Russische Flagge, darüber Aktienkurse

Immer mehr Unternehmen stoppen ihre Geschäftsbeziehungen mit Russland. (Bild: APHIRAK - stock.adobe.com)

Viele deutsche und internationale Unternehmen sind auch in Russland aktiv. Einige stoppen ihre Geschäftsbeziehungen nun jedoch aufgrund der russischen Invasion in der Ukraine. Ein Überblick.

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So reagiert die Autoindustrie auf den Ukraine-Krieg

Daimler Trucks erklärte zu Beginn des Krieges: „Wir stehen als Unternehmen für eine friedliche globale Zusammenarbeit und lehnen jede Form von militärischer Gewalt kategorisch ab“, sagte ein Sprecher des Unternehmens laut DPA.

Daimler Truck kooperiert nach eigenen Angaben seit 2012 mit dem russischen Lkw-Hersteller Kamaz, den es mit Teilen für zivile Fahrzeuge beliefert. Diese Lieferungen wurden nun eingestellt. Der Sprecher stellte klar: Das Unternehmen habe mit militärischen Fahrzeugen von Kamaz nie etwas zu tun gehabt.

Die wirtschaftlichen Folgen des immer wieder zu überprüfenden Schrittes seien überschaubar, erklärte der Sprecher: Der russische Markt mache gemessen am weltweiten Absatz von Daimler Truck nur rund ein Prozent aus.

Der Autozulieferer ZF arbeitet auch mit Kamaz zusammen. 2005 wurde das Joint Venture ZF Kama gegründet. Gegenüber der ‚SZ‘ erklärte ein Unternehmenssprecher, ZF habe „alle Lieferungen nach Russland, auch die zum Joint Venture ZF Kama, eingefroren“. Wie es langfristig mit der Kooperation weitergeht wird noch analysiert.

Auch BMW reagiert: Der Münchner Autobauer stellt laut DPA den Bau von Autos im russischen Kaliningrad und den Export nach Russland bis auf Weiteres ein. "Wir verurteilen die Aggressionen gegenüber der Ukraine und verfolgen mit großer Besorgnis und Betroffenheit die Entwicklungen", teilte BMW mit. Der Konzern trage die Sanktionen gegen Russland ausdrücklich mit und unterstütze die betroffenen Menschen mit einer Sofortmaßnahme für eine Hilfsorganisation der Vereinten Nationen.

Folgen hat der Ukraine-Krieg im Übrigen auch für das BMW-Werk in Dingolfing. Dort wird die Fahrzeugproduktion in der kommenden Woche komplett ausfallen, weil Kabelbäume fehlen, die aus der West-Ukraine kommen.

MAN hat die Lieferung von Lastwagen und Ersatzteilen nach Russland und Belarus gestoppt. "Aufgrund der Kriegshandlungen kommt es bei MAN zudem zu Versorgungsengpässen und in Folge dessen zu Ausfällen in der Produktion", hat das Unternehmen laut DPA mitgeteilt. Betroffen seien die Werke in München und im polnischen Krakau. Bereits in dieser Woche gebe es weniger Schichten. Die Produktion in St. Petersburg mit rund 70 Mitarbeitern muss aufgrund von Lieferengpässen heruntergefahren werden.

Auch Continental hat sich zu einem vorläufigen Stopp seiner Produktion und Geschäfte in Russland entschlossen. Dabei geht es vor allem um das Werk Kaluga, in dem Reifen sowie Teile für die Industriesparte Contitech entstehen. Dort wird die Produktion vorerst ausgesetzt. Außerdem sei das komplette Im- und Exportgeschäft mit der Russischen Föderation zunächst beendet, erklärte das Unternehmen auf DPA-Anfrage.

Die aktuelle Nachfrage werde "bis auf Weiteres aus den vor Ort bestehenden Lagerbeständen" bedient. Conti betreibt zudem Vertriebsbüros in Moskau und ist an einem Gemeinschaftsunternehmen in Tschistopol bei Kazan beteiligt, das Fahrtenschreiber für Nutzfahrzeuge endmontiert. Insgesamt beschäftigt der Dax-Konzern rund 1.300 Menschen in Russland, in der Ukraine gibt es keine eigenen Standorte. Mitarbeitenden will Continental helfen: "Wir werden unsere betroffene Belegschaft vor Ort unterstützen und prüfen, wie wir eine Grundabsicherung ermöglichen können."

Michelin erklärte Ende Juni, seine Produktion in Russland nicht wieder aufnehmen zu wollen. Die Produktion wurde zum 15. März ausgesetzt. "Eine Wiederaufnahme der Produktion ist aus technischen Gründen nicht möglich, insbesondere aufgrund von Lieferschwierigkeiten und einem allgemein unsicheren Umfeld", heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Konzern sieht sich daher gezwungen, die Übergabe aller Aktivitäten in Russland bis Ende 2022 zu planen. Es wird geprüft, die Verwaltungs-, Vertriebs- und Produktionsaktivitäten an das derzeitige lokale Management zu übertragen. Michelin Russland beschäftigt im Land etwa 1.000 Mitarbeitende.

Ebenfalls im Juni erklärte Nissan, sein Werk in Sankt Petersburg bis zum 1. September stillzulegen. Das Unternehmen glaube nicht, dass sich die Situation in absehbarer Zeit verbessere, begründete CEO Makoto Uchida die Entscheidung.

Traton, die Lkw-Sparte des VW-Konzerns hat Mitte September erklärt, ihren russischen Vertrieb verkaufen zu wollen. Dabei erwartet der Konzern einen Verlust von bis zu 550 Millionen Euro. Käufer sollen laut Traton "lokale Vertriebspartner" in Russland sein. Abgeschlossen werden soll der Verkauf im ersten Quartal nächsten Jahres. Im Einzelnen verkauft werden sollen die Vertriebsgesellschaften von MAN und Scania, außerdem das russische Finanzierungsgeschäft von Scania.

Der erwartete Verlust hängt demnach maßgeblich von der Kursentwicklung des Rubel ab. Zustimmen müssen noch die russischen Regulierungsbehörden sowie die Aufsichtsräte von VW und Traton. Im ersten Halbjahr haben die direkten Auswirkungen des Ukraine-Kriegs Traton laut DPA bereits 113 Millionen Euro gekostet.

Der schwedische Autobauer Volvo hat die Produktion in seinem russischen Werk ebenfalls bis auf Weiteres gestoppt. Insgesamt mache der Umsatz in Russland und der Ukraine 3,5 Prozent des Gesamtnettoumsatzes der Unternehmensgruppe aus, sagte ein Volvo-Sprecher der DPA zufolge.

Als Reaktion auf den Ukraine-Krieg stoppt Ford ebenfalls seine Geschäfte in Russland - und zwar sofort und bis auf weiteres.

Der Zulieferer Bosch kündigt auf LinkedIn an, dass Bosch-Einrichtungen in den Nachbarländern als Flüchtlingsunterkünfte zur Verfügung gestellt werden.

Inzwischen haben auch Volkswagen, Porsche, Land Rover, General Motors und Harley-Davidson den Verkauf von Produkten in Russland eingestellt. Land Rover stoppte zuätzlich den Export in das Land.

Renault hat sein Russlandgeschäft im Mai an den russischen Staat übergeben. Der Autobauer erklärte, seinen Anteil von knapp 68 Prozent am Lada-Hersteller Avtovaz an das staatliche russische Forschungsinstitut Nami abzugeben. Das Renault-Werk in Russland geht an die Stadt Moskau.

Luftfahrtindustrie positioniert sich

Auch die Luftfahrtindustrie meldet sich zu Wort: Boeing hat erklärt, die Lieferung von Teilen, die Wartung und den technischen Support für russische Fluggesellschaften zu stoppen. Weitere Geschäftsbeziehungen mit Russland wurden ebenfalls gestoppt.

Airbus schloss seinen Trainingscampus in Moskau und hat sein Büro in der ukrainischen Hauptstadt Kiew vorerst geschlossen. Das Unternehmen ist zudem von den EU-Sanktionen gegen Russland betroffen. Denn die EU hatte beschlossen, dass keine Flugzeuge, Ersatzteile und Ausrüstungen mehr an russische Unternehmen geliefert werden dürfen. Laut ‚Handelsblatt‘ hat die russische Fluggesellschaft Aeroflot 22 Großraumjets vom Typ A350 bestellt, von denen acht schon ausgeliefert seien. Ebenfalls geordert wurden 40 Mittelstreckenjets. Ein Sprecher erklärte, der Konzern beobachte die Situation genau.

Techkonzerne stoppen Lieferungen

Intel setzt alle Lieferungen an Kunden in Russland und Belarus aus. Das teilte der US-Konzern am Freitag (04.03.) mit. Auch Apple stellte die Lieferungen seiner Geräte nach Russland sowie Dienste in dem Land ein.

SAP-Chef Christian Klein schreibt in einer Stellungnahme: "Wir stellen unsere Geschäfte in Russland ein, die mit den Sanktionen in Einklang stehen, und pausieren darüber hinaus alle Verkäufe von SAP-Dienstleistungen und -Produkten in Russland."

Microsoft will sein Russlandgeschäft schrittweise auf null reduzieren. Das kündigte Unternehmenschef Brad Smith im Juni im Gespräch mit der 'Washington Post' an. „In Russland fahren wir unsere Aktivitäten herunter, bis dort nichts oder fast nicht mehr übrig ist“, sagte Smith. Russischen Mitarbeitenden versprach er Unterstützung.

Dell hat den russischen Markt im August endgültig verlassen. „Wir haben Mitte August alle unseren Büros geschlossen und alle Russlandgeschäfte eingestellt“, bestätigte Unternehmenssprecher Mike Siemienas der Nachrichtenagentur Reuters. Die rund 450 russischen Mitarbeitenden sollen eine Abfindung in Höhe von bis acht Monatsgehältern sowie Job-Angebote von einem anderen Unternehmen bekommen, berichtet die AHK Russland. Dell war der größte Server-Lieferant in Russland mit einem Marktanteil von 21 Prozent. Zu Beginn des Ukraine-Krieges am 24. Februar stoppte das Unternehmen seine Verkäufe in Russland.

Ölindustrie distanziert sich von Russland

Aus der Ölindustrie kommt diese Meldung: Der US-Konzern Exxon stoppt sein Öl- und Gasfördergeschäft in Russland. Das Unternehmen unterstütze das ukrainische Volk in seinem Bemühen, seine Freiheit zu verteidigen und seine Zukunft als Nation selbst zu bestimmen, heißt es in einer Mitteilung.

Der italienische Energiekonzern Eni will seine Beteiligung an der Blue-Stream-Pipeline verkaufen, die russisches Gas in die Türkei transportiert. Eni und Gazprom gehören jeweils die Hälfte der Blue-Stream-Gaspipeline.

Auch BP und Shell ziehen sich aus Russland zurück. BP steigt aus seiner Beteiligung am russischen Energiekonzern Rosneft aus. Shell kündigte an, seine Anteile an allen Joint Ventures mit dem russischen Energie-Riesen Gazprom zu verkaufen und aus Nord Stream 2 auszusteigen.

Der französische Konzern TotalEnergies erklärt in einem Statement, das Unternehmen werde kein Kapital mehr in neue Projekte in Russland bereitstellen. Zu laufenden Projekten äußerte sich der Konzern nicht. Es sei außerdem bereit, die ukrainischen Behörden mit Treibstoff zu versorgen, so der Konzern.

Reedereien fahren Russland nicht mehr an

Die Reedereien Maersk, MSC und CMA CGM setzen Lieferungen aus Russland aus und akzeptieren keine Reservierungen mehr für Waren aus Russland. Hapag-Lloyd will bis auf Weiteres nur noch Lebensmittel nach und aus Russland befördern.

Mehr zur Entscheidung von Maersk lesen Sie auch auf unserem Schwesterportal TECHNIK+EINKAUF.

Additive Manufacturing: Unternehmen schreiben offenen Brief

Auch EOS hat Konsequenzen gezogen: Das Unternehmen habe am Freitag (25.02.) beschlossen, jegliche Geschäfte mit russischen Kunden einzustellen und werde nur in „eindeutigen Fällen von humanitären oder medizinischen Anwendungen Ausnahmen machen“, schreibt CEO Marie Langer auf LinkedIn. Die Entscheidung werde zwar Konsequenzen für das Geschäft haben, aber das sei jetzt nicht wichtig.

„Es geht darum, für unsere demokratischen Überzeugungen einzutreten und konsequent zu handeln“, so Langer. Sie sei überzeugt, dass auch viele russische Bürger diesen Krieg nicht wollen. Für EOS sei es wichtig gewesen, eine klare Linie zu ziehen und Putin zu zeigen, dass das Unternehmen seine Politik nicht unterstütze.

Inzwischen haben viele Unternehmen aus dem Bereich Additive Manufacturing einen offenen Brief geschrieben. Darin heißt es: "Als Zusammenschluss verschiedener industrieller 3D-Druck-Unternehmen (Additive Manufacturing) unterstützen wir den sicherheits- und außenpolitischen Kurs der deutschen Bundesregierung, der Europäischen Union und der NATO gegen das militärische Vorgehen von Putin und seinen Gefolgsleuten in der Ukraine. Wir begrüßen die bisher getroffenen Maßnahmen und sind bereit, notwendige Verschärfungen mitzutragen. Wirtschaft und Politik müssen bei der Verteidigung von Freiheit, Frieden und Demokratie Seite an Seite stehen. (...) Mit großer Sorge blicken wir auf die aktuelle Situation und bekunden unsere Solidarität mit allen Menschen, die vom Krieg betroffen sind und die jede mögliche Unterstützung verdienen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, alle Geschäftsaktivitäten in der Russischen Föderation bis auf Weiteres auszusetzen (...)."

Neben EOS haben folgende Unternehmen den Brief unterschrieben: 3D Systems, 3YourMind, AM Ventures, ASTM International, Authentise, Cubicure, Desktop Metal, Dye Mansion, FIT, Headmade materials, Incus, Materialise, MGA, Nano Dimension, Spectroplast, Stratasys, Vectoflow und Wohlers Associates.

Siemens, Jungheinrich, Wisag und Co: Diese Firmen ziehen auch Konsequenzen

Siemens stellt nach eigener Aussage sein Neugeschäft mit Russland ein. Die lokalen Service- und Wartungsaktivitäten werden weiter fortgesetzt. Rund ein Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf das Geschäft mir Russland. Siemens Energy stoppt ebenfalls sein Neugeschäft mit Russland.

Jungheinrich positioniert sich ebenfalls: Das Unternehmen hat einen Exportstopp für Neu- und Gebrauchtmaschinen sowie für Ersatzteile - sowohl nach Russland als auch nach Belarus - beschlossen.

Auch Wisag hat konzernweit sämtliche Geschäfte mit russischen Kunden sofort und bis auf Weiteres eingestellt. Alle Informationen dazu lesen Sie auf unserem Schwesterportal INSTANDHALTUNG.

Die Kötter Unternehmensgruppe lässt ebenfalls mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres die Verträge mit russischen Unternehmen ruhen. „In einer kurzfristig einberufenen Managementsitzung haben wir am Montagmorgen beschlossen, die Leistungserbringung bei all unseren russischen Kunden bis auf Weiteres auszusetzen“, sagte Verwaltungsrat Friedrich P.  Kötter. Ein Angriffskrieg wie dieser sei durch Nichts auf der Welt zu rechtfertigen. Er erklärte weiter: „Ich möchte betonen, dass sich unser vermeintlich kleiner Beitrag weder gegen das russische Volk im Allgemeinen noch gegen unsere zahlreichen russischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die russischen Beschäftigten auf Seiten unserer Kunden richtet. Dennoch wollen wir ein deutliches Signal senden und zeigen, dass unsere uneingeschränkte Solidarität dem ukrainischen Volk gilt.“

"Wir haben gestern unseren kompletten russischen Bestellbestand von ein paar hundert Tonnen Aluminiumprofile storniert", schreibt Markus Fischer, Geschäftsführer des Voß Edelstahlhandels am Donnerstag (03.03.) auf LinkedIn. Dies werde ganz sicher dazu führen, dass das Unternehmen erhebliche Lagerlücken erleiden werde. "Es ist unsere feste Überzeugung, dass wir den vielen Bemühungen, russische Aluminium Profile über indirekte Wege zu beziehen, nicht folgen wollen. Wir werden auch nicht warten, bis ALU explizit auf den Sanktionslisten genannt wird", so Fischer weiter.

Das Technologieunternehmen PTC erklärte in einer Pressemitteilung: "PTC steht an der Seite des ukrainischen Volkes und verurteilt die russische Invasion in der Ukraine auf das Schärfste. Als Antwort auf diese unprovozierte Invasion, die bis heute unnötig Menschenleben kostet und viele Ukrainer gezwungen hat, aus ihrer Heimat zu fliehen und Sicherheit zu suchen, wird PTC alle Geschäftsaktivitäten und Verkäufe in Russland einstellen."

Der dänische Reinigungsspezialist Nilfisk stellt ebenfalls alle Geschäfte in Russland ein. Konkret heißt das, das Unternehmen hat den Import von Produkten und Teilen nach Russland gestoppt hat, alle Geschäfte innerhalb des Landes eingestellt und seine Mitarbeitenden in Russland in den bezahlten Urlaub geschickt.

Der Industriekonzern Linde steigt aus dem Projekt zum Bau einer Gasverflüssigungsanlage im Nordwesten Russlands in der Nähe der estnischen Grenze aus. Das Unternehmen habe seinen Partner Gazprom über den Ausstieg informiert, schreibt die Wirtschaftszeitung Kommersant laut AHK Russland. Linde hatte 2021 den Zuschlag für die Planung und Errichtung der Anlage mit einer Jahresleistung von 19,5 Millionen Tonnen erhalten

Über 350 Unternehmen haben ihre Geschäfte in Russland gestoppt

Eine Auswertung der Yale School of Management zeigt: Über 350 Unternehmen haben inzwischen ihre Geschäftsbeziehungen zu Russland gestoppt. Einen Überblick gibt diese Grafik:

Ukraine-Krieg: Alle wichtigen Informationen für die Industrie

Flaggen von der Ukraine und Russland
(Bild: jd-photodesign - stock.adobe.com)

Der Ukraine-Krieg hat die Welt verändert und hat auch Auswirkungen auf die deutsche Industrie und Wirtschaft. Hier finden Sie weitere Informationen:

 

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