Mann arbeitet an einer Werkzeugmaschine

Werkzeugmaschinen sind das Herz der Industrie. Wer die größten Hersteller in Europa sind, erfahren Sie im exklusiven Umsatzranking von PRODUKTION. - Bild: Kzenon - stock.adobe.com

Auch in der Werkzeugmaschinen-Branche überschattet die Coronakrise alle anderen wirtschaftlichen Entwicklungen. Im ersten Halbjahr 2020 sanken die Bestellungen um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "An den Zahlen des zweiten Quartals 2020 lässt sich die Wucht des Corona-Lockdowns eindrücklich ablesen", erläutert Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). Viele Kundenbranchen, insbesondere die Luftfahrt und die Automobilindustrie, verbuchen starke Umsatzeinbrüche. Kurzarbeit, temporäre Produktionsschließungen und Liquiditätsengpässe sind die Folge.

Außerdem lief es bereits 2019 nicht rund in der Werkzeugmaschinen-Industrie. "Die Nachfrage nach Werkzeugmaschinen verlief im vergangenen Jahr enttäuschend", kommentierte Schäfer den Jahresabschluss der Branche im Februar. Insgesamt zeigte er sich schon vor der Krise besorgt, daran konnte auch der versöhnliche Jahresabschluss im Dezember 2019 nichts ändern, der immerhin noch ein Plus von 2,66 Prozent aufwies.

Kein guter Ausgangspunkt für eine Krise. Mit wie viel oder wenig Wind die Unternehmen der Branche in den Corona-Sturm segelten, zeigt unser alljährliches Ranking der europäischen Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen.

Anmerkungen der Redaktion
Das Ranking erlebt in diesem Jahr einen Neustart. Bereits bei der Recherche im vergangenen Jahr fiel auf, dass einige der genannten Werkzeugmaschinen-Hersteller schon länger nicht mehr nur zerspanende Maschinen verkaufen, sondern auch andere Fertigungstechnologien ins Sortiment aufgenommen hatten. Außerdem werden mittlerweile auch Produkte rund um die Automatisierung und Digitalisierung sowie (digitale) Services immer umsatzträchtiger. Damit sinkt die Vergleichbarkeit der Gesamtumsätze der Hersteller, da die Anteile der Umsätze mit zerspanenden Werkzeugmaschinen am Gesamtumsatz sehr unterschiedlich ausfallen. Auch von einigen Lesern erreichten uns Rückmeldungen zu diesem Thema.
Mit dem Neustart möchten wir die Vergleichbarkeit so weit als möglich wiederherstellen. Anstatt der Gesamtumsätze werden nun die aus dem Verkauf von zerspanenden Maschinen stammenden Umsätze verglichen. Wo das nicht machbar war, wurden die Anteile anhand des Branchendurchschnitts geschätzt; die genauen Angaben dazu finden Sie im Fließtext. Da aufgrund der neuen Ermittlungsweise natürlich keine passenden Vorjahreswerte zur Verfügung stehen, kann die prozentuale Veränderung nicht angegeben werden. Zur Orientierung finden Sie im Text aber die Werte für die Veränderung der Gesamtumsätze.

Das sind die Top 5 der Werkzeugmaschinen-Hersteller

Angeführt wird das Ranking von der DMG Mori AG. Die Werkzeugmaschinen-Sparte des Unternehmens verzeichnete 2019 einen Umsatz von 1,43 Milliarden Euro. Darin sind neben den spanenden Werkzeugmaschinen allerdings auch die Laseranlagen der Lasertec-Linie enthalten. Wie sich die Umsätze auf die verschiedenen Maschinentypen verteilen, wollte das Unternehmen auf Anfrage von PRODUKTION nicht preisgeben. Aufgrund des großen Abstands zum Zweitplatzierten, kann allerdings davon ausgegangen werden, dass der Anteil der zerspanenden Werkzeugmaschinen hoch genug ist, um den ersten Platz zu halten. Der Gesamtumsatz von DMG Mori betrug 2019 2,7 Milliarden Euro, was ein Anstieg von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist und die Firma zum größten Werkzeugmaschinenhersteller Europas macht.

Portrait von Grob CSO Christian Müller
Christian Müller ist CSO der Grob-Werke GmbH & Co. KG. - Bild: Grob

Platz Zwei geht an die Mindelheimer Grob-Werke. Das Unternehmen erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von 1,21 Milliarden Euro. 69 Prozent davon stammen aus dem Verkauf von spanenden Werkzeugmaschinen; das entspricht 834 Millionen Euro. Obwohl Grob damit seine Stellung im deutschen Werkzeugmaschinenbau behaupten kann, war der Umsatzrückgang von 19,3 Prozent alles andere als erfreulich: "Wie die gesamte Branche musste auch Grob aufgrund der weltweiten wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen ein schwieriges Jahr 2019 bestehen", kommentiert CSO Christian Müller die Entwicklung. "Doch es hat sich bestätigt, dass wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft durch unsere Neuausrichtung auf die E-Mobilität rechtzeitig gestellt haben und unsere Kunden nachhaltig begleiten können." Natürlich sehe das Unternehmen sich aktuell situationsbedingt mit großen Unsicherheiten konfrontiert. "Wir stellen uns längerfristig auf eine schwierige Zeit ein", so Müller weiter. "Mit unserer Vielzahl an technischen Neuentwicklungen haben wir jedoch beste Chancen nicht nur die gegenwärtige Situation, sondern auch technologische Veränderungen zu meistern und blicken zuversichtlich in die Zukunft."

Die Gebrüder Heller Maschinenfabrik ist sozusagen der große Gewinner des Jahres 2019, denn das Nürtinger Maschinenbau-Unternehmen konnte seinen Umsatz um 29,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Der Gesamtumsatz betrug 724 Millionen Euro, 80 Prozent davon (579 Millionen Euro) stammen aus dem Verkauf von Maschinen. Das sichert dem Hersteller Platz Drei. Dabei gilt es zu beachten, dass Heller neben abtragenden Werkzeugmaschinen auch Beschichtungsmodule und Produktionssysteme für Kurbel- und Nockenwellen produziert, allerdings registriert das Unternehmen diese nicht gesondert in der Bilanz.

Damit sind die ersten drei Plätze in deutscher Hand. Auf Platz Vier folgt die Schweizer United Grinding Group. Da das Unternehmen keine aktuellen Umsatzzahlen veröffentlichen möchte, mussten sowohl der Gesamtumsatz als auch der Anteil der Schleifmaschinen daran geschätzt werden. Dazu diente die durchschnittliche Umsatzveränderung der untersuchten Unternehmen von minus drei Prozent, sowie der durchschnittliche Anteil der spanenden Werkzeugmaschinen am Gesamtumsatz von 67 Prozent. Damit ergibt sich für die Gruppe, zu der unter anderem die Schleifmaschinen-Hersteller Studer und Mikrosa gehören, ein Gesamtumsatz von 679 Millionen EUro und ein für das Ranking relevanter Umsatz von 455 Millionen Euro.

Den letzten Platz in den Top 5 sichert sich Hermle. Das Unternehmen von der Schwäbischen Alb konnte mit dem Verkauf von Werkzeugmaschinen, Zubehör und Ersatzteilen einen Umsatz von 441 Millionen Euro erzielen. Der gesamte Umsatz belief sich auf 463 Millionen Euro, was 2,3 Prozent mehr sind als im Vorjahr. Besonders gut entwickelte sich laut Geschäftsführung das Geschäft mit automatisierten und besonders hochwertigen Bearbeitungszentren

Diagramm Werkzeugmaschinen-Ranking 2019
Deutschland kann seine Stellung im Werkzeugmaschinenbau weiterhin behaupten. Das Ranking wird gleich von drei deutschen Werkzeugmaschinen-Herstellern angeführt: DMG Mori, Grob und Heller. Insgesamt sind zehn deutsche Hersteller in den Top 15. - Grafik: Julia Dusold; Quelle: PRODUKTION

Diese Unternehmen sichern sich die Plätze 6 bis 10

Portrait von Dirk Prust, Index Geschäftsführung Technik und Sprecher der Geschäftsführung
Dirk Prust ist Geschäftsführer Technik und Sprecher der Geschäftsführung bei Index. - Bild: Index

Die Index-Werke aus Esslingen sichern sich Rang Sechs. Da das Unternehmen den Umsatz mit den Maschinen selbst nicht ausweist, wurde auch hier der für das Ranking relevante Anteil geschätzt. Dieser beläuft sich auf knapp 406 Millionen Euro. Den Gesamtumsatz konnte das Unternehmen 2019 um fünf Prozent steigern. "Die erneute Bestmarke im Gruppenumsatz von 605 Millionen Euro wurde getragen von einem ordentlichen Auftragsbestand aus 2018 und einem hohen Auftragsniveau im ersten Halbjahr 2019", berichtet der Sprecher der Geschäftsführung Dr. Dirk Prust. "Im zweiten Halbjahr entwickelte sich der Auftragseingang zunehmend schwächer, insbesondere im Bereich Automotive." Im kommenden Jahr wird Index sich wohl nicht mehr selbst übertreffen: "Infolge der Covid-19-Pandemie sind die Investitionsaktivitäten sämtlicher Branchen stark zurückgegangen", so Prust. "Das wird sich deutlich im Umsatz des laufenden Jahres bemerkbar machen."

Auch bei Emag wird in der Bilanz nicht zwischen abtragenden und nicht-zerspanenden Maschinen unterschieden, obwohl der Maschinenbauer sowohl Dreh-, Schleif- und Fräsmaschinen als auch Laseranlagen sowie Maschinen zur chemischen Bearbeitung fertigt. Der anhand des Branchendurchschnitts geschätzte Umsatz mit spanenden Werkzeugmaschinen beträgt knapp 365 Millionen Euro und platziert den Mittelständler auf Rang Sieben. Der Gesamtumsatz von Emag betrug 2019 544 Millionen Euro, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 19,2 Prozent entspricht.

Platz Acht geht an ein weiteres Unternehmen aus Baden-Württemberg: Chiron. (Wer es noch nicht bemerkt hat, es ist bereits das fünfte und eines folgt später noch.) Der Umsatz der Gruppe belief sich 2019 auf 443 Millionen Euro. Das ist ein Minus von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Betrag stammt zu 71 Prozent aus dem Verkauf von spanenden Werkzeugmaschinen - 33 Prozent davon sind Standardmaschinen, 38 Prozent Turnkey-Lösungen. Damit werden rund 315 Millionen Euro für das Ranking berücksichtigt.

Mit Starrag platziert sich der zweite Schweizer Hersteller in den Top 10. Die 303 Millionen Euro Umsatz, die mit zerspanenden Maschinen erzielt wurden, reichen für den neunten Platz. Den Gesamtumsatz - in dem auch komplexe Produktionssysteme und Transfermaschinen enthalten sind - konnte der 2019 um 6,8 Prozent auf gut 371 Millionen Euro steigern.

Das einzige französische Unternehmen im Ranking landet auf Rang Zehn. Fives High Precision Machines (eine Sparte der Fives Group) hat 2019 414 Millionen Euro Umsatz gemacht. Der Gesamtumsatz enthält Einnahmen aus dem Verkauf von spanenden Werkzeugmaschinen, (Schleif-)Werkzeugen und Abdicht-Anlagen. Da das Unternehmen auf die Anfragen von PRODUKTION nicht reagiert hat, wurde auch hier der Anteil der abtragenden Maschinen geschätzt - auf rund 278 Millionen Euro.

Karte: So verteilen sich die Werkzeugmaschinen-Hersteller über Europa

Das sind die Standorte der 15 umsatzstärksten Werkzeugmaschinen-Hersteller für die Zerspanung. Die meisten von Ihnen sind im Süden Deutschlands angesiedelt.

Das sind die Plätze 11 bis 15 des Rankings

Drei weitere deutsche, ein Schweizer und ein spanisches Unternehmen haben die letzten Plätze im Ranking ergattert.

Auf dem elften Platz landet die NSH Gruppe (Niles Simmons Hegenscheidt) aus Chemnitz. Das Unternehmen musste 2019 ein Umsatzminus von 2,1 Prozent hinnehmen. Auch hier erhielt PRODUKTION auf Nachfrage lediglich den Gesamtumsatz von gut 401 Millionen Euro, weshalb der im Ranking berücksichtigte Wert von 269 Millionen Euro lediglich geschätzt ist. Die Gruppe produziert neben spanenden Werkzeugmaschinen unter anderem noch Wälzmaschinen, Anlagen zur Radsatzherstellung, Messtechnik und Automatisierungslösungen.

Der Geschäftsbereich Milling (Fräsen) von GF Machining Solutions aus der Schweiz konnte 2019 rund 251 Millionen Euro mit Werkzeugmaschinen einnehmen. Damit sichert sich das Unternehmen Platz Zwölf. Der gesamte Umsatz von GF Machining Solutions betrug übrigens 864 Millionen Euro, was ein Minus von 16,4 Prozent zum Vorjahreswert bedeutet. Der Bereich Milling hat nur 29 Prozent Anteil; der Rest stammt aus den Bereichen EDM (Funkenerosion), Kundenservice und Advanced Manufacturing/Automatisierung & Tooling.

Portrait von Schwäbische Werkzeugmaschinen Geschäftsführer Reiner Fries
Reiner Fries ist Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei Schwäbische Werkzeugmaschinen. - Bild: Schwäbische Werkzeugmaschinen

Schwäbische Werkzeugmaschinen (SW) landet in diesem Jahr auf dem 13. Platz aufgrund eines um 26,3 Prozent rückläufigen Umsatzes. Der Umsatz der Gruppe belief sich auf 295 Millionen Euro, den Anteil, den die Werkzeugmaschinen daran haben, kann das Unternehmen nicht benennen. Daher zählt auch hier der an den Branchendurchschnitt angelehnte Wert von 67 Prozent und damit ein Umsatz von rund 198 Millionen Euro. Dass SW nach zehn Jahren kontinuierlichen Wachstums und dem Rekordjahr erstmals einen Auftrags- und Umsatzrückgang verzeichnen musste, begründet Geschäftsführer Reiner Fries mit der globalen Abschwächung im Automotive-Bereich. Auch 2020 wird dieser Trend nicht umgekehrt werden. "2020 spielen zudem die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den weltweiten Handel eine Rolle, die merkliche Spuren in den Bilanzen aller Hersteller hinterlassen werden", erläutert Fries. "Die Talsohle sollte aber durchschritten sein und wir nehmen für 2021 eine leichte Verbesserung der Auftragslage und der allgemeinen Investitionsbereitschaft wahr."

Platz 14 geht an Liebherr Verzahntechnik. Der Hersteller aus dem Allgäu steigerte seinen Umsatz 2019 um 0,4 Prozent auf 243 Millionen Euro. 60 Millionen davon stammen aus dem Verkauf von Automationssystemen, 183 Millionen gehen auf das Konto der Verzahnmaschinen.

Die spanische Danobat Group hat den letzten Platz in den Top 15 ergattert. 261 Millionen Euro Umsatz machte die Gruppe 2019, zu der unter anderem Bimatec Soraluce und Danobat Overbeck gehören. Den Anteil, der aus dem Verkauf zerspanender Werkzeugmaschinen entstand, konnte nicht ermittelt werden. Der geschätze Teilumsatz beträgt gut 175 Millionen Euro.

Das war das Werkzeugmaschinen-Ranking 2018

Das waren die 15 umsatzstärksten europäischen Hersteller spanender Werkzeugmaschinen 2018:

  1. DMG Mori (Umsatz 2018: 2655 Millionen Euro)
  2. Grob (Umsatz 2018: 1500 Millionen Euro)
  3. United Grinding (Umsatz 2018: 700 Millionen Euro)
  4. Emag (Umsatz 2018: 673 Millionen Euro)
  5. Index (Umsatz 2018: 575 Millionen Euro)
  6. Heller (Umsatz 2018: 558 Millionen Euro)
  7. Chiron (Umsatz 2018: 498 Millionen Euro)
  8. Hermle (Umsatz 2018: 453 Millionen Euro)
  9. Niles Simmons Hegenscheidt (Umsatz 2018: 410 Millionen Euro)
  10. Schwäbische Werkzeugmaschinen (Umsatz 2018: 400 Millionen Euro)
  11. Starrag (Umsatz 2018: 348 Millionen Euro)
  12. GF Milling (Umsatz 2018: 300 Millionen Euro)
  13. Mikron (Umsatz 2018: 282 Millionen Euro)
  14. DVS Technology Group (Umsatz 2018: 264 Millionen Euro)
  15. Danobat Group (Umsatz 2018: 261 Millionen Euro)

Das war das Werkzeugmaschinen-Ranking 2017

Das waren im Jahr 2017 die umsatzstärksten europäischen Hersteller spanender Werkzeugmaschinen:

  1. DMG Mori (Umsatz 2017: 2,348 Milliarden Euro)
  2. Grob (Umsatz 2017: 1,54 Milliarden Euro)
  3. United Grinding (Umsatz 2017: 600 Millionen Euro)
  4. Emag (Umsatz 2017: 590 Millionen Euro)
  5. Heller (Umsatz 2017: 577 Millionen Euro)
  6. Index (Umsatz 2017: 470 Millionen Euro)
  7. Chiron (Umsatz 2017: 466 Millionen Euro)
  8. Hermle (Umsatz 2017: 402 Millionen Euro)
  9. Niles Simmons Hegenscheidt (Umsatz 2017: 380 Millionen Euro)
  10. Starrag (Umsatz 2017: 355 Millionen Euro)
  11. Schwäbische Werkzeugmaschinen (Umsatz 2017: 305 Millionen Euro)
  12. GF Milling (Umsatz 2017: 282 Millionen Euro)
  13. Liebherr Verzahntechnik (Umsatz 2017: 237 Millionen Euro)
  14. Mikron (Umsatz 2017: 218 Millionen Euro)
  15. Emco (Umsatz 2017: 177 Millionen Euro)

Den Bericht zum Ranking 2017 lesen Sie hier.

Das war das Werkzeugmaschinen-Ranking 2016

Das waren die 15 umsatzstärksten europäischen Hersteller spanender Werkzeugmaschinen 2016:

  1. DMG Mori (Umsatz 2016: 2,266 Milliarden Euro)
  2. Grob (Umsatz 2016: 1,3 Milliarden Euro)
  3. Emag (Umsatz 2016: 550 Millionen Euro)
  4. Heller (Umsatz 2016: 538 Millionen Euro)
  5. United Grinding (Umsatz 2016: 500 Millionen Euro)
  6. Chiron (Umsatz 2016: 461 Millionen Euro)
  7. Index (Umsatz 2016: 413 Millionen Euro)
  8. Hermle (Umsatz 2016: 394 Millionen Euro)
  9. Niles Simmons Hegenscheidt (Umsatz 2016: 360 Millionen Euro)
  10. Starrag (Umsatz 2016: 348 Millionen Euro)
  11. Schwäbische Werkzeugmaschinen (Umsatz 2016: 276 Millionen Euro)
  12. GF Milling (Umsatz 2016: 273 Millionen Euro)
  13. Mikron (Umsatz 2016: 238 Millionen Euro)
  14. Liebherr Verzahntechnik (Umsatz 2016: 219 Millionen Euro)
  15. Emco (Umsatz 2016: 155 Millionen Euro)

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