Das Maserati-Hauptsitz in Modena. Davor stehen unterschiedliche Maserati-Autos.

Die Maserati-Produktion ist ebenfalls von der Schließung der Fiat-Chrysler-Werke betroffen. Auf dem Bild ist der Maserati-Hauptsitz in Modena zu sehen. - Bild: Maserati Spa

| von Anja Ringel

Der amerikanisch-italienische Autobauer Fiat Chrysler Automobiles (FCA) schließt vorübergehend die meisten seiner Werke in Europa. Das hat das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Damit wolle man effektiv auf die sinkende Marktnachfrage reagieren, so der Konzern. 

Folgende Werke bleiben im März geschlossen:

  • Italien: Melfi, G. Vico (Pomigliano), Cassino, Mirafiori Carrozzerie, Grugliasco und Modena
  • Serbien: Kragujevac
  • Polen: Tychy

Sobald der Markt es wieder zulasse, soll wieder mit der Produktion begonnen werden.

Wegen Coronavirus: Mehr Abstand zwischen den Arbeitsplätzen

Von den Maßnahmen betroffen ist auch die Maserati-Produktion in Italien. 

In den Werken hat der Autobauer zudem Vorsichtsmaßnahmen ergriffen: So wurden unter anderem die Abstände zwischen den Arbeitsplätzen erweitert und die Reinigungsmaßnahmen wurden erhöht. Bei externen Gästen gebe es nun strengere Kontrollen, teilte FCA mit.

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