Recycling. Anschließend kann ein Upcycling mit moderner Steuerungstechnik erfolgen. Inbetriebnahme beim Kunden und After-Sales-Service schließen den Prozess ab.
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Wenn der Zentrifuge „die Milch nicht mehr schmeckt“
Wenn der Zentrifuge „die Milch nicht mehr schmeckt“, sucht Centrimax nach einem ähnlichen Produkt oder einem Betreiber mit vergleichbarer Aufgabenstellung. So kann eine ursprünglich für Milch eingesetzte Maschine später etwa Schalenöl aus Zitronen verarbeiten. Für den neuen Betreiber entsteht dadurch eine nachhaltige und finanziell wirtschaftliche Lösung. Genau hier zeigt sich der Nutzen der zentrifugalen Trenntechnik: Ein vorhandenes Aggregat wird nicht ersetzt, sondern technisch sinnvoll in einen neuen Prozess überführt.
Welche Einsatzfelder für Upcycling entstehen
Besonders viele Möglichkeiten bieten Zentrifugen aus der Nahrungsmittelkette sowie aus Pharma- und Chemieanwendungen. Eine Bierzentrifuge, die zuvor für Würze- oder Bierklärung genutzt wurde, kann etwa zur Konzentrierung von Bierhefe vor der Extraktgewinnung eingesetzt werden. Aus dem früheren Abfallprodukt Bierhefe entsteht so ein hochwertiges Gewürz. Auch Biertreber, einst als Abfallprodukt entsorgt, kann mit zentrifugaler Trenntechnik zur Gewinnung wertvoller Proteine beitragen. Mit passenden Aromen, ebenfalls zentrifugiert, entstehen daraus nachhaltige Menüs.
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Wie Centrimax 700 Zentrifugen neu einsetzt
Centrimax verfügt über einen Lagerbestand von mehr als 700 Zentrifugen unterschiedlicher Bauarten und Größen. Zusammen mit über 60 Jahren Know-how ergeben sich nach Unternehmensangaben immer wieder neue Einsatzgebiete – ebenso wie Anwendungen in über 100 Jahre alten Standardbereichen, etwa der Milchindustrie.
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FAQ zu Zentrifugen und Nachhaltigkeit
1. Was bedeutet Nachhaltigkeit bei Zentrifugen?
Nachhaltigkeit bedeutet eine möglichst lange Nutzung hochwertiger Maschinen durch Generalüberholung, Recycling und neue Einsatzfelder.
2. Wie funktioniert Recycling bei Zentrifugen?
Gebrauchte Zentrifugen werden angekauft, generalüberholt und anschließend wieder in Produktionsprozesse integriert.
3. Welche Rolle spielt Upcycling bei Zentrifugen?
Upcycling entsteht, wenn eine vorhandene Zentrifuge mit neuer Steuerungstechnik oder für eine neue Anwendung eingesetzt wird.
4. Warum sind Zentrifugen für Nachhaltigkeit relevant?
Ihre Herstellung benötigt hochwertige Werkstoffe, Energie und Präzisionsbearbeitung, weshalb eine lange Nutzung Ressourcen schont.
5. Welche Zentrifugen bietet Centrimax an?
Centrimax liefert gebrauchte, generalüberholte Zentrifugen, insbesondere Separatoren und Dekanter.