1. Warum hat sich van Eupen (Sesé) für die Digitalisierung des Palettenmanagements entschieden?
Die manuelle Verwaltung mit Palettenscheinen und Excel war zeitaufwendig, fehleranfällig und nicht mehr zeitgemäß. Ziel war es, Prozesse zu vereinfachen, Fehler zu reduzieren und volle Transparenz in Echtzeit zu schaffen.
2. Welche Lösung kommt bei van Eupen (Sesé) zum Einsatz?
Der Logistikdienstleister van Eupen (Sesé) nutzt die cloudbasierte Softwarelösung der Logistikbude zur digitalen Verwaltung von Paletten und anderen Ladungsträgern.
3. Wie lange dauerte die Implementierung der Software?
Die komplette Einführung dauerte insgesamt acht Wochen. Nachdem alle relevanten Daten aufbereitet waren, war die Software bereits nach zwei Wochen produktiv im Einsatz.
4. Mussten individuelle Anpassungen an der Software vorgenommen werden?
Nein. Die Standardversion der Software erfüllte alle Anforderungen von van Eupen (Sesé), sodass keine individuellen Anpassungen notwendig waren.
5. Wie hat sich der Arbeitsalltag im Lager verändert?
Palettenbewegungen werden heute direkt digital über Tablets erfasst. Alle Buchungen sind sofort verfügbar, ein nachträgliches Übertragen entfällt und Fehlerquellen werden deutlich reduziert.
6. Welche Vorteile ergeben sich in der Zusammenarbeit mit Spediteuren und Partnern?
Geschäftspartner erhalten per Weblink Zugriff auf relevante Buchungen und können diese direkt bestätigen oder kommentieren. Das reduziert Abstimmungsaufwand, Telefonate und E-Mails erheblich.
7. Welche konkreten Effizienzgewinne erzielt van Eupen (Sesé)?
Durch die Digitalisierung spart das Unternehmen nahezu 20 Arbeitsstunden pro Woche, die nun für wertschöpfendere Aufgaben genutzt werden können.