Turkish Machinery: Das sind die Pläne der neuen Präsidentin
Im Interview spricht Sevda Kayhan Yılmaz, neue Präsidentin des türkischen Maschinenexporteursverbands Turkish Machinery, über Exportchancen, Digitalisierung, Deutschland und die Rolle von Frauen im Maschinenbau.
Sevda Kayhan Yılmaz, Präsidentin des türkischen Maschinenexporteursverbands, spricht im Interview einen Einblick über den Maschinenbau in der Türkei.Turkish Machinery
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Summary: Sevda Kayhan Yılmaz, Präsidentin des türkischen Maschinenexporteursverbands Turkish Machinery, spricht im Interview über die Position der türkischen Maschinenindustrie. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit mit Deutschland, globale Lieferketten, Digitalisierung, Automatisierung und grüne Transformation. Zudem beschreibt Yılmaz, welche Bedeutung Frauen in Führungspositionen für den Wandel der Branche haben.
Frau Kayhan Yılmaz, was war Ihr Weg in den Ingenieurssektor?
Sevda Kayhan Yılmaz: Mein Vater hatte selbst ein
Unternehmen und wollte, dass ich Ingenieurin werde. Ich hingegen wollte
Neurologin oder Neurochirurgin werden, weil ich das Gehirn für ein Wunder
halte. Aber mein Vater war Geschäftsmann und wollte nicht in etwas investieren,
das er nicht für nötig hielt. Er drängte mich zum Ingenieurwesen.
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Kurz vor der Entscheidung sagte
ein Freund von ihm: „Für eine Frau ist Ingenieurwesen sehr anstrengend. Bitte
denk noch einmal darüber nach.“ Mein Vater sagte: „Okay, Betriebswirtschaft
geht, aber natürlich Ingenieurwesen.“
Ich merkte, dass ich so
etwas finden konnte, das meinem Vater nicht gefiel. Bei den Prüfungen kann man
mit Mathematik und Türkisch einen hohen Score für Betriebswirtschaft erreichen.
Wenn man Physik, Chemie und Mathematik macht, geht man in den ingenieurwissenschaftlichen
Bereich. Meine Physik war sehr gut. Ich habe immer Bestnoten bekommen. Meine
Mathematik war gut. Aber ich habe Physik nicht gelöst. Ich habe Mathematik und
Türkisch gewählt. Also wusste ich, dass ich Betriebswirtschaft studieren würde,
nur um das Gegenteil von dem zu tun, was mein Vater wollte.
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Bereuen Sie das heute?
Kayhan Yılmaz: Heute denke ich,
dass er recht hatte. Ich hätte Maschinenbau studieren und dann einen MBA
machen sollen. Aber ich habe immer versucht, mir technische Dinge selbst
anzueignen. Ich belegte Spezialkurse für technisches Zeichnen und
Materialkunde.
Dass ich die Leitung
des Unternehmens übernommen habe, ist Schicksal. Unser Unternehmen wird von
Frauen geführt. Ich bin die zweite Generation, und die dritte Generation
besteht aus drei Frauen. Unser Vorstand besteht aus sieben Frauen. Meine Brüder
wollten den Job nicht, also blieb ich als Letzte übrig. Aber ich bin
glücklich in der Produktion, denn das Erschaffen von Dingen liegt in der Natur
der Frau.
Was bedeutet es für
Sie, zum neuen Präsidenten von Turkish Machinery gewählt worden zu sein, und
welche Ziele haben Sie sich gesetzt?
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Kayhan Yılmaz: Der Maschinenbauindustrie verfügt in der
Türkei über eine starke institutionelle und kulturelle Tradition, die auf eine
lange Geschichte zurückblickt. Dieses Erbe hat durch die Vision und
Hinterlassenschaft unserer früheren Präsidenten eine Kontinuität und eine
eigene Schule entwickelt.
Der gemeinsame Sachverstand der Branche, die
Produktionsdisziplin und die Erfahrung in der internationalen Öffnung bieten
mir beim Amtsantritt ein solides Fundament. Zugleich bedeutet es für mich und
meine Kolleginnen und Kollegen im Vorstand ganz natürlich eine große
Verantwortung, einer Industrie dieser Größenordnung zu vertreten, der die
Produktionskapazität eines Landes prägt und nahezu alle Industriezweige
mitträgt.
Ich verstehe diese Verantwortung als Auftrag, das bestehende Know-how
weiterzuentwickeln und die Position unserer Industrie in den sich wandelnden
globalen Produktionsstrukturen zu stärken. Vor diesem Hintergrund werden wir
als Turkish Machinery im Ausland die globalen Kooperationen weiter vertiefen
und im Inland auch künftig eine Referenz und Wissensquelle für den
Integrationsprozess unserer Industrie in die Weltmärkte bleiben. Unser Ziel ist
es, dafür zu sorgen, dass unsere Unternehmen auf den internationalen Märkten
stärker, sichtbarer und nachhaltiger präsent sind.
Der
Maschinenbausektor steht unter großem Druck. Wo sehen Sie die größten
Herausforderungen für türkische Maschinenhersteller?
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Kayhan Yılmaz: Globale
Handelskonflikte, hohe Zölle, steigende Energiekosten, erschwerte
Finanzierungsbedingungen und geopolitische Unsicherheiten führen nicht nur in
der Türkei, sondern auch in allen anderen Produktionszentren einschließlich
Europas dazu, dass Investitionsentscheidungen deutlich vorsichtiger getroffen
werden. Dadurch beruhen Industrieinvestitionen weltweit zunehmend auf einer
selektiveren Grundlage. Gleichzeitig hat sich auch die Natur des Wettbewerbs
erheblich verändert. Wettbewerb wird heute nicht mehr allein über den Preis
definiert, sondern über wesentlich umfassendere Parameter wie Energieeffizienz,
CO2-Fußabdruck, digitale Integration und Versorgungssicherheit.
Der türkische
Maschinenbausektor hat jedoch seine Fähigkeit, sich an diesen Wandel anzupassen,
bereits unter Beweis gestellt: In den vergangenen 20 Jahren gehörte die Türkei
zu den zwei Ländern, die ihren Anteil an den weltweiten Maschinenexporten
prozentual am stärksten steigern konnten. Die zentrale Aufgabe besteht nun
darin, diese Leistung durch neue technologische Entwicklungsschwellen dauerhaft
abzusichern. In diesem Zusammenhang werden die Skalierung unserer Unternehmen,
die Beschleunigung von Technologieinvestitionen und die weitere Stärkung der
Übereinstimmung mit internationalen Standards die entscheidenden
Handlungsfelder sein.
Deutschland ist ein
bedeutender Industrie- und Handelspartner der Türkei. Wie bewerten Sie als Maschinenbausektor
die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern derzeit?
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Kayhan Yılmaz: Unsere Beziehungen zu Deutschland im
Maschinenbausektor beruhen längst nicht mehr nur auf einem klassischen
Handelsverhältnis, sondern zunehmend auf einer sich vertiefenden
Produktionsintegration. Die Produktionsstrukturen in der Türkei und in
Deutschland weisen in vielen Branchen einen komplementären Charakter auf,
wodurch beide Länder zu unterschiedlichen, aber eng miteinander verbundenen
Gliedern derselben Wertschöpfungskette werden.
Einer der wichtigsten
Indikatoren für diese Integration ist die Qualität der Produktion. Analysen auf
Grundlage von OECD-Daten zeigen, dass der inländische Wertschöpfungsanteil der
Türkei im Maschinenexport bei etwa 76 bis 77 % liegt und damit ein Niveau
erreicht, das dem Deutschlands sehr nahekommt.
Dieses Bild macht deutlich, dass
die Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht auf einer kostenorientierten
Lieferstruktur beruhen, sondern auf einer Zusammenarbeit zwischen Industrien
mit vergleichbarer Produktionstiefe. Auch der aktuelle Kostendruck und die
Risiken in den Lieferketten, mit denen die europäische Industrie konfrontiert
ist, verleihen dieser Integration zusätzliche Bedeutung.
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Die geografische Nähe
der Türkei, ihre flexible Produktionsfähigkeit und ihre starke
ingenieurtechnische Basis bieten deutschen Unternehmen einen wichtigen Vorteil
zur Sicherung der Produktionskontinuität. Deshalb sollte die Zusammenarbeit
zwischen beiden Ländern nicht allein anhand des Handelsvolumens bewertet
werden, sondern vor allem unter dem Gesichtspunkt gemeinsamer Produktionskapazität,
technischer Kompatibilität und des Potenzials, gemeinsam Wertschöpfung zu
erzeugen.
Welche Rolle
spielen türkische Zulieferer in den Lieferketten deutscher Maschinenhersteller?
Gibt es Branchen, in denen sie besonders stark vertreten sind?
Kayhan Yılmaz: Deutschland
steht seit vielen Jahren an erster Stelle unter den Exportmärkten der
türkischen Maschinenindustrie. Diese Kontinuität zeigt, dass die Beziehungen
zwischen beiden Ländern nicht nur auf Handel, sondern auch auf einer
produktions- und qualitätsorientierten Zusammenarbeit beruhen. Diese
Kooperation hat auch für türkische Zulieferer einen bedeutenden Wandel bewirkt.
Die hohen technischen Standards und Qualitätsanforderungen der deutschen
Industrie haben dazu beigetragen, dass die Produktionsprozesse,
Zertifizierungsinfrastrukturen und ingenieurtechnischen Kompetenzen der
Hersteller in der Türkei auf ein höheres Niveau gehoben wurden. Heute verfügen
viele türkische Unternehmen nicht mehr nur über die Fähigkeit, einzelne Teile
zu liefern, sondern entwickeln Systeme und bieten umfassende Lösungen an.
Aus
Sicht deutscher Hersteller positioniert sich die Türkei somit als verlässlicher
Zulieferpartner, der hohe Qualitätsstandards erfüllt, über eine flexible
Produktionsstruktur verfügt und schnelle Lieferfähigkeit bietet. Die Zunahme
des industriellen Handels zwischen beiden Ländern und die Vertiefung der
Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen tragen dazu bei, dass sich diese gegenseitige
Kompatibilität weiter verstärkt und die Integration der Lieferketten zu einer
dauerhaften und nachhaltigen Struktur wird.
Welche Branchen
bieten derzeit in der Türkei das größte Wachstumspotenzial für den
Maschinenbausektor?
Kayhan Yılmaz: Heute wird
das Wachstumspotenzial vor allem durch Technologie- und Transformationsfelder
bestimmt. Die Automobilindustrie – insbesondere Elektrofahrzeuge und
Batterietechnologien –, Energiesysteme, die Verteidigungsindustrie und die
Chemiebranche gehören zu den Bereichen mit der höchsten Investitionsdynamik.
Gemeinsam ist diesen Sektoren, dass sie den Bedarf an Hochtechnologie und
Automatisierung erheblich steigern. Jede Investition in diesen Bereichen
eröffnet daher unmittelbar neue Nachfragefelder für den Maschinenbau.
Darüber
hinaus stellt auch die Nachfrage nach Produktionstechnologien, die mit der
europäischen Agenda der grünen Transformation vereinbar sind, ein starkes
Wachstumsfeld für unseren Sektor dar. Insbesondere energieeffiziente Maschinen,
CO2-arme Produktionslösungen, digitale Rückverfolgbarkeitsinfrastrukturen und
Systeme zur Unterstützung zirkulärer Produktionsprozesse werden in der
kommenden Zeit stärker nachgefragt werden. Diese Entwicklung bietet türkischen
Herstellern das Potenzial, ihre Position auf dem europäischen Markt nicht nur
durch Kostenvorteile, sondern auch durch ihre Fähigkeit zur Einhaltung von
Standards und Regulierungen weiter zu stärken.
Automatisierung und künstliche
Intelligenz gehören in diesem Jahr auch zu den zentralen Themen der Hannover
Messe. Wie weit ist die türkische Maschinenindustrie bei der digitalen
Transformation fortgeschritten?
Kayhan Yılmaz: Seit den
ersten Jahren, in denen auf der Hannover Messe Diskussionen über Industrie 4.0
aufkamen, ist der türkische Maschinenbausektor als einer der Akteure, die
technologische Entwicklungen und Produktionstrends weltweit aufmerksam
verfolgen, auf dieser Plattform stets auf großes Interesse gestoßen. Die
Fähigkeit unseres Sektors, sich frühzeitig an globale Transformationsprozesse
anzupassen, hat dieses Interesse bestätigt. Insbesondere bei exportorientierten
Unternehmen wurden im Bereich der digitalen Transformation deutliche
Fortschritte erzielt.
Unsere Unternehmen haben erhebliche Investitionen in
Automatisierung, Datenanalyse und die digitale Integration von
Produktionsprozessen getätigt und dabei eine Produktionsinfrastruktur
aufgebaut, die im Einklang mit internationalen Standards sowie mit
Kundenanforderungen und regulatorischen Vorgaben steht. Digitalisierung ist für
uns heute nicht mehr nur eine Frage der Effizienz, sondern auch ein
entscheidender Faktor im Hinblick auf Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung
und Nachhaltigkeit. In der kommenden Phase wird es einer der wichtigsten
Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Sektors sein, diese
Transformation auf eine breitere Basis von Herstellern auszuweiten.
Künftig werden Sie
als Frau an der Spitze von Turkish Machinery in einer nach wie vor
männerdominierten Branche stehen. Was ist Ihrer Meinung nach notwendig, damit
mehr Frauen im Maschinenbausektor Führungsverantwortung übernehmen können?
Kayhan Yılmaz: Auch wenn
der Maschinenbausektor weltweit historisch betrachtet lange Zeit von Männern
geprägt war, verändert sich diese Struktur zunehmend. Denn
Geschlechtergerechtigkeit und die Beteiligung von Frauen am Arbeitsleben werden
heute nicht mehr nur als Frage der Repräsentation gesehen, sondern zugleich als
ein grundlegender Bestandteil nachhaltiger Entwicklung verstanden. Auch die
Unternehmen in der Türkei bemühen sich darum, neben ökologischen und
ökonomischen Themen auch im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit eine stärkere
Anpassung zu erreichen. In diesem Rahmen erhöhen Schritte in Richtung
Chancengleichheit, Inklusion und Diversität die Sichtbarkeit von Frauen im
Berufsleben und ihre Rolle in Entscheidungsprozessen.
Die Türkei nimmt in
diesem Bereich eine bemerkenswerte Position ein. Der Anteil von Frauen, die in
Wissenschaft und Technik tätig sind, liegt bei 44 Prozent und damit über dem
Durchschnitt der Europäischen Union von 41 Prozent. Ebenso ist der Anteil
weiblicher Absolventinnen an Ingenieurfakultäten vergleichsweise hoch. Dieses
Bild weist auf ein bedeutendes Potenzial im Hinblick auf die vom Sektor
benötigten Humanressourcen hin.
Dass heute eine Frau an der Spitze von Turkish
Machinery steht, ist daher nicht nur eine individuelle Entwicklung, sondern
kann auch als Ausdruck der Bedeutung, der Vision und der Entschlossenheit
verstanden werden, die unser Sektor diesem Wandel beimisst. Ich bin überzeugt,
dass wir in den kommenden Jahren infolge dieser Schritte mehr Frauen sehen
werden, die im Maschinenbausektor Führungsverantwortung übernehmen.
Welche Wünsche
haben Sie, damit die deutsch-türkische Zusammenarbeit im Maschinenbausektor
weiter gestärkt wird?
Kayhan Yılmaz: Damit sich die deutsch-türkische Zusammenarbeit im Maschinenbausektor in
der kommenden Zeit weiter festigen kann, ist der wichtigste Faktor, die
gemeinsame Produktionsperspektive zu bewahren und weiter zu vertiefen. Die
europäische Industrie sucht heute nach verlässlichen, geografisch nahen und
standardstarken Partnern. Die Türkei gibt mit ihrer langjährigen, durch die
Zollunion geprägten Integration, ihrer technischen Kompatibilität und ihrer
Produktionsdisziplin eine starke Antwort auf dieses Bedürfnis.
Wir sind
überzeugt, dass diese Beziehung durch gemeinsame F&E-Projekte,
Technologietransfer und zunehmende gegenseitige Investitionen auf ein noch
höheres Niveau gehoben werden kann. Insbesondere Kooperationen im Bereich neuer
Produktionstechnologien und Nachhaltigkeit werden für die Industrie beider
Länder langfristigen Mehrwert schaffen. Wir verfolgen als Türkei das Ziel, in
diesem Prozess nicht nur ein Teil davon zu sein, sondern ein dauerhafter
Partner, der die Zukunft der europäischen Industrie aktiv mitgestaltet.
FAQ zur türkischen Maschinenindustrie
• Welche Rolle spielt die türkische Maschinenindustrie für Deutschland? – Die türkische Maschinenindustrie ist eng mit deutschen Wertschöpfungsketten verbunden und wird als verlässlicher Zulieferpartner beschrieben.
• Warum ist die türkische Maschinenindustrie für Europa relevant? – Sie bietet geografische Nähe, flexible Produktionsfähigkeit, technische Kompatibilität und eine starke ingenieurtechnische Basis.
• Welche Herausforderungen prägen die türkische Maschinenindustrie? – Hohe Zölle, Energiekosten, Finanzierungsbedingungen, geopolitische Unsicherheiten und neue Wettbewerbsfaktoren wie CO₂-Fußabdruck und Digitalisierung.
• Wo sieht die türkische Maschinenindustrie Wachstumspotenzial? – Wachstum entsteht vor allem in Elektrofahrzeugen, Batterietechnologien, Energiesystemen, Verteidigung, Chemie und grüner Transformation.
• Wie weit ist die türkische Maschinenindustrie bei Digitalisierung? – Exportorientierte Unternehmen haben deutliche Fortschritte bei Automatisierung, Datenanalyse und digital integrierten Produktionsprozessen erzielt.