Netzwerkstecker

Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen immer noch vor große Herausforderungen. - Bild: Pixabay

| von Wolfgang Kräußlich

Mit Ausbruch der Covid-19-Pandemie sind Umsätze und Auftragseingang der gesamten Wirtschaft weltweit eingebrochen. Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: Schon vor der Corona-Krise bewegte sich die fertigende Industrie im Kriechgang. Internationale Handelskriege, Brexit, Energie- und Mobilitätswende – die Risiken sind vielfältig, die Planung schwierig.

In solchen Situationen stellt sich die Frage: Soll man die Fertigung zwecks Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit komplett umkrempeln oder soll man seine Energie in Effizienzprogramme stecken, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben?

Datenwerte erschließen

Tatsache ist: Wir leben in einer Zeit, in der Prozessparameter besser zugänglich und leichter analysierbar sind und die eine Fülle an innovativen Produkten und Dienstleistungen hervorgebracht hat. Indem die Unternehmen ihre Prozess- und Umgebungsdaten erfassen und so Modelle erstellen, können sie sich neue Geschäftschancen erschließen.

In seiner Vision für die Fertigung der Zukunft nennt das World Manufacturing Forum zehn Empfehlungen, mit denen diese Vision Wirklichkeit werden kann. Die Erschließung des Datenwerts und der unmittelbar damit zusammenhängende Ausbau der digitalen Infrastruktur sind nur zwei dieser Empfehlungen, die jedoch von fundamentaler Bedeutung für das Risikomanagement in einer globalisierten Fertigungsindustrie sind.

In diesem kostenlosen Whitepaper zeigen Spezialisten von Detecon International an Beispielen, dass das Fundament für eine alles durchdringende Vernetzung technologisch bereits vorhanden ist. Spätestens mit 5G-Campusnetzwerken lassen sich gigantische Datenmengen generieren, mit denen dann notwendige oder verfügbare Ressourcen intelligenter geplant und gesteuert werden können.

Referenzarchitektur Fabrik der Zukunft
Die Referenzarchitektur zur Fabrik der Zukunft. - Bild: T-Systems

Allerdings ist diese Datenflut oft ebenso Fluch wie Segen. Denn es kann kompliziert sein, korrekte und zuverlässige Informationen für Entscheidungen oder neue digitale Dienstleistungen aus den Daten zu extrahieren. Darüber hinaus ist es auch ökonomisch wenig sinnvoll, immer neue Daten zu generieren, nur weil dies möglich ist.

Detecon, T-Systems und Deutsche Telekom gehen im Whitepaper genau folgende Fragen an: In wie weit hilft Unternehmen eine Digitalisierung der Produktion? Und wie gelingt der digitale Wandel ohne Verluste im laufenden Betrieb? Dabei betrachtet das Whitepaper all jene Bereiche eines Unternehmens, in denen der Einsatz von neuen Technologien zeitnah eine positive Wirkung entfaltet. Die Autoren konzentrieren sich dabei auf realistische Szenarien, die bereits erfolgreich in Kundenprojekten umgesetzt wurden.

Erfahren Sie zum Beispiel:

  • wie theoretische Überlegungen in die Praxis übertragen werden können
  • was es rund um die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu beachten gilt
  • welches ungeahnte Potenzial digitale Technologien wie AR bieten, wenn Unternehmen sie kreativ weiterdenken
  • wie Sie den Überblick im Datendschungel behalten und wie Sie diese richtig nutzen
  • wie sich der digitale Zwilling in der realen Welt des physischen Fabrikbetriebes integrieren lässt
  • was durch 5G noch alles möglich werden könnte

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Whitepaper.

Laden Sie es sich hier herunter.

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