50 Jahre Item Systembaukasten

Item Systembaukasten: Vom Profil zur Systemlösung

Der Item Systembaukasten hat sich in 50 Jahren vom Aluminiumprofil zu einem weltweit eingesetzten Baukastensystem entwickelt. Heute verbindet item mehr als 4.500 Komponenten mit digitalen Werkzeugen und smarten Funktionen.

Der Item Systembaukasten hat sich in 50 Jahren vom Aluminiumprofil zu einem weltweit eingesetzten Baukastensystem entwickelt. Heute verbindet Item mehr als
4.500 Komponenten mit digitalen Werkzeugen und smarten Funktionen.

• Item feiert 2026 sein 50-jähriges Bestehen; gegründet wurde das Unternehmen 1976 in Solingen.
• 1980 legten Aluminiumprofile und ein patentiertes Verbindungskonzept den Grundstein für den Item Systembaukasten.
• Mehr als 4.500 kompatible Komponenten decken heute Anwendungen von Arbeitsplätzen bis zur Förder- und Lineartechnik ab.
• Digitale Engineeringwerkzeuge und smarte Produkte erweitern das Baukastenprinzip für Produktion und Intralogistik.

Item feiert sein 50-jähriges Bestehen. Was 1976 in Solingen als Aluminiumprofil begann, ist heute ein Systembaukasten mit mehr als 4.500 Komponenten für unterschiedliche Branchen.

Im Maschinen- und Anlagenbau waren schwere Stahlkonstruktionen und Schweißverbindungen lange Standard. Änderungen verursachten entsprechend Aufwand, Zeit und Kosten.

1980 entwickelten die Item-Gründer Gerrit Pies und Wolfgang Rixen einen anderen Ansatz: Aluminium statt Stahl, Schrauben statt Schweißen. Aluminiumprofile und ein zum Patent angemeldetes Verbindungskonzept legten den Grundstein für den späteren Systembaukasten. Der Baukasten ermöglicht Anwendungen von ergonomischen Arbeitsplätzen über Förder- und Lineartechnik bis zu Lean-Production-Lösungen.

Kompatibilität über Jahrzehnte als Systemprinzip

Neu entwickelte Bauteile bleiben mit Profilen und Komponenten der ersten Stunde kompatibel. „Der Systemgedanke ist für uns bis heute der Maßstab“, erklärt Peter Wodicka, Leitung der Produktentwicklung bei Item. „Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter. Dass sich Profile aus dem Jahr 1980 noch mit aktuellen Komponenten kombinieren lassen, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Systempflege.“

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Onlinekonfiguratoren wie das Item Engineeringtool unterstützen bei der Projektplanung.

Wie digital wird der Item-Systembaukasten?

Ende der 1980er-Jahre begann parallel zur wachsenden Komponentenwelt die Digitalisierung. Onlinekonfiguratoren wie das Item Engineeringtool unterstützen heute die Projektplanung ohne komplexe Software. Musterlösungen im Onlineshop liefern ergänzend Impulse für eigene Konstruktionen. Damit überträgt Item das Baukastenprinzip zunehmend auf die digitale Planung.

Smarte Funktionen für
den Materialfluss

Zugleich erweitert Item den Systembaukasten um smarte Produkte. Sie sollen Prozesse im Materialfluss unterstützen und Zustände in der Fertigung sichtbar machen. Dazu zählen eine elektronische Freigabeeinheit zur Steuerung von Rollenbahn-Prozessen sowie Lösungen mit Multi-Segment LED-Controller und Multi-Segment LED-Streifen. Damit rücken Komponenten in den Mittelpunkt, die Funktionen und Logik direkt mitbringen und sich in bestehende Baukastenlösungen integrieren lassen. Der über Jahrzehnte gepflegte Systemgedanke soll damit auch die weitere Entwicklung prägen.

Quelle: Mit Material von Additiv

Was Sie zum Item Systembaukasten wissen müssen

1. Wann entstand der Item Systembaukasten?

Der Grundstein wurde 1980 mit Aluminiumprofilen und einem Verbindungskonzept gelegt.

2. Wie groß ist der Item Systembaukasten heute?

Er umfasst mehr als 4.500 Komponenten für Anwendungen unterschiedlicher Branchen.

3. Was zeichnet den Item Systembaukasten aus?

Zentrales Prinzip ist die durchgängige Kompatibilität der Komponenten, auch über mehrere Jahrzehnte hinweg.

4. Wie wird der Item Systembaukasten digital erweitert?

Unter anderem durch das item Engineeringtool, Online-Musterlösungen sowie smarte Komponenten für Produktion und Materialfluss.

5. Warum ist der Item Systembaukasten langfristig kompatibel?

Konsequente Systempflege stellt sicher, dass sich Profile aus dem Jahr 1980 weiterhin mit aktuellen Komponenten kombinieren lassen.