Microlauncher-Markt

Sind deutsche Raketen reif für den Orbit?

Mit Isar Aerospace, Rocket Factory Augsburg (RFA) und Hyimpulse verfügt Deutschland über drei ernst zu nehmende Microlauncher-Anbieter. Der Schritt zum kommerziellen Regelbetrieb steht aber noch aus.

Eine Spectrum-Rakete des deutschen Unternehmens Isar Aerospace auf ihrem Launchpad in Andoya - sind hiesige Microlaunch-Unternehmen wirklich schon eine ernst zu nehmende Größe in der Space-Branche?
Eine Spectrum-Rakete des deutschen Unternehmens Isar Aerospace auf ihrem Launchpad in Andoya - sind hiesige Microlaunch-Unternehmen wirklich schon eine ernst zu nehmende Größe in der Space-Branche?

Summary: Isar Aerospace, Rocket Factory Augsburg und HyImpulse entwickeln in Deutschland eigene Microlauncher für kleine und mittlere Satelliten. Die Unternehmen bereiten weitere Starts in Europa und darüber hinaus vor, müssen aber noch einen zuverlässigen und wirtschaftlich tragfähigen Regelbetrieb nachweisen. Entscheidend werden Starttakt, Kosten, institutionelle Nachfrage und die Fähigkeit, Kundenmissionen planbar zu bedienen.

Die deutschen Microlauncher-Anbieter im Überblick

Isar Aerospace:

  • Sitz: Raum München
  • Rakete: Spectrum
  • Technologie: Flüssigsauerstoff und Propan
  • Nutzlast: bis zu 1.000 Kilogramm in niedrige Erdorbits
  • Stand: Erster Testflug im März 2025, zweiter Flug in Vorbereitung
  • Besonderheit: Mehr als 400 Mitarbeiter und geplante Kapazität von bis zu 40 Raketen pro Jahr
  • Web:  Home - Isar Aerospace

Rocket Factory Augsburg

  • Sitz: Augsburg
  • Rakete: RFA ONE
  • Technologie: Flüssigtriebwerk mit gestufter Verbrennung
  • Nutzlast: 500 bis 1.500 Kilogramm, abhängig von der Version
  • Stand: Britische Startlizenz liegt vor, erster Orbitalflug ist für 2026 geplant
  • Besonderheit: Fokus auf Standardisierung und industrielle Serienfertigung
  • Web:  Home | Rocket Factory Augsburg

HyImpulse

  • Sitz: Neuenstadt am Kocher
  • Rakete: SL1
  • Technologie: Hybridantrieb aus Paraffin und Flüssigsauerstoff
  • Nutzlast: bis zu 600 Kilogramm in die erdnahe Umlaufbahn
  • Stand: Suborbitaler Testflug der SR75 im Mai 2024, SL1-Start für 2027 vorgesehen
  • Besonderheit: Rund 100 Mitarbeiter und ein eigenständiger Hybridantriebsansatz
  • Web:  HyImpulse

Am 30. März 2025 hebt auf dem norwegischen Andøya Spaceport „Spectrum“ ab. Die Rakete von Isar Aerospace soll zeigen, dass ein deutsches Start-up eine orbitalfähige Trägerrakete entwickeln, bauen und starten kann. Nach rund 30 Sekunden ist der Flug vorbei. Spectrum fällt kontrolliert ins Meer. Für Raumfahrtunternehmen ist auch ein früh endender Testflug wertvoll, wenn die Daten den nächsten Versuch beschleunigen.

Isar spricht von einem unbeabsichtigten Öffnen eines Entlüftungsventils und Verlust der Fluglagensteuerung zu Beginn einer Drehung um die Längsachse. Das Flugabbruchsystem habe wie vorgesehen funktioniert. „Die notwendigen Korrekturmaßnahmen haben wir bereits umgesetzt; nun wollen wir bald wieder zurück an die Startrampe. Wir starten, lernen und machen weiter“, sagte Alexandre Dalloneau, Vice President Mission and Launch Operations bei Isar Aerospace. Der zweite Spectrum-Flug soll fünf CubeSats und eine weitere Versuchsnutzlast transportieren.  CubeSats sind kleine, standardisierte Satelliten; ihre Grundeinheit misst 10 mal 10 mal 10 Zentimeter, größere Varianten bestehen aus mehreren solcher Einheiten. Er wurde 2026 mehrfach verschoben oder abgebrochen - unter anderem wegen eines Problems mit einem Druckventil, eines unbefugten Wasserfahrzeugs im dem für den Start gesperrten Seegebiets sowie wegen auffälliger Messwerte in den Flüssigkeits- und Drucksystemen. 

Vom Plan zur Praxis

Isar berichtet zugleich von Kundenmissionen bis 2028 und vom Ausbau der Startinfrastruktur, unter anderem am Spaceport Nova Scotia in Kanada. Das unterstreicht den Expansionsanspruch, bleibt aber Zielbild. Erst der wiederholte Betrieb zeigt, ob Kundenmissionen planbar bedient werden können.

„Kunden werden die Startdienste nur nachfragen, wenn Zuverlässigkeit und Sicherheit gewährleistet sind. Wenn das erfüllt ist, kommen auch die kommerziellen Abwägungen – insb. die Launchkosten pro kg und die Verfügbarkeit von Launchkapazitäten zum Tragen“, so Manfred Hader, Senior Partner bei Roland Berger und dort Leiter des globalen Teams Luft- und Raumfahrt & Verteidigung. Roland Berger hatte bereits 2022 in der Studie „Lift-off – How Europe can develop and secure a small-satellite launcher solution“ beschrieben, wie Europa eigene Startkapazitäten für Kleinsatelliten aufbauen und sichern kann. Wie unter anderem der Fall Isar zeigt: Microlauncher haben Fabriken, Prüfstände, Startplätze, Triebwerke, Kapital und Kundenankündigungen. Was fehlt, ist verlässliche Startpraxis. 

Europas Rückstand

Die Frage ist wirtschaftlich, technologisch und geopolitisch zugleich. Satelliten liefern Kommunikation, Erdbeobachtung, Navigation und militärische Aufklärung. Wer sie nicht in die Umlaufbahn bringen kann, bleibt abhängig. Laut einer Studie des European Centre for International Political Economy (ECIPE) gab es 2025 in den USA 181 Orbitalstarts, in China 92, in der EU aber nur 8; 2023 und 2024 waren es dort jeweils nur 3. Bei Satelliten-Deployments ist der Abstand größer: 2025 entfielen auf EU-Akteure 135 Satelliten, auf China 371 und auf US-Akteure mehr als 3.700. „Europa steht an einem kritischen Punkt in der Entwicklung der globalen Raumfahrtwirtschaft“, heißt es. 

In den Startlöchern:

Isar Aerospace

Isar Aerospace ist der sichtbarste und am stärksten finanzierte deutsche Kandidat. Das 2018 gegründete Unternehmen sitzt im Raum München und entwickelt die mit Spectrum eine zweistufige Trägerrakete für kleine und mittlere Satelliten. Diese nutzt Flüssigsauerstoff und Propan und soll nach Unternehmensangaben bis zu 1.000 Kilogramm in niedrige Erdorbits bringen. Isar beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 400 Mitarbeiter; im Juni 2026 sammelte das Unternehmen 270 Millionen Euro ein. In Parsdorf bezieht es zurzeit eine neue Produktionsstätte, die perspektivisch den Bau von bis zu 40 Spectrum-Raketen pro Jahr ermöglichen soll. „Der Weltraum ist längst kein Neuland mehr – er ist das Fundament staatlicher Handlungsfähigkeit“, sagte Isar-Mitgründer und CEO Daniel Metzler in der Mitteilung zur Series-D-Finanzierung. 

Spectrum-Rakete von Isar-Aerospace beim Roll-Out.

Rocket Factory Augsburg (RFA)

RFA verfolgt einen anderen industriellen Ansatz. Das Unternehmen entstand 2018 als Corporate Spin-off der OHB-Tochter MT Aerospace, einem Augsburger Raumfahrtzulieferer. Kernprodukt ist RFA ONE, eine dreistufige Trägerrakete mit gestufter Verbrennung für kleine und mittlere Satelliten. RFA ONE Block 1 soll zunächst 500 Kilogramm, RFA ONE Block 2 bis zu 1.500 Kilogramm in den Orbit bringen. Die zusätzliche Oberstufe Redshift soll Nutzlasten präzise aussetzen können. RFA setzt auf industrielle Komponenten und Standardisierung. „Wir bauen Raketen wie Autos“, lautet der Unternehmensclaim auf der RFA-Website.

Rocket Factory Augsburg.
Rocket Factory Augsburg.

Auch RFA musste einen Rückschlag verkraften. Im August 2024 hat bei einem Qualifikationstest auf dem schottischen SaxaVord Spaceport der erste Prototyp versagt. Verletzt wurde niemand.

Im Januar 2025 meldete RFA die britische Startlizenz für RFA ONE; im März 2026 lieferte das Unternehmen die erste und zweite Raketenstufe nach SaxaVord. „Nach dem Vorfall 2024 haben wir alles gründlich überprüft, analysiert und getestet. Anschließend haben wir die Systeme verbessert, um eine noch höhere Zuverlässigkeit zu erreichen“, sagte Dr. Stefan Brieschenk, Chief Development Officer bei RFA. Laut aktueller Planung soll die erste Orbitalflug noch im 2026 stattfinden. 

Hyimpulse

Das Team der SR75 von Hyimpulse vor seiner Rakete.
Das Team der SR75 von Hyimpulse vor seiner Rakete.

Das Unternehmen aus Neuenstadt am Kocher (Baden-Württemberg, 100 Mitarbeiter) setzt auf einen dritten technischen Weg. Während Isar und RFA mit Flüssigtriebwerken arbeiten, nutzt HyImpulse einen Hybridantrieb aus Paraffin und Flüssigsauerstoff. Die kleinere SR75 demonstrierte diesen Ansatz suborbital: Am 3. Mai 2024 startete sie vom Koonibba Test Range in Südaustralien – es war der „Übergang von langjähriger Forschung und Entwicklung hin zu nachgewiesener Flugtauglichkeit - von einem Startup mit einer Vision zu einem Unternehmen, das operative Leistungen erbringt“, so Dr. Christian Schmierer, Mitgründer und Co-CEO von HyImpulse. Für 2027 ist der Start der SL1-Rakete angestrebt, die Nutzlasten von bis zu 600 Kilogramm in die erdnahe Umlaufbahn befördern soll. HyImpulse verweist zudem auf eine 45-Millionen-Euro-Finanzierung, noch in diesem Jahr angestrebte Starts von SaxaVord in Schottland und eine Absichtserklärung für mögliche Startaktivitäten im Oman. 

Staatliche Hilfe, offener Markt

Drei Anbieter, drei Profile – aber eine offene Frage: die wirtschaftliche Belastbarkeit. Isar verweist auf Kapital und Kundenmissionen; RFA auf Kosten, Standardisierung und industrielle Fertigungslogik; HyImpulse auf Finanzierung und flexible Startdienste. Hinzu kommen Startplätze und institutionelle Nachfrage. Doch belastbare Marktpreise und wiederkehrende Umsätze gibt es bislang nicht. Entscheidend ist, wer aus Starts einen planbaren, bezahlbaren und wiederholbaren Dienst macht.

Ohne staatlichen Rückenwind wären die drei Anbieter kaum so weit gekommen. In der Vorphase erhielten HyImpulse, Isar und RFA jeweils 500.000 Euro. Organisiert wurde der Wettbewerb von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR; die Mittel kamen aus dem ESA-Programm „Boost!“.[ii] In den Hauptrunden gewannen Isar und RFA jeweils 11 Millionen Euro für die weitere Qualifikation ihrer Trägersysteme. Im Gegenzug sollten sie auf frühen Demonstrationsflügen DLR-Nutzlasten mitnehmen. Ende 2024 kamen laut European Spaceflight weitere 95 Millionen Euro vonseiten der Bundesregierung für Isar, RFA und HyImpulse hinzu.[iii] Das Geld sollte die finale Entwicklungsphase stützen und sie für die European Launcher Challenge positionieren. Die ESA verlangt von ausgewählten Anbietern einen erfolgreichen Orbitalstart spätestens 2027. 

Preis, Takt und die SpaceX-Frage

Staat und Markt waren in der Raumfahrt nie sauber getrennt. SpaceX ist nicht ohne NASA- und Pentagon-Aufträge groß geworden. Die Frage lautet: Schafft öffentliche Nachfrage einen wettbewerbsfähigen Markt – oder finanziert sie parallele Anbieter, von denen am Ende nur einer überlebt? Erik Kulus NewSpace Index zählt 216 Small-Launcher-Projekte weltweit. Davon gelten 17 als operativ, 67 befinden sich in aktiver Entwicklung; rund die Hälfte entwickelt keine Hardware mehr aktiv.

Erdbeobachtung, Kommunikation, Verteidigung und Forschung erzeugen wachsenden Datenbedarf. Aber nicht jede Nutzlast braucht einen eigenen Kleinraketenstart; viele können günstiger auf größeren Trägern mitfliegen. Den Preis- und Taktmaßstab setzt SpaceX - mit einem Einstiegspreis von 350.000 Dollar für 50 Kilogramm. Das entspricht 7.000 Dollar je Kilogramm; zusätzliche Masse wird ebenfalls mit 7.000 Dollar je Kilogramm berechnet. Umgerechnet sind dies derzeit rund 6.100 Euro je Kilogramm. RFA hat 2021 einen Startpreis von 3 Millionen Euro angekündigt. Bei 1.300 Kilogramm Nutzlast wären das rund 2.300 Euro je Kilogramm. Ein belastbarer Regelbetriebspreis ist das sicherlich nicht. Mit neuen Zahlen sind die Anbieter umso vorsichtiger; sie veröffentlichen keine. „Am Markt sind seit 2021 deutliche Verschiebungen in Bezug auf Angebot und Nachfrage zu sehen. Ein Regelbasispreis ist zum heutigen Stand noch nicht fest kommunizierbar“, heißt es aus Augsburg. 

Kilopreis oder Kontrolle?

Die zentrale Frage lautet, wofür Kunden am Ende mehr bezahlen: für schnellere Verfügbarkeit, genauere Zielorbits oder größere Unabhängigkeit. Für militärische, sicherheitskritische oder zeitkritische Nutzlasten kann das entscheidend sein. Staatliche und militärische Kunden zahlen für Verfügbarkeit, Souveränität und Redundanz. Preissensible kommerzielle Kunden möglicherweise nicht.

„Wenn Zeit nicht das ausschlagende Kriterium ist, lassen sich die Starts mehrerer Satelliten auch in größeren Trägerraketen bündeln, was in der Regel kostengünstiger ist. In der aktuellen Situation mit begrenztem Startangebot in Europa könnten neue Microlauncher das Angebot und damit die souveränen Kapazitäten vergrößern“, so Manfred Hader von Roland Berger. Darüber hinaus ließen sich in den Unternehmen Fähigkeiten aufbauen, die auch in Richtung Entwicklung und Fertigung großer Trägerraketen weiterentwickelt werden könnten, was das souveräne Angebot and Startkapazitäten in Deutschland bzw. Europa weiter.

Inzwischen wird Nachfrage stärker sicherheitspolitisch begründet. Isar spricht davon, dass sich die Nachfrage binnen zwölf Monaten von fast ausschließlich zivil auf 60 Prozent Verteidigungsnachfrage verschoben habe. 

Militär als Ankerkunden

Der Brüsseler Thinktank European Centre for International Political Economy (ECIPE) zeigt auf, wie hoch die Hürde im internationalen Wettbewerb ist. Sie sieht Europas Rückstand als Ausdruck struktureller Probleme: Kapitalmarktlücke, fragmentierte öffentliche Investitionen und Old-Space-Industriepolitik. Zwar habe die EU eine mit den USA vergleichbare Zahl führender Raumfahrt-Start-ups. Diese seien aber deutlich geringer finanziert: 42 Prozent der führenden EU-Space-Start-ups hätten weniger als 10 Millionen US-Dollar eingeworben, in den USA seien es 8 Prozent. Im Durchschnitt liege die Finanzierung je Space-Start-up in der EU bei gut 48 Millionen US-Dollar, in den USA bei fast 317 Millionen.

„Europas Raumfahrtwirtschaft braucht ein grundlegendes Umdenken: im Zusammenspiel von öffentlicher Politik, privatem Kapital und industrieller Organisation“, heißt es weiter. Manfred Hader wird konkreter: „Deutschland bzw. Europa müssen mit Ihrer institutionellen und militärischen Nachfrage als Ankerkunden auftreten und den Unternehmen mit langfristig planbaren Aufträgen ermöglichen, Ihre Entwicklungs- und Fixkosten zu amortisieren. Nur so werden die Unternehmen auch in der Lage sein, mit wettbewerbsfähige Angeboten im kommerziellen Markt zu bestehen.“ 

Dual-Use-Potenzial

Für den Technologiestandort Deutschland geht es nicht nur darum, welche Rakete zuerst die Umlaufbahn erreicht. Microlauncher bündeln Fähigkeiten mit hohem Dual-Use-Potenzial: Triebwerksentwicklung, Turbomaschinen, Kryotechnik, Tanks, Werkstoffe, Avionik, Software, Sensorik, additive Fertigung, Prüfstandstechnik, Qualitätssicherung und Systemintegration. Was für zivile Satellitenstarts entwickelt wird, kann auch für sicherheits- und verteidigungsrelevante Anwendungen Bedeutung gewinnen.

FAQ zu Raketenfirmen und Microlaunchern aus Deutschland

• Welche deutschen Microlauncher-Anbieter gibt es? – Isar Aerospace, Rocket Factory Augsburg und HyImpulse entwickeln eigene Trägerraketen für kleine und mittlere Satelliten.

• Welche Nutzlasten können die Microlauncher transportieren? – Spectrum soll bis zu 1.000 Kilogramm, RFA ONE je nach Version bis zu 1.500 Kilogramm und die HyImpulse SL1 bis zu 600 Kilogramm befördern.

• Wann starten die deutschen Microlauncher in den Orbit? – Isar Aerospace bereitet den zweiten Spectrum-Flug vor, RFA plant den ersten Orbitalflug für 2026 und HyImpulse strebt den Start der SL1 für 2027 an.

• Warum sind Microlauncher für Europa wichtig? – Sie können unabhängige Startkapazitäten schaffen und die Verfügbarkeit für zivile, institutionelle und militärische Nutzlasten erhöhen.

• Was fehlt den deutschen Microlaunchern zum Regelbetrieb? – Erforderlich sind verlässliche Starts, wiederholbare Abläufe, planbare Startkapazitäten, belastbare Preise und wiederkehrende Umsätze.