Maschinenbau-Gipfel Salon

Defense-Markt fordert Maschinenbauer heraus

Der Defense-Markt rückt für Maschinen- und Anlagenbauer stärker in den Fokus. Hohe Verteidigungsausgaben eröffnen Chancen, doch Compliance, Audits und Lieferketten setzen klare Grenzen. Das war das Ergebnis der Panel-Diskussion auf dem Maschinenbau-Gipfel Salon bei Stratasys in Rheinmünster.

Eine spannende Diskussion rund um die Chancen des Maschinenbaus im Defence-Markt lieferten Jonas Geipel (2.v.li, Vertriebsleitung Götz Maschinenbau), Andreas Langfeld (3.v.li. CRO Stratasys), Bernd Kögel (4.v.li., Geschäftsführer DESI Germany) und Harmut Rauen (re., stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VDMA). Moderiert wurde der Maschinenbau-Gipfel Salon von Stefan Weinzierl (li., Chefredakteur mi-connect).
Eine spannende Diskussion rund um die Chancen des Maschinenbaus im Defence-Markt lieferten Jonas Geipel (2.v.li, Vertriebsleitung Götz Maschinenbau), Andreas Langfeld (3.v.li. CRO Stratasys), Bernd Kögel (4.v.li., Geschäftsführer DESI Germany) und Hartmut Rauen (re., stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VDMA). Moderiert wurde der Maschinenbau-Gipfel Salon von Stefan Weinzierl (li., Chefredakteur mi-connect).

Summary: Beim Maschinenbau-Gipfel-Salon diskutierten Experten bei Stratasys über den Einstieg von Maschinen- und Anlagenbauern in den Defense-Markt. Hintergrund sind stark steigende Verteidigungsausgaben ab 2026 und ein wachsender Bedarf an Komponenten, Produktionsanlagen, Robotik und Dual-Use-Technologien. Der Markteintritt gilt als chancenreich, erfordert aber organisatorische Reife, auditfähige Prozesse, Cybersicherheit, Exportkontrolle und langfristige Lieferfähigkeit.

Warum der Defense-Markt für Maschinenbauer relevant wird

Moderator und mi connect-Chefredakteur Stefan Weinzierl nannte die Beträge, die in den nächsten Jahren in Verteidigungsausgaben fließen sollen: 105,8 Milliarden Euro in 2027, im Jahr 2030 sogar rund 180 Milliarden Euro. Zusätzlich plane die Bundesregierung von 2026 bis 2030 neue Schulden in Höhe von rund 534 Milliarden Euro aufzunehmen. Das macht den Defence-Markt, zu einem Umfeld, das für den Maschinen- und Anlagenbau hochrelevant ist.

Wie Maschinenbauer in den Defense-Markt einsteigen können

Doch wie kommen Unternehmen in diesem Markt hinein? Andreas Langfeld, Chief Revenue Officer beim 3D-Produktanlagenbauer Stratasys, bei dem die Veranstaltung stattfand, berichtete über den eigenen Weg. Schon von Anfang an sei die eigene Technologie von sehr unterschiedlichen Branchen aufgegriffen worden, wie beispielsweise Automotive oder Dental. Verteidigung habe etwa 10 Prozent des Umsatzes ausgemacht. „Wenn ich jetzt unsere Pipeline des Geschäfts in den nächsten Jahren anschaue, dann sind 50 Prozent im Verteidigungssektor“, so Langfeld. Denn man fokussiere natürlich besonders lukrative Märkte mit hoher Nachfrage. Der CRO riet: Maschinenbauer sollten für sich klären, ob sie mit ihrem Angebot ein Problem lösen. „Das muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden. Aber ich glaube, die meisten Maschinenbauer haben ein Angebot, das auch im Verteidigungssektor Fuß fassen kann“, so Langfeld.

Warum die Rüstungsindustrie keine Branche wie jede andere ist

Verteidigungsexperte Bernd Kögel, Oberst a.D. mit über 30 Jahren Erfahrung als Generalstabsoffizier der Bundeswehr und Geschäftsführer der DSEI Germany GmbH (Veranstalter der gleichnamigen Wehrtechnikmesse), mahnte an, dass die Rüstungsindustrie eben nicht eine Branche wie andere sei: „Das Geld ist deswegen darin, weil es um die Verteidigung unseres Landes, unseres freien Europas, unserer Werte, unserer Freiheit geht. Die Dramatik, die dahinter steht, können Sie im Grunde jeden Tag in der Zeitung lesen“. In der neuen Militärstrategie nenne die Bundesregierung erstmals deutlich die Bedrohung, mit der man rechne: Dass sich Russland auf einen Angriffskrieg gegen ein NATO-Land vorbereitet.

Warum der Defense-Markt für Maschinenbauer wächst

Der Defense-Markt gewinnt für Maschinen- und Anlagenbauer an strategischer Bedeutung, weil Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa deutlich steigen. Für Deutschland werden 2027 ein Verteidigungsetat von 105,8 Milliarden EUR und bis 2030 Militärausgaben von 180 Milliarden EUR genannt. Parallel erhöht die NATO den Druck auf ihre Mitgliedstaaten: 2025 sollen alle 32 NATO-Staaten das bisherige 2-%-Ziel erreichen. Damit wächst der Bedarf an industrieller Lieferfähigkeit, skalierbarer Produktion, Komponenten, Automatisierungstechnik und Dual-Use-Lösungen. Genau hier können Maschinenbauer ansetzen – nicht zwingend als direkter Rüstungslieferant, sondern als Technologie- und Produktionspartner entlang der Wertschöpfungskette.

Hohe Eintrittshürden im Defense-Geschäft

Zwar besteht ein großer Bedarf, doch die Eintrittshürden sind je nach Szenario hoch. In der Regel werde der Mittelstand nicht direkt an das Bundesministerium der Verteidigung liefern, sondern die Verteidigungsindustrie selbst mit Produktionsfaktoren unterstützen, sagte Kögel. Dazu gehörten etwa Bauteile, Produktionsanlagen oder Roboter. Das jetzt nötige Scale-up könne nicht durch die etablierte Verteidigungsindustrie geleistet werden.

Welche Rolle der VDMA im Defense-Markt spielt

Als Verband habe man sich nach umfassender Abwägung entschieden, das Thema Verteidigung anzugehen, erklärte Hartmut Rauen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDMA. Dafür wurde das Forum Defense aufgebaut, in dessen Gremien mittlerweile über 400 Mitglieder aktiv seien. Dabei gehe es nur für 29 Prozent der Firmen im Defense-Geschäft um Produktionstechnologien. 39 Prozent beschäftigen sich mit dem Komponentenbereich. „Das heißt, der Dual-Use-Anteil beim Wälzlager, dem Hydraulikzylinder, dem Bildverarbeitungssystem oder dem Sensor, die von unseren Maschinenbauern angeboten werden, findet auch seinen Weg in die Defense-Applikation“, konstatierte Rauen.

Markteintritt in den Defense-Sektor ist kein Sonntagsspaziergang

Die Frage, wie man als Maschinenbauer in den Defense-Markt konkret hineinkommt, hatte sich auch die Götz Group gestellt. Das Familienunternehmen mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Edelstahlhandel und 3D Solutions ist Systemlieferant im Bereich CNC-Fräsen, -Drehen und 3D-Druck. Man ging den Weg über Eigenengagement durch den Besuch verschiedener Veranstaltungen und den Aufbau von Netzwerken. „Wir haben das so wahrgenommen, dass der Defense-Sektor nicht verschlossen war und die Resonanz bekommen: Ja, wir suchen neue Lieferanten“, erinnerte sich Jonas Geipel, Senior Key-Account-Manager bei Götz Maschinenbau. Man habe sich auf der Suche nach guten Partnerschaften den Herausforderungen gestellt. „Ein Maschinenbauer hat aus meiner Sicht prinzipiell das Know-how, die technische Sicht abzubilden. Der Defense-Sektor verlangt jedoch auch eine gewisse organisatorische Reife, das sehe ich als sehr große Eintrittshürde an“, so Geipel.

Compliance und Lieferketten als Hürde im Defense-Markt

Die anspruchsvollen, qualitativen, dokumentationsaufwändigen Compliance-Richtlinien zu erfüllen, sei oft schwierig, denn der Defense-Bereich bringe einige Sondervoraussetzungen auch auf rechtlicher Basis mit. „Man muss die Prozessketten, vor allem die Lieferketten hinterfragen und gegebenenfalls ändern – wegen diversen Landesgrenzen“, so Geipel. Er sieht den Trend in der Verteidigungsindustrie, weg von Kleinserien hin zu größeren Serien, zu reproduzierbaren Baugruppen zu gehen.

Das sollten Unternehmen für Defense mitbringen

Auch Unternehmen, die über die Zulieferkette gehen und Rüstungshersteller beliefern, müssten damit rechnen, dass die strengen Vorgaben in der Kette durchgereicht werden, sagte Andreas Langfeld. Doch hier gebe es deutliche Unterschiede im Aufwand, je nachdem, ob beispielsweise ein Metallgussteil geheimhaltungsrelevant sei oder nicht. Letzeres bedeute, dass ein Teil als kritisch eingestuft werde und das damit befasste Personal eine entsprechende Clearance haben muss. „Diese Clearance kann es nicht bekommen, indem Sie zu einem TÜV gehen, sondern das macht der Staat für Sie. Und die Warteliste ist im Moment relativ lang, weil natürlich jetzt ganz viele daraufströmen“, so Langfeld. Es lohne sich also zu verstehen, auf welchem Pfad welche Hürden zu erwarten sind. Bei typischem Dual-Use seien die Eintrittshürden in der Regel kleiner, während bei Bildschirm-, Computersystemen oder in Richtung KI-Auswertung die Kritikalität sehr hoch liege.

Dual Use als Türöffner in den Defense-Markt

Dual-Use-Produkte können für viele Maschinenbauer der naheliegendste Einstieg in den Defense-Markt sein. Das Bundeswirtschaftsministerium nennt als Beispiele für Dual-Use-Güter unter anderem Werkzeugmaschinen, Prüf- und Messvorrichtungen, Ventile und Elektronik. Damit fallen zahlreiche Kompetenzen des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus in ein Feld, das sowohl zivil als auch militärisch relevant sein kann. Entscheidend ist jedoch die Exportkontrolle: Für Dual-Use-Güter gelten in der EU gemeinsame Genehmigungspflichten und Verfahren, die Unternehmen frühzeitig in ihre Prozesse integrieren müssen. Wer hier auditfähig, dokumentationssicher und compliancefest aufgestellt ist, verbessert die Chancen auf belastbare Partnerschaften im Defense-Umfeld.

ISO 9001, Auditfähigkeit und Cybersicherheit im Defense-Markt

Als Mindeststandard seien ISO 9001, Digitalisierung und Auditfähigkeit wichtig, ebenso wie weitere Zertifizierungen und Nato-Standards. „Das Unternehmen sollte strukturell lieferfähig, auditfähig und die Prozesse stabil sein“, meinte auch Jonas Geipel. Der VDMA habe mit Hilfe der Akteure 17 Leitfäden aufbereitet zu Market Entry, Scaling, Security Fragen, damit sich Maschinenbauer oder andere Akteure etwa aus der Elektrotechnik dort gut einbringen können, ergänzte Hartmut Rauen. Exportkontrolle, Cybersicherheit und Informationsschutz haben hier nochmal einen deutlich höheren Stellenwert. „Cybersecurity ist ein ganz großes Thema. Wenn da etwas verrutscht, hat man sich extrem verbrannt und das Vertrauen ist für lange Zeit weg“, konstatierte Andreas Langfeld. Auch aus dem Publikum kam ein Erfahrungsbericht: Grauzonen gebe es im Defense-Bereich nicht, Audits wären deutlich strenger als in anderen Branchen üblich. Unternehmen, die eher flexibel agieren, könnten sich hier leicht verrennen.

Der nächste
Maschinenbau-Gipfel Salon

Maschinenbau-Gipfel Salon

Am 17. Juni 2026 findet der MBG Salon im Siemens Gerätewerk Erlangen statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Next Level Maschinenbau – wenn das Industrial Metaverse im Betrieb ankommt“. Das Programm umfasst Führungen durch das Digital Experience Center und das Produktionswerk, eine Panel-Diskussion mit Livestream sowie Networking.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://salon.maschinenbau-gipfel.de/170626-erlangen/

Welche Chancen der Defense-Markt für Maschinenbauer bietet

Der initiale Aufwand, in den Verteidigungsmarkt hineinzukommen, lohnt sich aus Sicht der Diskutanten jedoch klar: Unternehmen müssten keine Angst haben, dass es sich um eine Eintagsfliege handelt. „Diese Unternehmen wollen langfristige Vertragsbeziehungen über Jahrzehnte haben“, so Langfeld. Der „Kitt“ für solche langfristigen Partnerschaften sind aus Sicht von Geipel Qualität, Ehrlichkeit und die Performance, unter Druck trotzdem stabil lieferfähig zu bleiben. Fähigkeiten, die viele Maschinenbauer von Haus aus mitbringen, war sich die Runde einig.

Kögel rechnete vor, dass es bis 2029 mindestens eine Verdreifachung der Verteidigungsausgaben gebe und Mittel überproportional in Investitionen laufen. Hier könne es sogar in Richtung Verzehnfachung der investiven Mittel in die Bundeswehr gehen. „Diesen Markt muss jemand aufgreifen, dieser Ramp-Up muss stattfinden. Es wird viele Unternehmen geben, die da trotz allen Hürden reinkommen werden“, so Kögel. Zudem würden auch andere europäische Länder stärker in Verteidigung investieren.

Internationale Chancen im Defense-Markt

„Wir werden hier – anders als es jetzt im Business normal ist – die Chinesen nicht so stark als Wettbewerber haben und weltweit einen hohen Marktanteil in den nächsten Jahrzehnten erreichen können“, war sich Hartmut Rauen sicher. Dem stimmte auch Kögel zu. Geopolitisch würden einige Staaten wie China, Russland, Nordkorea und andere vom Markt ausgeschlossen. Doch noch etwas ändert sich gerade, konstatierte der Militärexperte: Bisher sei der überwiegende Teil des vom damaligen Bundeskanzler Scholz geschaffene Sondervermögen für bereits fertig entwickelte Technologien in die USA gegangen. Von dem Sondervermögen, das jetzt noch einige Jahre jährlich aufgelegt wird, würden die Gelder mittlerweile sehr vorsichtig in die USA geschoben – was mit der Stabilität, der Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit der Trump-Regierung zu tun habe. Im Business Case des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus müssten deshalb auch andere Länder wie beispielsweise Kanada oder Dänemark einbezogen werden, die sich stärker in Richtung europäischer Anbieter orientieren.

Cybersecurity wird zur Eintrittskarte

Im Defense-Geschäft reicht technische Exzellenz allein nicht aus. Cybersicherheit, Informationsschutz und stabile Prozesse werden zu zentralen Voraussetzungen für Lieferanten. Der VDMA beschreibt Cybersecurity und Industrial Security als Grundlage, um cyberresiliente Maschinen und Anlagen sowie vertrauenswürdige Dienste dauerhaft betreiben zu können. Das stützt die Einschätzung aus dem Maschinenbau-Gipfel-Salon: Wer in sicherheitskritische Lieferketten einsteigen will, muss nicht nur liefern können, sondern auch Daten, Systeme und Prozesse zuverlässig schützen. Für Maschinenbauer bedeutet das: ISO 9001, Auditfähigkeit und Digitalisierung sind wichtige Grundlagen – belastbare Security-Strukturen werden im Defense-Markt zum Vertrauensfaktor.

FAQ zum Defense-Markt für Maschinenbauer

• Warum ist der Defense-Markt für Maschinenbauer relevant? – Der Defense-Markt wird durch steigende Verteidigungsausgaben für viele Maschinen- und Anlagenbauer wirtschaftlich relevanter. Gefragt sind unter anderem Bauteile, Produktionsanlagen, Roboter, Komponenten und Dual-Use-Technologien.

• Wie können Maschinenbauer in den Defense-Markt einsteigen? – Der Einstieg erfolgt häufig nicht direkt über das Bundesministerium der Verteidigung, sondern über die Zulieferung an etablierte Rüstungsunternehmen. Netzwerke, Veranstaltungen und Partnerschaften spielen dabei eine wichtige Rolle.

• Welche Eintrittshürden gibt es im Defense-Markt? – Zu den wichtigsten Eintrittshürden zählen Compliance-Vorgaben, aufwendige Dokumentation, strenge Audits, rechtliche Anforderungen, Exportkontrolle, Cybersicherheit und Informationsschutz.

• Welche Rolle spielt Dual Use im Defense-Markt? – Dual-Use-Produkte wie Wälzlager, Hydraulikzylinder, Sensoren oder Bildverarbeitungssysteme können sowohl in zivilen Anwendungen als auch in Defense-Applikationen eingesetzt werden.

• Welche Anforderungen stellt der Defense-Markt an Lieferanten? – Lieferanten müssen stabile Prozesse, strukturelle Lieferfähigkeit, Auditfähigkeit, Qualitätssicherung und eine hohe organisatorische Reife nachweisen können.

• Welche Standards sind im Defense-Markt wichtig? – Als wichtige Grundlagen wurden ISO 9001, Digitalisierung, Auditfähigkeit, weitere Zertifizierungen sowie NATO-Standards genannt.

• Warum ist Cybersicherheit im Defense-Markt besonders wichtig? – Cybersicherheit hat im Defense-Markt einen hohen Stellenwert, weil Fehler beim Schutz von Daten, Systemen und Informationen das Vertrauen langfristig beschädigen können.

• Welche Bedeutung haben Lieferketten im Defense-Markt? – Lieferketten müssen im Defense-Geschäft besonders sorgfältig geprüft werden. Je nach Landesgrenzen, rechtlichen Vorgaben und Sicherheitsanforderungen können Anpassungen notwendig sein.

• Welche Chancen bietet der Defense-Markt dem Maschinenbau? – Der Defense-Markt bietet Chancen auf langfristige Vertragsbeziehungen, steigende Investitionen und neue Absatzmöglichkeiten für Maschinenbauer mit stabilen Prozessen und verlässlicher Lieferfähigkeit.

• Warum verändert sich der Defense-Markt für europäische Anbieter? – Nach Einschätzung der Experten orientieren sich einige Länder stärker in Richtung europäischer Anbieter. Gleichzeitig werden bestimmte geopolitische Wettbewerber vom Markt ausgeschlossen.